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Football Today
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| +++ Sportzeitung für England +++ |
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London - Es war alles angerichtet für einen standesgemäßen Auftakt der London Gunners in die neue Saison der 1. Liga England: Flutlicht, 40.000 euphorisierte Fans im Stadion, 59 Prozent Ballbesitz und ein Gegner, der auf dem Papier eher wie ein freundlicher Sparringspartner aussah. Am Ende aber standen die Gunners mit leeren Händen da - 1:2 gegen den FC Southampton. Und das auf die wohl schmerzhafteste Art, die der Fußball zu bieten hat: durch einen Treffer in der Nachspielzeit. [weiter lesen] |
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Wenn der Teufel los ist, dann richtig. 45.052 Zuschauer im Old Trafford - pardon, "Devils Stadium" - sahen am Samstagabend zum Saisonauftakt der 1. Liga England eine rotglühende Vorstellung der Manchester Devils. Das 5:1 gegen den tapferen, aber überforderten Außenseiter Tiverton Town war weniger Spiel, mehr Machtdemonstration. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem die "Manchester Blues" dachten, sie hätten alles im Griff - und am Ende doch nur den Griff ins Leere fanden. 2:3 hieß es nach 90 atemlosen Minuten gegen den FC Millwall, der zwar weniger Ballbesitz (50,9 % zu 49,1 %) hatte, aber dafür 19 Torschüsse abfeuerte - fast schon Belagerungszustand für Torwart Knud Gruber. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Februarabend an der Mersey, 41.715 Zuschauer im Stadion, und alle erwarteten den gewohnten Auftakt der "Reds": frühes Tor, dominantes Spiel, drei Punkte, Feierabendbier. Stattdessen gab es Drama, Gelb-Rot, und einen Innenverteidiger, der sich plötzlich als Torjäger entpuppte. Am Ende hieß es 2:2 - und die Gesichter in Liverpool waren so rot wie das Trikot. [weiter lesen] |
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Es war ein nasskalter Februarabend in Liverpool, wie ihn selbst die Möwen über der Mersey nur mit zusammengekniffenen Augen ertragen. Doch 49.495 Zuschauer im ausverkauften Stadion der Liverpool Reds ließen sich weder von Wind noch Wetter beeindrucken - und wurden mit einem späten, aber verdienten 2:0?Sieg gegen Stoke City belohnt. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende im Hawthorns-Stadion, an denen man sich fragt, ob der Fußballgott vielleicht Luton-Fan ist. 5000 Zuschauer, ein kalter Februarmittwoch, Flutlicht - und ein West Bromwich, das sich redlich mühte, aber am Ende doch 1:2 gegen die Luton Hatters verlor. Es war das Spiel des jungen Luke Corraface, der mit zwei Treffern in der 22. und 55. Minute zum Mann des Abends avancierte. [weiter lesen] |
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Ein Freitagabend an der Südküste, Flutlicht, 47.293 Zuschauer - und ein Spiel, das alles hatte: Tempo, Tore, Taktik und ein bisschen Theater. Am 34. Spieltag der 1. Liga England trennten sich der FC Southampton und die London Blues 2:2 (1:1). Und wer behauptet, ein Unentschieden sei langweilig, hat diesen Schlagabtausch nicht gesehen. [weiter lesen] |
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Es gibt diese Spiele, bei denen man nach 90 Minuten nicht weiß, ob man sie als taktischen Leckerbissen oder als schlaffördernde Maßnahme einordnen soll. Das 0:0 zwischen Crewe Alexandra und den Hull Tigers gehörte fraglos zu dieser Gattung. 25.205 Zuschauer im Alexandra Stadium sahen am 34. Spieltag der 2. englischen Liga zwei Mannschaften, die sich redlich mühten, den Ball ins Tor zu bringen - und es ebenso redlich vermieden. [weiter lesen] |
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Ein nasskalter Februarabend, Flutlicht, 48.423 frierende, aber lautstarke Zuschauer - und ein Spiel, das alle Klischees des englischen Fußballs an diesem 34. Spieltag der 1. Liga erfüllen sollte. Die Margate Reds besiegen Oxford City mit 2:1 und zeigen dabei, dass Leidenschaft manchmal präziser wirkt als jede taktische Tafel. [weiter lesen] |
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Ein altmodischer Flutlichtabend in Boreham Wood, 34. Spieltag der 1. Liga England, 20:30 Uhr Anstoß, 34.962 Zuschauer - und das kleine Stadion bebte schon nach sieben Minuten. Samuel Davonport, der pfeilschnelle Rechtsaußen der Hausherren, nahm eine butterweiche Vorlage von Kian Marley mit, zündete den Turbo und drosch den Ball aus 14 Metern unters Lattenkreuz. 1:0. So früh, dass einige Fans ihre Pommes noch nicht bezahlt hatten. Trainer Sven Schliffke riss beide Arme hoch, während Assistenten schon nach neuen Taktiktafeln griffen. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Man darf über ihn jetzt nicht das Knie brechen.
Rudi Völler