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Anpfiff
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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Es gibt Spiele, bei denen man schon nach einer halben Stunde weiß: Das wird kein normaler Fußballabend. Der 8. Februar 2026 in Bremen war genau so einer. 9040 Zuschauer sahen einen SV Bremen, der den SV Sandhausen mit 6:0 (5:0) aus dem Stadion schoss - ein Ergebnis, das selbst die Anzeigetafel kurzzeitig überforderte. [weiter lesen] |
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Wer zu spät kam, den bestrafte an diesem frostigen Februarabend der FC Schönberg gnadenlos. Noch ehe die 16.000 Zuschauer im heimischen Stadion ihre Sitzkissen richtig platziert hatten, zappelte der Ball bereits im Netz der Bremer. Es lief gerade die erste Minute, als Julien Bosse, Schönbergs quirliger Linksaußen, nach Vorarbeit von Aleandro Grosso trocken einschob. "Ich hab einfach durchgezogen - manchmal darf man gar nicht nachdenken", grinste Bosse später, während Trainer und Mitspieler ihm klatschend auf die Schultern hauten. [weiter lesen] |
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Ein lauer Februarabend in Bensheim, Flutlicht, Wurstduft und 9662 Zuschauer, die sich auf einen dieser typischen 3.-Liga-Abende gefasst machten: Kampf, Krampf und gelegentliche Kunst. Am Ende stand ein 2:2 zwischen dem FC Bensheim und dem VfB Oldenburg - ein Ergebnis, das beiden Teams irgendwie gerecht wurde, aber niemanden so richtig zufrieden machte. [weiter lesen] |
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Manchmal ist ein 0:0 spannender, als es aussieht. So geschehen am Freitagabend im Bremer Weserstadion, wo der SV Bremen und der Karlsruher SV zwar keine Tore, dafür aber jede Menge Torschüsse, Gesten der Verzweiflung und ironische Selbstgespräche boten. 12.500 Zuschauer sahen ein Spiel, das man wohlwollend als "ausgeglichen" bezeichnen kann - oder ehrlicher: als kollektive Zielübungsstunde mit mäßigem Erfolg. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Februarabend in Cottbus, aber was sich im Stadion der Freundschaft abspielte, brachte selbst den hartgesottensten Bratwurstverkäufer ins Schwitzen. "1:7", stand am Ende auf der Anzeigetafel - und die "Freude" der 11.079 Zuschauer hielt sich in etwa auf dem Niveau einer Steuererklärung im Hochsommer. Der VfB Wiesbaden demonstrierte am 31. Spieltag der 3. Liga, wie man mit chirurgischer Präzision ein Fußballspiel seziert, während die BSG Cottbus vergeblich nach dem Notausgang suchte. [weiter lesen] |
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Es war ein nasskalter Februarabend in Wiesbaden, doch die 16.000 Zuschauer im Stadion erlebten am 32. Spieltag der 3. Liga ein Fußballspiel, das ihnen am Ende ordentlich einheizte. 86 Minuten lang kämpften der VfB Wiesbaden und der SV Bremen um jeden Meter - mit viel Einsatz, wenig Glanz und einem Tor, das so spät fiel, dass einige Fans schon Richtung Ausgang schielten. Dann kam Georgios Ninis. [weiter lesen] |
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Einheit Frankfurt hat am Samstagabend eindrucksvoll gezeigt, dass Tabellenmittelfeld auch nach Fußball aussieht - und nicht nach Verwaltungsakt. Mit einem klaren 3:0 schickten die Hessen den VfB Oldenburg zurück in den Norden, und das vor 15.363 begeisterten Zuschauern, die sich bei winterlichen Temperaturen an drei handfesten Toren und etlichen warmen Angriffswellen erfreuen durften. [weiter lesen] |
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Ein lauer Januarabend, 6.441 frierende, aber hartgesottene Zuschauer im kleinen Stadion an der Elbe - und ein Spiel, das keiner so schnell vergessen wird. Der FC Hamburg schlägt den SV Bremen mit 1:0, doch das Ergebnis erzählt nur die halbe Geschichte. Es war ein Duell zwischen jugendlichem Übermut und routinierter Verzweiflung, zwischen leuchtend grünen Schuhen und dampfenden Köpfen. [weiter lesen] |
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Wenn 5661 Zuschauer an einem frostigen Donnerstagabend den Weg in die Flyeralarm Arena finden, dann erhoffen sie sich wenigstens ein bisschen Spektakel. Stattdessen bekamen sie beim 1:0-Sieg der Kickers Würzburg gegen den SV Bremen eine jener Partien serviert, die man in der Fußballsprache gern "Arbeitssieg" nennt - und in der Fans zwischendurch lieber die Glühweintemperatur kontrollieren als den Ballbesitz. [weiter lesen] |
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Wenn man am 27. Spieltag der 3. Liga Deutschland im Bremer Stadion saß, bekam man nicht nur vier Tore zu sehen, sondern auch eine Lektion darin, wie jugendlicher Übermut manchmal einfach besser ist als taktische Rechenkunst. Der SV Bremen gewann am Freitagabend vor 12.500 Zuschauern mit 3:1 gegen Düsseldorf - und das durchaus verdient. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Die Alte ist trotzdem unheimlich in Ordnung! Ich habe sie kennengelernt, als ihr Zahnarzt mir das Esszimmer neu tapeziert hat. Kerstin merkte sofort, dass ich bei der Behandlung ein bißchen Schiss hatte. Sie hielt mir ganz lieb das Händchen.
Rudi Assauer über seine neue 24-jährige Lebensgefährtin, die als Zahnarzthelferin arbeitet