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Ein kühler Märzabend am Comer See, 24.918 Zuschauer, Flutlicht, Espresso-Duft - und ein Spiel, das zeigte, dass Fußball manchmal eben kein Ballbesitz-Wettbewerb ist. Der FC Udinese entführte beim 2:1 (1:1) gegen Como drei Punkte, obwohl er weniger vom Ball, aber mehr vom Ziel hatte. Trainer Emiliano Dicetutto grinste später: "Ich mag Statistiken, aber ich liebe Ergebnisse." [weiter lesen] |
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Ein lauer Abend, 43.500 Zuschauer im Stadion von Gela, Flutlicht, Spannung, und am Ende ein 3:2, das wohl noch länger Gesprächsthema an der sizilianischen Küste bleiben wird. Gela besiegt den AS Catania nach einem wilden Schlagabtausch, der weniger an taktische Disziplin als an ein Improvisationskonzert erinnerte - mit Lucas Cochran als glänzendem Solisten. [weiter lesen] |
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37.240 Zuschauer im Stadio Via del Mare hatten sich auf einen heißen Fußballabend gefreut - sie bekamen ihn, nur leider aus Sicht der Gastgeber in den falschen Farben. UD Lecce unterlag am 32. Spieltag der 1. Liga Italien dem frech aufspielenden Außenseiter Gela mit 0:3 (0:1). Drei Tore, ein Platzverweis, ein ratloser Trainer und ein Gegner, der aussah, als hätte er sich heimlich vom Zauberstab des Heimcoachs "The Wizard" eine Portion Magie ausgeliehen. [weiter lesen] |
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Wenn man an einem lauen Märzabend in Udine 44.025 Zuschauer in ein Stadion bekommt, muss man ihnen auch etwas bieten - und genau das taten der FC Udinese und Doria Genua am 32. Spieltag der Serie A. Das 2:2 (1:1) war ein Spiel voller Energie, kleiner Dramen und großer Gesten - und ein Paradebeispiel dafür, wie zwei Teams gleichzeitig gewinnen und verlieren können. [weiter lesen] |
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Wenn ein linker Verteidiger zum Matchwinner wird, dann weiß man, dass ein Fußballspiel Geschichten schreibt, die kein Drehbuchautor besser hinbekäme. Partinico Calcio besiegte am Dienstagabend im heimischen Stadion Gela mit 3:2 - und 43.500 Zuschauer sahen ein Spiel, das über weite Strecken so offen war wie eine italienische Espressobar am Sonntagmorgen. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem die Statistik lügen wollte, aber der Spielstand erbarmungslos ehrlich blieb: Yuventus Turin unterlag im heimischen Stadion vor 31.795 Zuschauern dem FC Udinese mit 1:2. Mehr Ballbesitz, mehr Passspiel, mehr Schönspielerei - und trotzdem weniger Tore. Trainer Mario Girotti stand nach Abpfiff mit verschränkten Armen da, als hätte ihm jemand erklärt, dass "xG" keine neue Pastaform ist. [weiter lesen] |
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Ein lauer Märzabend, 43.500 Zuschauer im Stadion an der Via del Mare - und ein Spiel, das zunächst nach gepflegter Langeweile aussah, ehe Gela und der AS Foggia beschlossen, den Abend doch noch in eine kleine Fußballoper zu verwandeln. Am Ende gewann Gela mit 3:2 (1:1), und Trainer Michael Müller hätte sich beinahe vor Freude an der Coaching-Zone überschlagen. [weiter lesen] |
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Ein lauer Frühlingsabend in Gela, 43.500 Zuschauer, Flutlicht, 19 Torschüsse - und am Ende steht trotzdem nur ein 1:1. Wer die Statistik liest, könnte meinen, AS Varese habe sich 90 Minuten lang im eigenen Strafraum verschanzt, die Zugbrücke hochgezogen und den Schlüssel verschluckt. Und ja, ganz falsch wäre das nicht. Doch der Reihe nach. [weiter lesen] |
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Ein lauer Frühlingsabend in Udine, 50.000 Zuschauer, und schon nach zehn Minuten war klar: An diesem 28. Spieltag der Serie A würde kein Freund des gepflegten Nervenkitzels enttäuscht nach Hause gehen. AS Catania begann frech, mutig, ja fast übermütig. Sergi Capucho, der flinke Rechtsaußen, stürmte in der 10. Minute nach einem feinen Pass des 19-jährigen Emiliano Pietrafitta in den Strafraum und schob den Ball kaltschnäuzig an Keeper Luca Lange vorbei. 0:1 - und Catania jubelte, als wäre der Klassenerhalt schon sicher. [weiter lesen] |
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40.000 Zuschauer am Comer See erlebten am Freitagabend ein Lehrstück darüber, dass Ballbesitz zwar schön aussieht, aber keine Garantie für Tore ist. Gastgeber Como rannte, passte und kombinierte - doch am Ende jubelte Gela über einen verdienten 2:0?Sieg. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Der Mann hat Stallgeruch.
Rainer Calmund über Dragoslav Stepanovic