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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Ein eiskalter Januarabend, Flutlicht über dem Linxer Stadion, 4310 Zuschauer mit dampfenden Atemwolken - und ein SV Linx, der Lust auf Fußball hatte. Am 8. Spieltag der Regionalliga A schickte die Mannschaft von Michal Dickschat die Gäste von Lok Neuruppin mit einem deutlichen 4:0 nach Hause. Es war ein Abend, an dem fast alles passte: zwei Tore von Spielmacher Bernt Kühne, dazu Treffer von Carsten Vollmer und Mark Fritsch - und ein Gegner, der irgendwann nur noch den Schlusspfiff herbeisehnte. [weiter lesen] |
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Manchmal sieht Fußball so einfach aus, dass man sich fragt, warum nicht jedes Team so spielt. Dynamo Berlin nahm am Donnerstagabend den Liga-Pokal-Gegner Vorwärts Kornharpen auseinander, als sei es ein Trainingskick. 3:0 hieß es am Ende vor 1339 frierenden, aber bestens gelaunten Zuschauern im Jahnsportpark - und das Ergebnis schmeichelte den Gästen fast noch. [weiter lesen] |
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Ein nasskalter Januarabend, 1437 Zuschauer, Flutlicht, Dampf aus den Atemwolken - kurz: perfekte Bedingungen für ein kleines Fußballdrama. Und genau das bekamen die Fans in Aschaffenburg beim 3:2?Sieg ihres Teams gegen den favorisierten SC Freiburg im Liga?Pokal der Regionalliga A serviert. [weiter lesen] |
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Ein nasskalter Januarabend, Flutlicht, 5000 Zuschauer mit dampfenden Atemwolken - Fußballromantik auf Schweizer Drittliganiveau. Der SC Tuggen empfing den Racing Club GE zum zweiten Gruppenspiel im Liga-Pokal, und wer nach einer torlosen ersten Halbzeit schon fröstelnd an den Glühweintopf dachte, bekam im zweiten Durchgang ordentlich Feuer geboten. Am Ende siegten die Gastgeber verdient mit 3:1, auch weil sie endlich das Zielwasser fanden, das in den ersten 45 Minuten wohl noch gefroren war. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende im kalten Januar, an denen man sich fragt, ob das Flutlicht wirklich heller leuchtet, wenn die Hoffnung langsam schwindet. 14.702 Zuschauer im Stadion der Hull Tigers sahen ein Pokalspiel, das lange Zeit nach einem torlosen Pflichtprogramm roch - bis Antonio Hernando in der 86. Minute den Ball und die Stimmung explodieren ließ. 1:0, Arbeitssieg, Herzklopfen inklusive. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Januarabend in Wolfratshausen, der die 4631 Zuschauer im Stadion zwar frösteln ließ, aber dennoch für erhitzte Gemüter sorgte. Denn was die heimische Elf von Ferdinand Meyer da über 90 Minuten aufführte, war eine Mischung aus Einbahnstraßenfußball, Slapstick und tragischer Chancenverwertung - und am Ende stand ein 1:1, das sich für die Gastgeber anfühlte wie eine Niederlage. [weiter lesen] |
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Chemnitz - Ein kalter Januarabend, Flutlicht, 19.742 Zuschauer - und ein Fortuna-Team, das offenbar beschlossen hatte, die Feiertagsruhe mit einem Offensivgewitter zu beenden. Beim 4:0 (1:0) über den 1. FC Heidenheim verwandelte Fortuna Chemnitz das Stadion an der Gellertstraße in ein Tollhaus aus Jubel, Erleichterung und ungläubigem Staunen. [weiter lesen] |
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Wer zu spät ins Stadion kam, hat das halbe Spiel verpasst - oder zumindest die Tore. Schon nach 20 Minuten stand das Ergebnis fest, das am Ende auch auf der Anzeigetafel leuchtete: 2:2. FK Pirmasens und BW Magdeburg boten am 7. Spieltag der Regionalliga B ein Spektakel der frühen Sorte, danach vor allem Kampf, Krampf und ein paar verpasste Großchancen, die man in der Pfalz wohl noch eine Weile diskutieren wird. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende in Wusterwitz, an denen der Wind über den See pfeift, die Flutlichtmasten flackern und 5359 Zuschauer sich fragen, ob die Regionalliga B nicht eigentlich die spannendste Liga der Welt ist. Am Ende trennten sich der FC Wusterwitz und Blau Weiß Bochum mit 2:2 - ein Ergebnis, das sich liest wie ein diplomatischer Kompromiss, aber auf dem Platz alles andere als friedlich zustande kam. [weiter lesen] |
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Ein eisiger Januarabend, Flutlicht an, 5807 Zuschauer im Rosenheimer Stadion - und ein junger Mann namens Ghalib Mordechai, 18 Jahre alt, entschließt sich, Kaiserslautern höchstpersönlich in die sportliche Depression zu schießen. Zwei Tore in den ersten 22 Minuten, beide vorbereitet vom ebenso jugendfrischen Henry Shepherd - das war der Stoff, aus dem Lokallegenden gemacht werden. Am Ende hieß es 2:0 für DJK Rosenheim, und die Gäste aus der Pfalz durften sich glücklich schätzen, dass es nicht schlimmer wurde. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Das Spielfeld war zu lang für Doppelpässe.
Berti Vogts