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Es war einer dieser Abende, an denen die Luft im Stadion knistert, das Meer hinter der Kurve rauscht und 59.000 Kehlen ein einziges Ziel haben: Geschichte schreiben. AS Rimini tat genau das - sie warfen den großen SC Sevilla mit 3:2 (2:0) aus der Champions League und tanzten danach auf dem Rasen, als gäbe es kein Morgen. [weiter lesen] |
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59.000 Zuschauer im brodelnden Estadio Ramón Sánchez Pizjuán sahen am Dienstagabend einen dieser Abende, an denen Fußball alles ist - nur gerecht nicht. Der SC Sevilla dominierte, kombinierte, schoss (fünfzehnmal aufs Tor, um genau zu sein) und stand am Ende doch mit leeren Händen da. Der Außenseiter AS Rimini siegte auswärts mit 1:0, und das einzig Zählbare kam in der 29. Minute von einem 20-jährigen Italiener, den zuvor kaum jemand kannte: Giulio Tripodi. [weiter lesen] |
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Es gibt Fußballspiele, die schreibt kein Drehbuchautor besser. Das 3:3 zwischen SCCO Angers und den Liverpool Reds am sechsten Spieltag der Champions-League-Gruppenphase gehört genau in diese Kategorie: wild, emotional und mit einem Ende, das beide Seiten ratlos zurückließ - die einen mit stolzgeschwellter Brust, die anderen mit einem verkniffenen Lächeln und der Frage: "Wie konnte das passieren?" [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob Fußballgötter manchmal britischen Humor haben. 51.363 Zuschauer in der Grazer Merkur Arena sahen ein Europaliga-Duell, das lange nach einem torlosen Kompromiss roch - bis Jay Sterling in der 84. Minute den Deckel draufsetzte und den London Blues ein spätes 1:0 über SK Sturm Graz bescherte. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Januarabend in St. Truiden, aber auf dem Rasen brannte die Luft. 27.000 Fans verwandelten das kleine Stadion in ein gelb-blaues Tollhaus, als ihre Helden mit 3:1 gegen den SC Aarau triumphierten. Ein Ergebnis, das so klar klingt, wie es letztlich auch war - obwohl die Schweizer Gäste zunächst dachten, sie könnten hier etwas reißen. [weiter lesen] |
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Wenn 41.300 Zuschauer an einem frostigen Januarabend ins Stadion strömen, erwarten sie meist zwei Dinge: Glühwein und Tore. Bei der ersten Hälfte wurde das Publikum reichlich bedient, bei der zweiten musste man schon genauer hinsehen, um das Spektakel zu erkennen. Am Ende aber jubelte Vestel SK - dank eines einzigen, goldenen Moments von Kai Köhler in der 30. Minute. [weiter lesen] |
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Ein Europaliga-Abend in Kopenhagen, der für Vanløse BK in purem Fußballrausch und für Atromitos in einem 90-minütigen Albtraum endete: 8:1 hieß es am Ende vor 44.805 begeisterten Zuschauern. Trainer SY On grinste nach dem Schlusspfiff breit: "Ich musste kurz nachzählen, ob das wirklich unser Ergebnis ist. Dann habe ich mir eine Cola aufgemacht." [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend in London, Flutlicht über der Stamford Bridge - pardon, im "Blues-Dome", wie die Fans ihr Stadion liebevoll nennen - und 55.650 Zuschauer, die sich warmklatschten. Am Ende war es ein klarer 2:0-Erfolg der London Blues gegen Astra Tripolis, ein Spiel, das weniger an Drama als an britische Effizienz erinnerte. [weiter lesen] |
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Man muss den Liverpool Reds lassen: Wenn sie einen französischen Stürmer haben, der Astruc heißt, dann wird's für die Gegner meist astronomisch schwierig. Beim 4:2 (1:1) gegen den SC Hamburg in der Champions-League-Gruppenphase war Alain Astruc der Mann des Abends - drei Tore, ein Lächeln, ein halbes Stadion im Rausch. "Ich dachte, ich hätte nur zwei gemacht", grinste der 29-Jährige nach Abpfiff. "Aber die Jungs meinten, es waren drei. Dann nehme ich das mal so hin." [weiter lesen] |
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Was für ein Abend im prall gefüllten Brügglifeld! 79.500 Zuschauer - man fragt sich, wo die alle hinpassten - sahen ein Spiel, das zunächst nach französischer Leichtigkeit roch und dann in helvetischer Wucht endete. Der SC Aarau besiegte SCCO Angers nach einem wilden Schlagabtausch mit 4:2 (1:2) und machte damit einen großen Schritt in der Champions-League-Gruppenphase. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Magaths Training ist wie ein Zahnarzttermin. Man fürchtet sich vorher, aber danach fühlt man sich besser.
Jan-Aage Fjörtoft