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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Wenn Fußball ein Wettrennen um Ballbesitz, Ideen und Torabschlüsse wäre - der SC Saarbrücken hätte am Freitagabend im Ludwigsparkstadion gleich drei Goldmedaillen abgeräumt. Mit einem souveränen 3:0 gegen Borussia Emsdetten schoben sich die Saarländer am 14. Spieltag der 3. Liga weiter an die obere Tabellenhälfte heran. 6239 Zuschauer sahen ein Spiel, das man höflich als einseitig bezeichnen konnte - oder ehrlicher: als ein 90-minütiges Belagerungsspiel mit freundlicher Duldung des Gegners. [weiter lesen] |
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Manchmal sagt ein 0:0 mehr als tausend Tore. So geschehen am Freitagabend im Karlsruher Wildpark, wo sich der Karlsruher SV und der SV Bremen einen munteren Schlagabtausch ohne Vollstrecker lieferten. 16.000 Zuschauer sahen ein Spiel, das alles hatte - außer den finalen Jubel. [weiter lesen] |
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11944 Zuschauer waren am Dienstagabend im Bremer Weserstadion Zeugen eines jener Spiele, die Fußballromantiker mit den Worten "taktisch interessant" schönreden - und die neutralen Fans schlicht "0:0" nennen. Der SV Bremen und der TSV Klausdorf trennten sich torlos, aber immerhin nicht ereignislos. [weiter lesen] |
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Ein Februarabend in Bremen, Flutlicht, 12.500 Zuschauer - und einer dieser Spiele, die man in der dritten Liga nur lieben kann: wild, unberechenbar, mit ein bisschen Drama und genug Gesprächsstoff für die Kneipenrunde danach. Am Ende triumphierte der SV Bremen mit 3:1 (2:1) über den FC Elmshorn - ein Sieg, der sich nach mehr anfühlte als nur drei Punkten. [weiter lesen] |
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Ein nasskalter Februarabend, Flutlicht über dem Rudolf-Harbig-Stadion, und 17.109 Zuschauer, die sich mit Glühwein und Gänsehaut wärmten: Dynamo Dresden hat den SC Schalke mit 1:0 besiegt - knapp, kämpferisch und ein bisschen glücklich. Ein Tor machte den Unterschied, und natürlich war es der Mann, der in Dresden längst zum Publikumsliebling geworden ist: Herbert Kaufmann. [weiter lesen] |
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Ein 0:0 kann manchmal lauter knallen als ein 4:3. Das bewiesen am Freitagabend der SV Bremen und Preußen Münster beim 7.?Spieltag der 3.?Liga. 12?500 Zuschauer im schmucken Weserstadion?Nebenplatz sahen ein Duell zweier Mannschaften, die mit offenem Visier antraten, aber das Tor trotzdem nicht trafen - elf Torschüsse pro Seite, reichlich Hektik, eine gelbe Karte und mehrere kollektive Aufschreie auf den Tribünen inklusive. [weiter lesen] |
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Ein milder Februarfrost, 12.500 Fans im Stadion, Flutlicht, Bratwurstduft - und ein SV Bremen, der an diesem 5. Spieltag der 3. Liga Deutschland (1.?Div) endlich wieder zeigte, dass Fußball manchmal einfach Spaß machen darf. 2:1 hieß es am Ende gegen Unterhaching, doch das Ergebnis erzählt nur die halbe Geschichte. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende im Ostseestadion, an denen man sich fragt, ob der Fußballgott ein Faible für Dramatik - oder einfach schwarzen Humor - hat. 14.769 Zuschauer erlebten beim 6. Spieltag der 3. Liga ein Spiel, das in seiner Ironie kaum besser hätte geschrieben werden können: Der FC Rostock dominierte, lief, kämpfte, schoss - und stand am Ende trotzdem mit leeren Händen da. Der SV Bremen entführte mit einem späten 2:1-Sieg alle drei Punkte. [weiter lesen] |
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Wenn der SV Bremen an einem Dienstagabend im Februar zum Flutlichtspiel lädt, dann ist das Stadion kein Hexenkessel, sondern eher ein gut geheiztes Wohnzimmer mit 12.500 Zuschauern und dem Geruch von Bratwurst und Zweckoptimismus. Doch was die Männer von Jack Schlakowski beim 2:2 gegen den SC Köln ablieferten, war zumindest in Sachen Dramatik ein echter Leckerbissen. [weiter lesen] |
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Wenn 7.994 Zuschauer an einem frostigen Februarabend ins Leipziger Stadion pilgern, dann erwarten sie Kampf, Leidenschaft - und vielleicht ein kleines Fußballwunder. Bekommen haben sie immerhin eines davon: Leidenschaft. Das Wunder blieb in Bremen. Der SV Bremen, taktisch klug geführt von Jack Schlakowski, nahm die Punkte mit einem souveränen 3:1-Sieg über Rot-Weiß Leipzig mit nach Hause und ließ die Gastgeber ratlos zurück. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Heute habe ich sicher so viel Unterstützung wie Leonid Breschnew früher bei den Sowjet-Wahlen!
Jan-Aage Fjörtoft nachdem er das Siegtor gegen Bayern München geschossen hatte