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Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben - oder in diesem Fall: den Pfosten. 16.000 Zuschauer im Comunale von Chiavari sahen am Mittwochabend ein Spiel, das so begann, als würde Virtus Entella Rodengo Saiano mit wehenden Fahnen aus der 3. Liga schießen. Am Ende stand es 1:1, und beide Trainer blickten in die Kameras mit einem Gesichtsausdruck, der irgendwo zwischen Erleichterung und milder Verzweiflung pendelte. [weiter lesen] |
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Ein Spiel kann man auf viele Arten verlieren - Gela entschied sich am 3. Spieltag der 1. Liga Italien für die spektakulärste: 16 Torschüsse, 52 Prozent Ballbesitz, aber null Treffer. Der SC Florenz dagegen brachte es auf ganze drei Schüsse aufs Tor - und traf mit dem einen, der zählte. 1:0 hieß es am Ende für die Gastgeber vor 37.426 Zuschauern im Stadio Artemio Franchi. Und wer nur das Ergebnis liest, könnte meinen, es sei ein zähes Ringen gewesen. Wer aber dabei war, weiß: Das war eher eine Mischung aus Belagerung und Belohnung für Leidensfähigkeit. [weiter lesen] |
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8750 Zuschauer im kleinen Stadion von Rodengo Saiano erlebten am Mittwochabend einen dieser Abende, die man in der dritten italienischen Liga sonst selten bekommt: Spektakel, Emotionen, einen Platzverweis - und einen Heimsieg, der sich gewaschen hat. Rodengo Saiano besiegte den Favoriten US Lazio mit 4:2 (1:1) und zeigte dabei eine Mischung aus jugendlichem Übermut und taktischer Unbekümmertheit, die Trainer Jan Beyer nach dem Spiel mit einem schiefen Grinsen kommentierte: "Ich hab ihnen gesagt, sie sollen einfach Spaß haben - dass sie dabei Lazio überrollen, stand nicht im Plan." [weiter lesen] |
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Udine, 18. März 2026 - Wer an diesem Abend ins Stadio Friuli kam, bekam für sein Eintrittsgeld mehr geboten als so mancher Kinobesucher: acht Tore, eine Verletzung, eine Gelbe Karte, und das Gefühl, dass hier zwei Mannschaften kollektiv vergessen hatten, was "defensiv" bedeutet. 38.638 Zuschauer sahen ein 4:4-Spektakel zwischen dem FC Udinese und UD Lecce, das Trainer Emiliano Dicetutto später "eine wilde Oper mit falschen Einsätzen, aber großem Herzen" nannte. [weiter lesen] |
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Manchmal reicht im Fußball ein kurzer Wimpernschlag, um eine ganze Partie zu drehen. Im Stadio Via del Mare, wo 35.867 Zuschauer am Dienstagabend eigentlich einen italienischen Offensivabend ihrer UD Lecce sehen wollten, passierte genau das Gegenteil: In zwei eiskalten Minuten vor der Pause trafen Julien Matthieu (42.) und Javier Vazques (43.) für Gela - und besiegelten damit ein 0:2, das Lecce noch länger in den Knochen stecken dürfte. [weiter lesen] |
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Wenn der Fußballgott Laune hat, dann schenkt er einem Provinzstadion in der Lombardei einen Frühlingsabend voller Spielfreude, jugendlicher Frechheit und einem Gegner, der sich fragt, ob er nicht lieber beim Abendessen geblieben wäre. Rodengo Saiano besiegte am Dienstagabend AS Trieste mit 3:0 (2:0) und ließ die 8750 Zuschauer im kleinen Stadion zwischen Euphorie und ungläubigem Staunen zurück. [weiter lesen] |
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Wenn 43.500 Zuschauer an einem Montagabend im März in Gela ins Stadion strömen, dann muss es schon nach Fußball riechen - und nach Hoffnung, Leidenschaft und einer Prise Selbstüberschätzung. Am ersten Spieltag der "1. Liga Italien" zerlegte Gela den Gast aus Derthona mit 3:0 und zeigte dabei eine Mischung aus Spielfreude, Effizienz und sardonischer Leichtigkeit, die Trainer Michael Müller später als "fast unheimlich ordentlich" bezeichnete. [weiter lesen] |
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Es war 20:30 Uhr in Bari, als 12.931 Zuschauer voller Erwartung auf den Rängen des San-Nicola-Stadions Platz nahmen. Der erste Spieltag der 3. Liga Italien (1.?Div) versprach Emotionen, Sonne, Herzblut - und für die Heimfans am Ende vor allem eines: Fassungslosigkeit. Bari Calcio ging mit breiter Brust ins Spiel, offensiv eingestellt, doch am Ende prangte auf der Anzeigetafel nur ein bitteres 0:4 gegen ein entfesseltes Rodengo Saiano. [weiter lesen] |
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Es war ein kühler Märzabend im Giuseppe-Meazza-Stadion, aber die Stimmung unter den 40.114 Zuschauern war zunächst aufgeheizt. Schließlich kam der Tabellenfünfzehnte aus Gela - ein Gegner, den man in Mailand eher höflich begrüßt und dann mit einem 3:0 nach Hause schickt. Doch am 34. Spieltag der Serie A wurde aus der erwarteten Pflichtaufgabe ein Lehrstück in Sachen Effizienz, frecher Spielfreude und - für die Gastgeber - grenzenloser Ratlosigkeit. Am Ende stand ein 1:4, das selbst neutralen Beobachtern das Stirnrunzeln ins Gesicht trieb. [weiter lesen] |
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Ein lauer Frühlingsabend in Udine, 41.424 Zuschauer im Stadio Friuli, Flutlicht, Emotionen, und am Ende ein 2:2, das keiner so richtig einordnen konnte. Der FC Udinese und der AS Varese trennten sich in einem Spiel, das von früher Führung, wackelnder Defensive und jugendlicher Aufbruchsstimmung lebte - und in dem beide Trainer am Ende gleichzeitig erleichtert und frustriert wirkten. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ich bin giftiger als die giftigste Kobra.
Jürgen Wegmann