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| +++ Sportzeitung für Italien +++ |
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Es gibt Fußballabende, an denen man sich fragt, ob der Ball heimlich gegen die Heimmannschaft wettet. Der Mittwochabend im Stadio Ennio Tardini gehörte zweifellos dazu. AC Parma dominierte nach Belieben, schoss vierzehn Mal aufs Tor, hatte fast 58 Prozent Ballbesitz - und verlor trotzdem mit 0:1 gegen den tapfer verteidigenden Außenseiter Rodengo Saiano. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende im Stadio Mario Rigamonti in Brescia, an denen 37.151 Zuschauer sich fragten, ob sie Zeugen eines kleinen Wunders oder eines großen Chaos werden. Am Ende wurde es ein bisschen von beidem: US Brescia und Gela trennten sich 2:2 (1:2) in einem Spiel, das mehr Wendungen bot als so mancher Krimi - und wahrscheinlich dieselbe Zahl an Kopfschüttlern hinterließ. [weiter lesen] |
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Ein kühler Januarabend, Flutlicht, rund viertausendsiebenhundert frierende, aber treue Zuschauer im Stadion von Rodengo Saiano - und ein 18-jähriger, der sich mit einem beherzten Schuss in die Herzen der Heimfans ballert: Gaetano Uffugo heißt der junge Mann, der am 26. Spieltag der 3. Liga Italien (1. Div) den Unterschied machte. Sein Treffer in der 14. Minute bescherte Rodengo Saiano ein 1:0 gegen Cosenza, das knapper klingt, als es tatsächlich war. [weiter lesen] |
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Ein kühler Januarabend in Gela, 43.500 Zuschauer, Flutlicht, und dieser ganz besondere Geruch nach gegrillten Würstchen und Spannung in der Luft - perfekte Bedingungen für ein Fußballfest. Und das bekamen sie: Gela zerlegte San Marino mit 4:2 (1:0) und vor allem einer stahl sich ins Rampenlicht - Javier Garcia, der Mann mit dem Torriecher eines Trüffelschweins. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Januarabend in Vicenza, aber die Gäste aus Rodengo Saiano brachten genug Feuer mit, um das Stadio Romeo Menti zum Glühen zu bringen. Mit 4:1 (3:1) deklassierten die jungen Wilden unter Trainer Jan Beyer den FC Vicenza am 25. Spieltag der 3. Liga Italien. Und das, obwohl die Hausherren etwas mehr Ballbesitz verbuchten - 51,8 Prozent, um genau zu sein. Doch Zahlen lügen nicht: 14 Torschüsse der Gäste gegenüber nur 5 der Vicentiner sprechen eine deutliche Sprache. [weiter lesen] |
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Ein lauer Januarabend, 68.948 Zuschauer im Stadion von Cittadella, und ein Spiel, das alles hatte, was italienischer Fußball verspricht: Leidenschaft, kleine Gemeinheiten und große Emotionen. Am Ende jubelte die US Cittadella nach einem 2:1-Sieg über Gela - ein Ergebnis, das knapper war, als es der Ballbesitz von 54 Prozent vermuten lässt. [weiter lesen] |
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Es war ein frostiger Januarabend im kleinen Stadion von Rodengo Saiano, doch die 4250 Zuschauer sorgten für mediterrane Temperaturen auf den Rängen. Am 24. Spieltag der 3. Liga Italien (1.?Div) empfing die junge Truppe von Trainer Jan Beyer den AC Montichiari - ein Duell, das auf dem Papier nach grauem Mittelmaß klang, auf dem Rasen aber eine feine Mischung aus jugendlichem Übermut, taktischer Disziplin und gelegentlicher Verzweiflung bot. Das Endergebnis: ein knappes, aber verdientes 1:0 für die Hausherren. [weiter lesen] |
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Ein lauer Januarabend im Stadio Luigi Ferraris, 43.500 Zuschauer, Flutlicht, Focaccia-Geruch und das Gefühl, dass Doria Genua an diesem 22. Spieltag der Serie A dringend Punkte braucht. Doch schon nach 60 Sekunden war klar: Heute wird's kompliziert. Julien Matthieu, der französische Wirbelwind im Trikot von Gela, hatte kaum den Ball gesehen, da lag er schon im Netz. 1:0 für die Gäste - und die Fans der Blucerchiati schauten sich irritiert an, als hätte jemand den Film vorgespult. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende in der 1. Liga Italien, an denen 43.500 Zuschauer im Stadion von Gela den Atem anhielten - und am Ende kollektiv jubelten. Ein 1:0, nüchtern betrachtet. Aber manchmal steckt in einem einzigen Tor mehr Drama, Schweiß und Ironie als in einem ganzen Torfestival. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende in Lavagna, an denen man denkt: "Na gut, ein Punkt ist besser als keiner." Und dann, fünf Minuten vor Schluss, kommt ein 19-Jähriger daher und macht diesen Gedanken zunichte. Luca Cariati, der jugendliche Wirbelwind auf der linken Seite von Rodengo Saiano, traf spät - und eiskalt - zum 0:1-Endstand. Ein Tor, das Lavagnese-Trainer und Fans gleichermaßen sprachlos zurückließ. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Sie sollen nicht glauben, dass sie Brasilianer sind, nur weil sie aus Brasilien kommen.
Paul Breitner über die Dortmunder Dede und Evanilson