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Football Today
| Football Today |
| +++ Sportzeitung für England +++ |
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Ein Fußballabend, wie ihn nur die 1. Liga England kennt: 59.000 Zuschauer im Londoner Stadion, Flutlicht, feuchte Luft - und am Ende ein einziger Moment, der alles entscheidet. FC Millwall gegen Barrow AFC, das klang auf dem Papier nach einem Pflichtsieg für die Gastgeber. Doch wer am 34. Spieltag pünktlich nach 90 Minuten den Fernseher ausschaltete, hat das Drama verpasst. [weiter lesen] |
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Ein Tor, ein Seufzer, drei Punkte - und 27.740 Zuschauer, die sich fragten, ob das wirklich Premier-League-Fußball oder doch ein Geduldsspiel im Mittelfeld war. Die Manchester Blues gewannen am 34. Spieltag der 1. Liga England mit 1:0 gegen den Außenseiter Tiverton Town, und das dank eines einzigen lichten Moments von Jamie Anderson in der 62. Minute. [weiter lesen] |
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Ein kalter Februarabend, Flutlicht an, 34.433 frierende, aber hoffnungsvolle Seelen im Bet365 Stadium. Stoke City empfing am 33. Spieltag der 1. Liga England die Nottingham Magpies - und bekam in der ersten Halbzeit eiskalt gezeigt, warum Fußball kein Wohlfühlprogramm ist. Am Ende stand ein 1:2 (0:2) auf der Anzeigetafel, das sich für die Hausherren mindestens so bitter anfühlte, wie der Wind über den Trent. [weiter lesen] |
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Ein nasskalter Dienstagabend im Februar, 5000 Zuschauer im "Catdome" - und am Ende ein 2:2, das keiner so recht einordnen konnte. Die Sunderland Cats und die West Hammers lieferten sich am 33. Spieltag der 3. Liga England (2. Div) eine Partie, die zwischen Slapstick, Leidenschaft und spät erlöster Euphorie pendelte. [weiter lesen] |
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Wenn ein 42-jähriger Mittelfeldspieler den Unterschied macht, dann ist das entweder ein Märchen oder die 2. Liga Englands. Im Moss Rose Stadium erlebten 19.430 Zuschauer am Dienstagabend ein Spektakel, das irgendwo zwischen Slapstick, Willenskraft und Fußballromantik lag. Am Ende besiegte Macclesfield Town die Nottingham Foresters mit 3:2 (1:0) - und der Held des Abends hieß Wolfgang Fleischer. Ja, richtig gelesen: 42 Jahre alt, graue Schläfen, aber Beine wie ein junger Hirsch. [weiter lesen] |
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Wenn in Manchester die Stadtgrenzen im eigenen Stadion verlaufen, ist Feuer garantiert - und am 33. Spieltag der 1. Liga England brannte Old Trafford (oder sagen wir: das rot getränkte Pendant davon) lichterloh. 53.049 Zuschauer sahen ein Derby, das alles bot, was man zwischen Currywurst und kaltem Bier so braucht: Tore, Karten, Drama - und ein gewisses Maß an theatralischer Empörung. Am Ende jubelten die Manchester Devils über ein 2:1 gegen die Manchester Blues, die zwar mehr Ballbesitz hatten (53,7 %), aber die entscheidenden Momente verschliefen. [weiter lesen] |
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Manchmal schreibt der Fußball Geschichten, die selbst Drehbuchautoren zu kitschig wären. Das gestrige Abendspiel in der 2. Liga England zwischen Yeading United und Hucknall Town war so ein Fall: 20.000 Zuschauer sahen ein 2:1, das sich anfühlte wie ein kleiner Raubüberfall in den letzten Minuten. [weiter lesen] |
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Ein Freitagabend, Flutlicht, 34.956 Zuschauer im KCOM Stadium - und ein Spiel, das so schwankte wie das nordenglische Wetter: Mal sonnig, mal stürmisch. Am Ende jubelte Bournemouth FC über ein 3:2 bei den Hull Tigers, ein Sieg, der genauso hart erkämpft war, wie das Ergebnis klingt. [weiter lesen] |
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Ein lauer Februarabend, 57.690 Zuschauer, und die Bristol Pirates hatten sich so viel vorgenommen. "Heute zeigen wir, dass man auch mit jungen Wilden großen Fußball spielen kann", versprach Trainer Phi?Ung vor dem Spiel. Am Ende aber spielten vor allem die Gäste aus Southampton Fußball - und zwar in einer Qualität, die Bristol phasenweise schwindelig werden ließ. 1:3 hieß es schließlich, und wer nur die zweite Halbzeit gesehen hat, könnte glauben, das sei knapp gewesen. Wer die erste sah, weiß: Das war es nicht. [weiter lesen] |
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Es war ein nasskalter Februarabend im The Den, aber 54.642 Zuschauer hielten tapfer durch - und sahen ein Spiel, das Millwall eigentlich schon in der Tasche hatte. Eigentlich. Doch "eigentlich" ist ein gefährliches Wort im Fußball, wie Trainer Sonny Crocket später mit bitterem Grinsen bekannte: "Wir hatten alles im Griff - Ball, Gegner, Wetter. Nur das Netz wollte nicht mehr mitspielen." [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Das ist doch nicht weltbewegend, wenn ich einen Neuville auf rechts habe, und der spielt halt auf Rechtsaußen. Und der Bode spielt links, das ist eben so - und der Bierhoff in der Mitte.
Olaf Thon zur Taktik von Erich Ribbeck