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Die 33.628 Zuschauer im ehrwürdigen San Siro sahen an diesem Freitagabend ein Spiel, das in seiner Dramaturgie an einen alten italienischen Film erinnerte: ein bisschen Kunst, ein bisschen Chaos - und am Ende ein klarer Sieg für die Rot-Schwarzen aus Mailand. 2:0 hieß es nach 90 Minuten gegen den SC Florenz, und Trainer Ray Pan hätte wohl auch mit einem Espresso in der Hand nicht gelassener wirken können. [weiter lesen] |
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Ein Freitagabend unter toskanischem Flutlicht, 36.000 Zuschauer im altehrwürdigen Stadio Arena Garibaldi, und zwei Teams, die unterschiedlicher kaum hätten auftreten können: Pisa mit feinem Kurzpassspiel und 58 Prozent Ballbesitz, Bologna mit der rustikalen Effizienz eines Teams, das auf der Baustelle geformt wurde. Am Ende stand ein 3:1 für die Gäste - und die Erkenntnis, dass Ballbesitz weder Tore noch Punkte garantiert. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem man sich in Bologna fragte, ob der Vesuv irgendwo in der Ferne wieder aktiv geworden sei - jedenfalls gingen beim SCC Neapel sämtliche Sicherungen durch. Die Süditaliener kamen mit breiter Brust und 53?Prozent Ballbesitz, aber am Ende mit hängenden Köpfen aus dem Stadio Renato Dall'Ara. 4:0 hieß es nach 93 hitzigen Minuten - ein Ergebnis, das auch in dieser Deutlichkeit verdient war. [weiter lesen] |
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Ein lauer Märzabend in Ascoli, 36.000 Zuschauer, Flutlichtatmosphäre - und ein Heimteam, das sich vornahm, "endlich mal wieder einen Großen zu ärgern". Am Ende ärgerte sich allerdings nur der FC Ascoli selbst: Yuventus Turin siegte abgeklärt mit 3:0, und nach 90 Minuten war klar, warum die Gäste derzeit als eiskalte Effizienzmaschine durch die Liga rollen. [weiter lesen] |
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Es war ein kühler Frühlingsabend in Triest, doch die Gäste aus Bologna brachten mediterrane Hitze mit - in Form eines Offensivfeuers, das die Hausherren regelrecht verschlang. 31.067 Zuschauer im Stadio Nereo Rocco sahen eine Partie, die sich schon nach 20 Minuten mehr wie eine Lehrstunde als wie ein Liga-Duell anfühlte. Am Ende stand ein 0:4, das ebenso deutlich wie verdient war. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende im Giuseppe-Meazza-Stadion, an denen man sich fragt, ob das Runde überhaupt noch ins Eckige will. 40.963 Zuschauer harrten am 7. Spieltag der Serie A bei mildem Märzwind aus, während Intar Mailand und der SCC Neapel zunächst ein Lehrbuchbeispiel in Sachen "Geduldsspiel" aufführten. Am Ende hieß es 2:0 für die Hausherren - ein Ergebnis, das deutlicher klingt, als es sich anfühlte. [weiter lesen] |
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58821 Zuschauer im Stadio Atleti Azzurri d'Italia sahen am Samstagabend ein Spiel, das wohl nur eine Mannschaft wirklich wollte: UC Albinoleffe. Mit einem 3:0-Sieg über den AC Parma feierten die Bergamasken am 6. Spieltag der 1. Liga Italien einen Abend, der in seiner Klarheit fast schon unhöflich war. Parma kam, sah - und schoss dreimal aufs Tor. Albinoleffe schoss 19-mal. Das Ergebnis? Eine Lehrstunde in Entschlossenheit, garniert mit feinem Flügelspiel und einem Schuss süffisantem Selbstvertrauen. [weiter lesen] |
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Wenn 51.833 Zuschauer an einem Montagabend ins Stadio Romeo Neri pilgern, dann ahnen sie vielleicht, dass etwas Großes passieren könnte. Dass sie Zeugen eines fußballerischen Feuerwerks werden würden, das den Gästen aus Rom noch tagelang in den Ohren klingeln wird, damit hatte wohl selbst AS-Rimini-Trainer Fritz Fasching nicht gerechnet. "Ich wollte eigentlich nur, dass die Jungs mutig spielen", sagte der Österreicher nach dem 6:0 gegen den AS Rom mit einem Grinsen, das irgendwo zwischen Erleichterung und ungläubiger Freude lag. "Aber das war dann schon fast unverschämt gut." [weiter lesen] |
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Es war ein Freitagabend, der in Bologna so schnell nicht vergessen wird. 43.500 Zuschauer im Stadio Renato Dall'Ara sahen ein Spiel, das all das bot, was Fußball zu diesem eigenartigen, manchmal grausamen, oft aber herrlich verrückten Spiel macht: neun Tore, eine rote Karte, eine Aufholjagd und Trainer, die zwischen Verzweiflung und Ekstase schwankten. Am Ende stand ein 5:4 für den AS Bologna gegen den AS Rimini - ein Resultat, das wie ein Tipp aus einem Kindertraum klingt, aber bittere Realität für die Gäste war. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen der Fußball wieder beweist, dass Statistik schön und gut ist - aber Leidenschaft die wahre Währung bleibt. Im Pokal-Achtelfinale besiegte AS Rimini den großen Favoriten Intar Mailand mit 1:0 (1:0). 55.300 Zuschauer im Stadio del Mare sahen ein Spiel, das von Mut, Muskelkater und einem Moment Magie entschieden wurde. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Der Grund war nicht die Ursache, sondern der Auslöser.
Franz Beckenbauer