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Anpfiff
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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Ein lauer Januarabend, Flutlicht an, 3785 Zuschauer im Wildparkstadion - die Zutaten klangen vielversprechend. Am Ende servierten der Karlsruher SV und der SV Linx beim 9. Spieltag der Regionalliga A aber ein torloses Menü, das gleichwohl reich an Beilagen war: Schüsse, Krämpfe, Auswechslungen und ein Hauch von Drama, der nie ganz zum Hauptgang wurde. [weiter lesen] |
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Ein Flutlichtabend, 4.449 Zuschauer, ein Platz, der schon beim Aufwärmen nach ehrlicher Regionalliga roch - und am Ende ein 1:0, das in Davensberg wohl noch lange gefeiert wird. Davaria Davensberg besiegte am 8.?Spieltag der Regionalliga?B den FK?Pirmasens mit dem knappsten aller Ergebnisse, aber mit viel Herzblut, Willen und einer ordentlichen Portion Humor. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, Flutlicht über der heimischen Arena, 4.283 Zuschauer mit warmer Jacke und kalten Füßen - und ein FC Augsburg, der sich offenbar vorgenommen hatte, das Torverhältnis zu pflegen. Beim 2:0-Sieg über Sondershausen im Rahmen des 8. Spieltags der Regionalliga B bot die Mannschaft eine Demonstration in Sachen Geduld, Ballbesitz und Chancenwucher. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, wie ihn die Regionalliga B nicht alle Tage erlebt. 4038 Zuschauer im prall gefüllten Homberger Stadion bekamen am 8. Spieltag eine Achterbahnfahrt der Gefühle serviert - mit sieben Toren, zwei Gelben Karten, einem fliegenden Stutzen und einem 18-jährigen Matchwinner, der nach Abpfiff kaum fassen konnte, was er da angerichtet hatte. FC Homberg besiegte Eintracht Schwerin mit 4:3 (1:2) - und Trainer Fridolin von Zahn grinste hinterher so breit, als hätte er gerade die Champions League gewonnen. [weiter lesen] |
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Wenn man ein Fußballspiel erfinden müsste, um den Begriff "Tor-Festival" zu illustrieren, man käme wohl nicht weit über das hinaus, was sich am Freitagabend im Stollberger Stadion zutrug. 14.398 Zuschauer trotzten der Januarkälte, um Zeugen eines 3:3 zu werden, das alles hatte - außer Langeweile. [weiter lesen] |
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Kaiserslautern - Es war einer dieser Abende im Januar, an denen man sich fragt, warum man sich freiwillig in ein zugiges Stadion setzt. 4242 Unentwegte taten es trotzdem - und sie sollten nicht enttäuscht werden. Denn was die jungen Lautrer unter Trainerin Laura Hellström beim 2:1-Sieg über den PSV Neumünster zeigten, war weniger kontrollierte Fußballkunst als vielmehr eine Mischung aus Übermut, Einsatz und erstaunlicher Effizienz. [weiter lesen] |
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894 Zuschauer sahen am Donnerstagabend in Riegelsberg ein Spiel, das in der ersten Halbzeit noch nach ehrlichem Landesliga-Fight roch - und in der zweiten Hälfte zum klaren Klassenunterschied mutierte. Borussia Neunkirchen gewann beim Liga-Pokal-Gruppenrundenspiel mit 4:0 (0:0) und hätte, ehrlich gesagt, auch höher siegen können. [weiter lesen] |
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Ein nasskalter Januarabend im Allgäu, Flutlicht, 12.500 Zuschauer, die sich mit Bratwurst und Tee warmhalten - und ein Spiel, das alles hatte, was den neutralen Beobachter freut: Kampf, Pfostenpech und ein Robin, der zum Helden wurde. Am Ende trennte sich Weiler im Allgäu im 8. Spieltag der 3. Liga Deutschland (2. Div) mit 1:1 von Mündersbach - ein Ergebnis, das beiden irgendwie nicht so richtig schmeckte. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen in Hallein der Fußball wieder einmal mehr war als nur ein Spiel. Vor 2503 Zuschauern im ehrwürdigen Stadion an der Salzach zeigte der FC Hallein beim 3:0 über den SK Bischofshofen, dass Leidenschaft, Mut und ein bisschen jugendlicher Übermut manchmal mehr zählen als Ballbesitzstatistiken. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, Flutlicht, 5.142 Zuschauer und ein SSVg Velbert, der sich dachte: Heute zeigen wir mal, wie man Fußball spielt. Der FC Wusterwitz durfte dabei zusehen - und tat das über weite Strecken auch. 3:0 hieß es am Ende am 8. Spieltag der Regionalliga B, und das war noch schmeichelhaft für die Gäste. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wenn mein Vater da gewesen wäre, hätte sich mein Leben vollkommen anders entwickelt. Viel zielgerichteter. Dann wäre meine Mutter zu Hause gewesen. Ich hätte vernünftig für die Schule gearbeitet, einen normalen Beruf erlernt und wäre nicht in den Fußball abgedriftet.
Felix Magath