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Anpfiff
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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Eintracht Braunschweig und die SSVg Velbert trennten sich am Mittwochabend in der 3. Liga nach einem turbulenten Schlagabtausch 2:2 (0:1). 11.461 Zuschauer im Eintracht-Stadion sahen ein Spiel, das alles hatte, was einen grauen Märzabend erträglich macht: frühe Schocks, jugendlichen Übermut, ein bisschen Gelb und am Ende eine gerechte Punkteteilung. [weiter lesen] |
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Ein lauer Dienstagabend in Linx, Flutlicht, Bratwurstduft - und am Ende wieder dieses bittere Gefühl: Der SV Linx verliert am 10. Spieltag der Regionalliga A gegen den TSV Havelse mit 1:2 (0:0). Vor 6028 Zuschauern lieferten sich beide Teams ein Duell, das erst in den letzten zehn Minuten so richtig Fahrt aufnahm - leider aus Sicht der Gastgeber in die falsche Richtung. [weiter lesen] |
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Wenn an einem Mittwochabend im März 12.500 Zuschauer in Essingen auf den Rängen stehen, dann weiß man: Hier wird kein lauer Drittligafußball geboten, hier wird Drama serviert - mit Schaumkrone. Der TSV Essingen gewann gegen Weiler im Allgäu mit 3:2 (1:1), und wer das Spiel gesehen hat, weiß: Das Ergebnis erzählt nur die halbe Wahrheit. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, wie ihn die 3.160 Zuschauer im frischen Märzwind im Stadion Husterhöhe so schnell nicht vergessen werden. FK Pirmasens gewinnt am 10. Spieltag der Regionalliga B mit 3:2 gegen Blau Weiß Bochum - und das, obwohl die zweite Halbzeit nach einer 3:0-Führung eher einem kollektiven Nervenzusammenbruch ähnelte als einem souveränen Heimsieg. [weiter lesen] |
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Es gibt Abende im Fußball, die riechen schon beim Anpfiff nach Ärger - zumindest für eine der beiden Mannschaften. Der Mittwoch, 20:15 Uhr in Wusterwitz, war so ein Abend. 4809 Zuschauer sahen, wie der FC Wusterwitz Fortuna Leipzig mit 6:0 (1:0) aus dem Stadion schoss - und das, obwohl die Gäste anfangs gar nicht so schlecht aussahen. Doch am Ende blieb Fortuna nur das staunende Kopfschütteln. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen der Fußball seine Geschichten schreibt - oder zumindest die, die Sonthofen gerne in die Vereinschronik aufnimmt. Vor 5000 Zuschauern im heimischen Stadion besiegte der FC Sonthofen im Liga-Pokal (Regionalliga A) den SV Linx mit 2:1 (0:1). Nach einer verschlafenen ersten Halbzeit und einem Rückstand durch Linx' Flügelflitzer Mark Fritsch drehte die Mannschaft in der zweiten Hälfte auf - und drehte das Spiel. [weiter lesen] |
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Ein kühler Märzabend, Flutlicht über dem Dürrenberger Stadion, knapp 4.900 Zuschauer mit Schal und Hoffnung bewaffnet - und ein Spiel, das erst spät Fahrt aufnahm, aber dann mit einem klaren 2:0 seinen verdienten Sieger fand: Bad Dürrenberg bleibt zu Hause eine Macht und schickt den FK Pirmasens mit hängenden Köpfen auf die lange Rückfahrt in die Pfalz. [weiter lesen] |
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4722 Zuschauer hatten sich an diesem milden Märzabend im Stadion von Türkiyemspor 1978 versammelt, um das zu sehen, was man später wohl als "zwei Spiele in einem" bezeichnen wird. 2:2 hieß es am Ende gegen den FC Wusterwitz - ein Ergebnis, das beiden Trainern Falten auf die Stirn, aber den Zuschauern ein breites Grinsen bescherte. [weiter lesen] |
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Weiler im Allgäu, 24. März 2026 - Es war ein Fußballabend, wie ihn die 15?861 Zuschauer im kleinen Stadion von Weiler so schnell nicht vergessen werden. Noch nicht einmal richtig Platz genommen, da zappelte der Ball schon im Netz: Jannick Fritsch, 22 Jahre jung, Mittelstürmer mit der Unbekümmertheit eines Dorfjungen und dem Torriecher eines alten Hasen, traf in der ersten Minute - ja, wirklich in der ersten! - zum 1:0. Und dieses 1:0 sollte am Ende reichen. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende in Hannover, an denen der Flutlichtglanz mehr versprach, als der Fußball dann hielt. 3736 Zuschauer kamen zum 9. Spieltag der Regionalliga A ins Stadion des OSV Hannover - und viele davon dürften sich nach 23 Minuten gefragt haben, ob sie nicht besser beim warmen Tee zu Hause geblieben wären. Denn da stand es bereits 0:2 aus Sicht der Hausherren, und das war am Ende auch der Endstand. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Als wir die Kampagne vor vier Jahren begonnen haben, standen wir bei Null Komma Null Point Null Prozent.
Franz Beckenbauer über die deutsche WM-Bewerbung 2006