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Ein kalter Januarabend in Florenz, 31.529 Zuschauer im altehrwürdigen Stadion und ein Heimteam, das sich offenbar vorgenommen hatte, das Wort "defensiv" neu zu definieren - im Sinne von: möglichst weit weg vom gegnerischen Strafraum bleiben. Der SC Florenz ging am 20. Spieltag der 1. Liga Italien mit einem deutlichen 0:3 gegen den Gast aus Gela unter. Und das, obwohl die Ballbesitzstatistik (51,6 Prozent!) fast Gleichstand versprach. Aber Zahlen sind eben wie der Wetterbericht - sie sagen nicht immer die Wahrheit. [weiter lesen] |
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Wenn 5666 Zuschauer an einem kühlen Januarabend ins kleine Stadion von Rodengo Saiano pilgern, dann ahnt man noch nicht, dass sie Zeugen eines Spiels werden, das man später mit einem Augenzwinkern "italienisches Herzinfarkt-Fußballtheater" nennen wird. Am 20. Spieltag der 3. Liga Italien (1.?Div) besiegte Rodengo Saiano den Favoriten Bari Calcio mit 4:3 (4:1) - ein Ergebnis, das nach purem Wahnsinn schmeckt. [weiter lesen] |
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Ein lauer Januarabend, Flutlicht über dem Stadion Alberto Picco, über 53.000 Fans mit gespannter Erwartung - und am Ende ein einziger, goldener Moment von Vitorino Cunha, der AS La Spezia zu einem 1:0-Sieg über den FC Udinese führte. Es war ein Spiel, das weniger von Effizienz als von Hartnäckigkeit lebte - und von einem Gegner, der sich 90 Minuten lang in der eigenen Hälfte verirrte. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser italienischen Fußballabende, an denen 43.500 Zuschauer im altehrwürdigen Stadio Friuli die Kunst des knappen Siegens bewundern durften. FC Udinese gegen US Cittadella, Tabellenmittelfeld gegen Aufsteiger mit Mut - und am Ende stand ein 1:0, das so italienisch war wie Espresso nach Mitternacht: stark, kurz und mit einem bitteren Nachgeschmack für die Gäste. [weiter lesen] |
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Es gibt Fußballspiele, die sich über 90 Minuten ziehen wie ein Kaugummi. Und dann gibt es solche, die nach einer Viertelstunde praktisch entschieden sind. Das Duell am 19. Spieltag der 1. Liga Italien zwischen dem AC Empoli und Gela gehörte eindeutig zur zweiten Kategorie: Nach 17 Minuten stand es 0:3 - und das blieb es auch. Die 30.504 Zuschauer im Stadio Carlo Castellani sahen eine Lehrstunde in Effizienz und Frühstart. [weiter lesen] |
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Das Stadio Marc'Antonio Bentegodi bebte am Dienstagabend - und das nicht nur wegen der 12.500 frierenden, aber lautstarken Zuschauer. Am 19. Spieltag der 3. Liga Italien (1. Div) verlor Chevio Verona trotz mehr Ballbesitz (55 Prozent) und 15 Torschüssen mit 2:3 gegen den forschen Außenseiter Rodengo Saiano. Ein Spiel, das alles bot: frühe Tore, jugendliche Unbekümmertheit, gelbe Karten - und einen Mirko Napolitano, der zwar doppelt traf, aber am Ende ratlos in den Abendhimmel blickte. [weiter lesen] |
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7000 Zuschauer im kleinen, aber lauten Stadion von Rodengo Saiano erlebten am Montagabend eine dieser Fußballgeschichten, die irgendwo zwischen Verzweiflung, jugendlichem Leichtsinn und purem Trotz geschrieben werden. 2:2 (0:2) hieß es am Ende gegen Salerno Calcio - ein Ergebnis, das sich für die Gäste wie eine Niederlage und für die Hausherren wie ein kleiner Pokalsieg anfühlte. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter, klarer Abend in Gela, aber auf dem Rasen brannte es von der ersten Minute an. 43.500 Zuschauer sahen ein Heimteam, das vom Anpfiff weg so tat, als gäbe es kein Morgen - und einen AC Neapel, der wohl noch im Hotel an der Taktiktafel festhing. Am Ende hieß es 4:1 (2:1) für Gela, ein Ergebnis, das so deutlich war wie verdient. [weiter lesen] |
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Wenn 43.500 Zuschauer an einem kühlen Januarabend in Gela das Stadion füllen, dann liegt etwas in der Luft - nicht unbedingt feiner Fußball, aber garantiert Drama. Und das bekamen sie: ein frühes Tor, drei Gelbe, eine Rote und ein Trainer, der nach Abpfiff mit einem Lächeln sprach, das irgendwo zwischen Stolz und Erleichterung pendelte. Gela besiegte AS Varese am 17. Spieltag der 1. Liga Italien knapp, aber verdient mit 1:0 (1:0). [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, Flutlicht, 27.000 Zuschauer im Stadion von Cremona - perfekte Bedingungen für ein Pokal-Wunder. Nur leider blieb das Wunder aus. Stattdessen zeigte Yuventus Turin, wie man mit kühler Effizienz auswärts auftritt, und schickte die tapfer kämpfenden Tigri Cremonesi mit einem sauberen 0:3 nach Hause. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wenn Lothar so weitermacht, wird er Schwierigkeiten haben, für sein Abschiedsspiel gegen die Nationalelf eine Mannschaft zusammenzukriegen.
Mario Basler