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World Soccer
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| +++ Sportzeitung für internationale Wettbewerbe +++ |
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Ein kühler Abend in London, 79.500 Zuschauer, Europaliga-Viertelfinale - und ein Spiel, das mehr Wendungen hatte als ein britischer Krimi. Die London Blues besiegten CD Santa Cruz mit 2:1 (1:0) und verschafften sich damit eine gute Ausgangslage fürs Rückspiel. Doch leicht gemacht haben es die Gäste aus Portugal den Engländern keineswegs. [weiter lesen] |
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Es war ein jener Abende, an denen man sich fragt, ob man im Achtelfinale der Europaliga sitzt - oder bei einem Freundschaftsspiel zwischen David und Goliath, nur dass David diesmal vergessen hatte, seinen Stein einzupacken. Vor 53.100 lautstarken Zuschauern in der Vestel-Arena zerlegte Vestel SK die Gäste von Grün-Weiß Wien mit 6:2 (2:2). Und das, obwohl die Österreicher in der ersten Halbzeit noch so taten, als wollten sie tatsächlich mitspielen. [weiter lesen] |
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Verl - Es war ein frostiger Januarabend, aber im Stadion brodelte es wie in einer Espressomaschine ohne Sicherheitsventil. 47.855 Zuschauer sahen, wie der SC Verl den favorisierten Westfalia Herne mit 3:1 (2:1) aus dem Achtelfinale der Conference League kegelte - und das mit einer Mischung aus Wucht, Witz und, sagen wir, westfälischer Beharrlichkeit. [weiter lesen] |
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Ein europäischer Winterabend in London, 71.550 Zuschauer im mit Nebel und Erwartung gefüllten Stadion - und die "London Blues" liefern genau das, was ihre Fans wollten: ein 2:1 gegen den französischen Vertreter "Licorne SC", das ihnen den Einzug ins Viertelfinale der Europaliga sichert. Es war kein glattes Schaulaufen, eher ein raues, manchmal leicht chaotisches Fußballstück, das durch jugendliche Energie, ein bisschen Glück und sehr viel Einsatz entschieden wurde. [weiter lesen] |
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Ein Champions-League-Abend, wie er im Drehbuch eines leicht überdrehten Sportfilms stehen könnte: 59.000 Zuschauer, fünf Tore in 45 Minuten und ein Trainer, der nach Abpfiff eher nach doppeltem Espresso als nach abgeklärtem Sieger aussah. SC Valenciano besiegt Veilchen Wien mit 3:2 (3:2) - und das war so wild, dass man sich nach dem Pausenpfiff fast eine zweite Halbzeit gewünscht hätte, nur um durchzuatmen. [weiter lesen] |
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Wer am Freitagabend ins mit 79.500 Zuschauern bis auf den letzten Platz gefüllte Norderstedter Stadion kam, bekam für sein Eintrittsgeld mehr geboten, als er vermutlich erwartet hatte. Vier Tore, ein wütender französischer Trainer, eine Gelbe Karte in der Nachspielzeit - und ein SC Norderstedt, der nach zähem Beginn plötzlich spielte, als hätte er heimlich Koffein in die Halbzeitansprache gerührt. [weiter lesen] |
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53100 Zuschauer im prall gefüllten Stade Licorne erlebten am Freitagabend ein Europapokalspiel, das alles bot, was man für einen dramatischen Fußballabend braucht: frühe Chancen, Karten in allen Farben, ein Platzverweis, ein verletzter Flügelspieler und am Ende ein Heimsieg, der keiner war. Die London Blues gewannen das Achtelfinal-Hinspiel der Europaliga beim Licorne SC mit 2:1 (1:0) - trotz einer roten Karte und trotz eines wütend anrennenden Gegners. [weiter lesen] |
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79500 Zuschauer im ausverkauften Stadion erlebten am Freitagabend ein Spektakel, das man so schnell nicht vergisst - und das vermutlich auch keiner so ganz erklären kann. Der SC Aarau, eigentlich als Außenseiter ins Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gestartet, rang den favorisierten VFL Stuttgart mit 3:2 nieder. Das Ergebnis klingt knapp, war aber ein wilder Ritt zwischen Genie, Wahnsinn und ein bisschen Slapstick. [weiter lesen] |
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Was für ein Fußballabend an der Anfield Road! 59.000 Zuschauer erlebten ein Spiel, das an Dramatik, Chaos und purem Unterhaltungswert kaum zu überbieten war. Liverpool Reds und Genclerbirligi lieferten sich im Champions-League-Play-off-Hinspiel ein 3:3, das alles hatte - frühe Schocks, wilde Wendungen, eine Gelb-Rote Karte und den Verdacht, dass niemand so recht wusste, wer hier eigentlich das Drehbuch schrieb. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen sich Fußballromantik und Chaos zu einem würzigen Eintopf vermengen. 43.500 Zuschauer im ausverkauften Ankara-Stadion sahen ein Rückspiel, das in puncto Nervenkitzel kaum Wünsche offenließ - zumindest, wenn man kein Liverpool-Fan war. Am Ende jubelte Genclerbirligi über einen 2:1-Sieg gegen die Liverpool Reds - und Trainer Abdullah Avci grinste, als hätte er gerade eine Wette gegen das Schicksal gewonnen. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wir hatten viele Verletzte, aber das soll den Sieg der Freiburger in keinster Weise schmeicheln.
Andreas Brehme