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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Es gibt Spiele, die sind nach zwei Minuten praktisch entschieden. Das 3:1 des Hamburger SC gegen PSV Neumünster am 8. Spieltag der 3. Liga Deutschland gehörte beinahe in diese Kategorie - denn kaum hatte sich die Abendkälte über das Volksparkstadion gelegt, da zappelte der Ball schon im Netz der Gäste. 19.077 Zuschauer rieben sich die Augen, als der 18-jährige Claudiu Tataru nach Vorarbeit von Wladimir Gorgon den Ball eiskalt ins rechte Eck setzte. "Ich hab einfach draufgehalten - und gehofft, dass keiner meckert", grinste der Nachwuchsflügel nach dem Spiel. [weiter lesen] |
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Ein lauer Märzabend, Flutlicht in Hennef, 12.959 Zuschauer - und kaum hatte man sich die Stadionwurst richtig positioniert, da zappelte der Ball schon im Netz: Nach gerade einmal 60 Sekunden war es Ivica Dukic, der den SC Hennef im Liga-Pokal der 2. Liga auf die Siegerstraße brachte. 2:1 hieß es am Ende gegen den TuS Hordel, doch das Ergebnis verrät nur die halbe Geschichte eines Spiels, das mit einem Paukenschlag begann und in hektischem Zittern endete. [weiter lesen] |
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Wenn 11.219 Zuschauer an einem kühlen Märzabend in der Frankfurter Einheit-Arena auf den Rängen stehen und sich gegenseitig mit Pappbechern wärmen, dann ahnt man: Hier passiert gleich etwas. Und tatsächlich - Einheit Frankfurt besiegte Rot-Weiß Halle mit 3:1, zeigte dabei Spielfreude, jugendliche Frechheit und so viel Offensivdrang, dass man den Eindruck bekam, Trainer Leo Gert habe die Pausenbrote seiner Mannschaft mit Espresso bestrichen. [weiter lesen] |
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An einem kühlen Märzabend in Linx wurde Fußball gearbeitet, nicht zelebriert - und am Ende jubelte der Favorit: Der 1. FC Heidenheim setzte sich am 8. Spieltag der Regionalliga A mit 2:0 (0:0) beim SV Linx durch. Die 5470 Zuschauer sahen eine Partie, die weniger durch Zauberfuß als durch Disziplin, Geduld und ein wenig Cleverness entschieden wurde. [weiter lesen] |
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Ein kühler Märzenabend, ein gut gefülltes Stadion an der Ostseeküste, 1.842 Zuschauer mit Mütze und Pappbecher in der Hand - und ein Empor Rostock, das so aufspielte, als wolle es den Frühling herbeipassen. Mit einem souveränen 2:0 (2:0) gegen den ASC Dudweiler sicherte sich die Mannschaft von Johan Johansson drei verdiente Punkte in der Gruppenrunde des Liga-Pokals (Oberliga F). [weiter lesen] |
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Wenn 5335 Zuschauer an einem kühlen Märzabend ins Wusterwitzer Stadion pilgern, dann erwarten sie in der Regel rustikalen Fußball, Bratwurst mit Senf und ein paar kernige Sprüche. Diesmal bekamen sie alles - und noch fünf Wusterwitzer Tore obendrauf. Der FC Wusterwitz zerlegte den Gast aus Wolfratshausen mit 5:2 (1:1) und zeigte dabei, dass man auch mit knapp 50 Prozent Ballbesitz ein Feuerwerk abbrennen kann. [weiter lesen] |
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Manchmal sind es die Spiele, bei denen man schon nach zehn Minuten weiß, dass der Reporterblock heute nicht früh Feierabend machen darf. Der FC Godesberg empfing am Montagabend vor 12.435 Zuschauern den TSV Weiler im Allgäu, und was als gemächlicher 8.-Spieltag der 3. Liga begann, endete als munteres Lehrstück in Sachen jugendlicher Unbekümmertheit und altmodischem Zittern. Am Ende stand ein 2:1 für die Hausherren - ein Ergebnis, das knapper klingt, als es lange war, aber genau deshalb so viel Gesprächsstoff liefert. [weiter lesen] |
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3558 Zuschauer im altehrwürdigen Stadion Husterhöhe bekamen an diesem kühlen Märzabend ein Regionalliga-Spiel geboten, das alles hatte, was man an der vierten Liga liebt - Dramatik, Emotionen, und mindestens eine Szene, bei der man sich fragt, ob der Schiedsrichter vielleicht kurz auf dem Handy nachsehen musste, was "Tackling" eigentlich bedeutet. Am Ende jubelte Pirmasens über ein 1:0 gegen Aschaffenburg, das mehr mit Zähnen und Zorn als mit fußballerischer Leichtigkeit erarbeitet war. [weiter lesen] |
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Ein milder Frühlingsabend, 13.410 Zuschauer im Estadio Anxo Carro, und irgendwo roch es schon nach Fußballdrama. Lugo CF gegen Atletic Barcelona - ein Duell, das auf dem Papier nach Mittelfeldkost klang, sich aber als deftiges Drei-Gänge-Menü mit Dessert entpuppte. Am Ende jubelten die Galicier: 2:1 nach Rückstand, zwei Tore in der zweiten Halbzeit, ein Spiel, das in Erinnerung bleibt - vor allem wegen eines Innenverteidigers, der plötzlich Torgier verspürte. [weiter lesen] |
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Es war ein nasskalter Sonntagabend in der Regionalliga C, der die 6.144 Zuschauer im Klever Stadion mehr bibbern ließ als so manchem Verteidiger lieb war. Der 1. FC Kleve empfing den VfL Pfullingen - ein Duell, das auf dem Papier nach Mittelmaß roch, sich aber als zäher, nervenaufreibender Ein-Tore-Krimi entpuppte. Am Ende stand ein 1:0, das knapper war, als es die Statistik vermuten lässt, und das einen 18-jährigen Nachwuchsstürmer zum gefeierten Mann machte. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wenn meine Oma ein Bus wäre, dann könnte sie hupen!
Dieter Eilts auf eine Hätte-wenn-und-aber-Frage eines Journalisten