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Wenn 38.819 Zuschauer an einem nasskalten Februarabend ins Stadio Cino e Lillo Del Duca pilgern, dann wissen sie: Es wird kein Abend für Feingeister, sondern für Fußballromantiker. Und tatsächlich, beim 2:3 (1:2) zwischen dem FC Ascoli und der AS Bologna war alles dabei - Tore satt, Emotionen, Gelbe Karten und ein Trainer Machet, der nach Schlusspfiff sichtlich um Fassung rang. [weiter lesen] |
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Ein 0:0 kann vieles sein - langweilig, zäh, einschläfernd. Doch das, was sich am Freitagabend im Stadio Del Duca zwischen dem FC Ascoli und Atletica Bergamo abspielte, war eher ein feuriges Lehrstück in Sachen vergebener Chancen, beherztem Einsatz und gelegentlich leichtem Wahnsinn. 33.295 Zuschauer sahen 90 Minuten, in denen sich beide Teams gegenseitig anrannten, als ginge es um den letzten Espresso der Saison - nur das Netz blieb unberührt. [weiter lesen] |
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Ein lauer Freitagabend auf Sizilien, 20:30 Uhr, Flutlicht im Stadio Angelo Massimino, 32.000 Zuschauer - und ein Spiel, das erst nach 90 Minuten wirklich heiß wurde. Am Ende triumphierte AS Bologna mit 2:1 (2:0) über Gastgeber AS Catania, weil Gianluigi Di Carlo in der ersten Halbzeit gleich zweimal zuschlug und Catania zu spät merkte, dass Ballbesitz allein keine Punkte bringt. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende im Stadio Renato Dall'Ara, an denen man sich fragt, ob die Luft nach Espresso, Schweiß oder purem Wahnsinn riecht. 40.387 Zuschauer sahen eine Partie, die alles hatte: Tempo, Emotion, Gelbe Karten, jugendlichen Übermut - und einen Rechtsverteidiger, der kurzzeitig vergaß, dass er keiner ist. Am Ende jubelte AS Bologna über ein 3:2 gegen Atletica Bergamo, das so knapp war wie ein italienischer Strafzettel nach fünf Minuten Parkzeit. [weiter lesen] |
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Wenn man nach 45 Minuten schon weiß, dass der Abend lang wird, dann spielt man meistens gegen den AS Bologna. Doria Genua durfte diese bittere Erfahrung am 12. Spieltag der Serie?A machen: 0:3 hieß es am Ende - und das schmeichelte den Gastgebern fast noch. 34?250 Zuschauer im altehrwürdigen Luigi-Ferraris-Stadion sahen eine Lehrstunde in Effizienz, Bewegung und, ja, auch in Schadenfreude. [weiter lesen] |
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Wenn 39.023 Zuschauer an einem kühlen Februarabend in Bologna für 90 Minuten vergessen, dass eigentlich Winter ist, dann hat das oft mit Leidenschaft, Drama und einem gewissen Ferrario zu tun. AS Bologna schlug Palermo Calcio mit 2:1 (1:1) - und das war ein Sieg, der weniger nach Taktiktafel, sondern eher nach Herzblut roch. [weiter lesen] |
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Es war ein kühler Februarabend im Stadio Renato Dall'Ara, aber warm wurde es trotzdem - zumindest auf den Rängen. 41.161 Zuschauer sahen am 9. Spieltag der Serie A eine Partie, die so typisch italienisch war wie Espresso nach dem Abendessen: taktisch diszipliniert, emotional aufgeladen und mit einer Prise Chaos garniert. Am Ende setzte sich Yuventus Turin mit 2:1 gegen die AS Bologna durch - und das, obwohl Bologna fast alles richtig machte. Fast. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Februarabend in Parma, aber die Luft im Stadio Ennio Tardini war elektrisch geladen. 39.055 Zuschauer hatten sich eingefunden, um das Duell zwischen dem AC Parma und dem AS Bologna am 6. Spieltag der Serie A zu sehen. Am Ende sahen sie ein Spiel, das so wechselhaft war wie das italienische Wetter - mit frühem Schock, leidenschaftlichem Aufbäumen und bitterem Schlussakkord: Bologna siegte 2:1, dank eines späten Treffers von Edoardo Aiello. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende in Neapel, an denen der Vesuv leise glimmt, das Stadion brodelt und am Ende niemand so recht weiß, was da eigentlich passiert ist. 36.265 Zuschauer sahen beim 4.?Spieltag der Serie?A ein 3:4 zwischen dem AC?Neapel und dem AS?Bologna - ein Spiel, das mehr Wendungen hatte als ein italienischer Fernsehkrimi. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser lauen italienischen Februarabende, an denen man denkt: "Heute passiert nichts Spektakuläres." Doch dann kam AS Bologna. Und wie. Vor 42.549 Zuschauern im Stadio Renato Dall'Ara belehrte die Mannschaft von Ferdinand Mayer alle Skeptiker eines Besseren - mit einem 3:0, das so klar wie verdient war, obwohl Pisa den Ball häufiger hatte. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Da kann er sich doch freuen, mit mir spielen zu können.
Stefan Effenberg nachdem der Transfer von Sebastian Deisler zum FC Bayern bekannt wurde