// Startseite
Lesecafé
Tuttosport
| Tuttosport |
| +++ Sportzeitung für Italien +++ |
|
|
|
Manchmal liegt in einem 1:1 mehr Drama als in einem 4:3. Der AC Neapel erlebte am Sonntagabend im heimischen Stadio San Paolo (43.500 Zuschauer) genau so ein Spiel: viel Aufwand, viel Emotion, aber am Ende steht ein Remis gegen den Außenseiter aus Gela - und ein verärgertes Publikum, das mit gemischten Gefühlen in die Nacht hinauszog. [weiter lesen] |
|
Roms Abendhimmel glühte noch, als im Stadio Olimpico 31.927 Zuschauer Platz genommen hatten - ein Sonntagabendspiel, das alles versprach, was italienischer Fußball zu bieten hat: Drama, Leidenschaft, und natürlich einen Schiedsrichter, der irgendwann den Überblick verliert. Am Ende trennten sich Atletico Roma und der FC Udinese mit einem 2:2, doch das Ergebnis erzählt nur die halbe Geschichte. [weiter lesen] |
|
Es war ein Pokalabend, wie ihn die Fans in Gela so schnell nicht vergessen werden: 43.500 Zuschauer im ausverkauften Stadion, Flutlicht, ein lauer Frühlingsabend - und ein Gegner, der schon nach einer halben Stunde aussah, als wollte er lieber wieder in den Bus steigen. Am Ende stand ein 5:0 auf der Anzeigetafel, das so deutlich war, wie es klingt. [weiter lesen] |
|
Das Stadio Friuli in Udine hatte sich am Samstagabend mit 49.540 Zuschauern herausgeputzt - Flutlichter, Fahnenschwenker, Pokalstimmung. Was dann folgte, war allerdings kein Fußballfest für die Gastgeber, sondern eine historische Lehrstunde: Der FC Udinese wurde von San Marino mit 0:10 (0:6) aus dem Pokal geschossen. Ja, richtig gelesen. Zehn. Zu. Null. [weiter lesen] |
|
Es war einer dieser Abende, an denen die 43.500 Fans im Stadio di Gela das Gefühl hatten, ihre Mannschaft habe einen unsichtbaren Magneten fürs gegnerische Tor eingebaut. 18 Torschüsse, 53 Prozent Ballbesitz und zwei Treffer in drei Minuten - das sind die Zutaten, mit denen Gela am Samstagabend Atletico Roma in der 1. Liga Italien beim 6. Spieltag mit 2:0 (0:0) bezwang. Und wer dabei war, weiß: Das Ergebnis hätte auch doppelt so hoch ausfallen können, wenn nicht Romas junger Keeper Carl Triguero einen Sahnetag erwischt hätte. [weiter lesen] |
|
Es war ein lauer Märzabend im Stadio Friuli, 38.298 Zuschauer, Flutlicht, Pfeifen, Fangesänge - und ein Spiel, das sich anfühlte wie ein fünfaktiges Drama mit Espresso-Pause. Am Ende jubelte der FC Udinese über ein 3:2 gegen den AS Varese, aber leicht hat es der Favorit nicht gehabt. [weiter lesen] |
|
Es war ein lauer Frühlingsabend in Giulianova, aber auf dem Rasen des kleinen Stadions herrschte ein Sturm - und der kam aus Rodengo Saiano. 7000 Zuschauer erlebten am 6. Spieltag der 3. Liga Italien ein 0:4-Debakel aus Sicht der Gastgeber, das so klar war, wie es das Ergebnis vermuten lässt. Oder um es mit den Worten eines frustrierten Fans zu sagen: "Wir haben uns heute wie Verkehrshütchen gefühlt." [weiter lesen] |
|
Ein lauer Märzabend in Varese, 45.673 Zuschauer, Flutlicht, Vorfreude - und dann ein Albtraum für die Hausherren. Am 5. Spieltag der 1. Liga Italien wurde AS Varese von Gela regelrecht überfahren. 2:5 hieß es am Ende, und wer das Ergebnis liest, ahnt kaum, dass der Schaden schon nach einer halben Stunde angerichtet war. [weiter lesen] |
|
An einem kühlen Märzabend in der 3. Liga Italien (1.?Div) sorgte Rodengo Saiano vor 8?750 Zuschauern für ein Fußballstück, das man so auch auf den Dorfplätzen Norditaliens lieben gelernt hat: laut, leidenschaftlich, leicht chaotisch - und am Ende mit einem glücklichen, aber verdienten 2:1?Sieg gegen Libertatis Lucca. Drei Tore in 21 Minuten, jede Menge Emotionen und ein Schiedsrichter, der seine Gelben Karten erst in der Schlussphase wiederfand - man durfte sich nicht beschweren. [weiter lesen] |
|
Ein lauer Märzabend, 43.500 Zuschauer, Flutlicht, italienische Leidenschaft - und am Ende ein verdienter 2:0-Sieg für Gela über den FC Udinese. Es war ein Spiel, das lange auf der Kippe stand, ehe Lucas Cochran und Charlie Smith binnen drei Minuten die Geduld der Heimfans in Jubel umwandelten. [weiter lesen] |
| Seite 2 |
|
|
Sprücheklopfer
Es ist mir völlig egal, was es wird. Hauptsache, er ist gesund.
Mehmet Scholl als werdender Vater