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Wenn 52.895 Zuschauer an einem kalten Februarabend ins Stadion strömen, dann hoffen sie auf Spektakel, Tore, Emotionen. Bekommen haben sie immerhin eines davon: Emotionen. Der Rest blieb eher in der Kategorie "taktisch diszipliniert, aber mit eingebauter Schlaftablette". Am Ende gewann Gela beim 32. Spieltag der 1. Liga Italien mit 1:0 bei Derthona - ein Ergebnis, das so nüchtern war wie ein Espresso ohne Zucker. [weiter lesen] |
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Manchmal schreibt der Fußball Geschichten, die selbst die Drehbuchautoren von Netflix als "zu unglaubwürdig" ablehnen würden. Am 32. Spieltag der 3. Liga Italien (1. Div) besiegte Rodengo Saiano den favorisierten Gastgeber Albese mit 1:0 - und das ausgerechnet durch ein Tor eines Innenverteidigers. 11.607 Zuschauer rieben sich die Augen, als Federico Di Paolo in der 52. Minute nach einem Eckball zum entscheidenden Treffer einköpfte. [weiter lesen] |
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Es gibt Abende, da möchte man einfach die Stadionbeleuchtung dimmen, den Ball einpacken und so tun, als sei nichts gewesen. Für die AS Pisa war der Samstagabend einer dieser Abende. Vor 8052 Zuschauern im altehrwürdigen Arena Garibaldi kam die Mannschaft beim 31. Spieltag der 3. Liga Italien (1. Div) mit 0:3 gegen Rodengo Saiano unter die Räder - und das trotz 53,6 Prozent Ballbesitz. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser sizilianischen Abende, an denen selbst der Ätna leise vor sich hin dampft - nicht vor Wut, sondern aus purer Langeweile in der ersten Halbzeit. 43.500 Zuschauer im Stadio Angelo Massimino sahen ein AS Catania, das zunächst mehr auf Sicherheit als auf Spektakel bedacht war. Trainer Albern Albert hatte seine Elf defensiv eingestellt, "um Lecce ein bisschen einschlafen zu lassen", wie er später mit einem Augenzwinkern sagte. [weiter lesen] |
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Es war ein Samstagabend, wie er Fußballromantikern gefällt: Flutlicht, 27.000 Zuschauer im Stadion von Valenzana, laute Kurven und ein Spiel, das sich von der ersten Minute an weigerte, langweilig zu werden. Am Ende jubelte Gela, das auswärts mit 3:2 gewann - ein Ergebnis, das so knapp war wie verdient. [weiter lesen] |
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6500 Zuschauer im altehrwürdigen Stadio Nereo Rocco hatten an diesem Freitagabend alles, was der Fußball so zu bieten hat: frühe Hoffnung, jugendliche Unbekümmertheit, gelbe Karten und am Ende eine Prise bittere Ironie. AS Trieste verlor trotz Überlegenheit mit 1:2 gegen das aufmüpfige Rodengo Saiano - ein Ergebnis, das weniger mit Statistik als mit Kaltschnäuzigkeit zu tun hatte. [weiter lesen] |
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Ein Freitagabend in Cittadella, Flutlicht, 70.059 Zuschauer - und ein Spektakel, das für die Gäste aus La Spezia eher zur Horrorvorstellung geriet. US Cittadella überrollte die harmlose Truppe von Trainer Helly Steiner mit 4:0 (2:0) und hätte, ehrlich gesagt, auch zweistellig gewinnen können. 27 Torschüsse auf das Tor des armen Jorge Castro sprechen eine deutliche Sprache. La Spezia dagegen? Kein einziger Schuss auf das Tor. Nicht einer. Man könnte sagen: Sie waren körperlich anwesend, geistig aber im Bus geblieben. [weiter lesen] |
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Ein lauer Januarabend, 43.500 Zuschauer im Stadio Angelo Massimino, und ein Spiel, das in den ersten 45 Minuten mehr Drama bot als so mancher Netflix?Thriller. AS Catania gewann am 28. Spieltag der 1. Liga Italien mit 3:2 gegen Gela - ein Ergebnis, das nüchtern klingt, aber alles andere als nüchtern zustande kam. [weiter lesen] |
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Wenn man an einem kalten Januarabend ins Stadion von Rodengo Saiano kam, konnte man sich über vieles wundern - aber nicht über die Temperaturen. Über 5000 Zuschauer waren gekommen, um zu sehen, ob die jungen Wilden aus dem lombardischen Dorf auch gegen Sarzanese wieder zubeißen würden. Und sie bissen. Dreimal. Schon zur Pause stand es 3:0, danach war die Partie eigentlich nur noch ein höfliches Abwarten des Schlusspfiffs. [weiter lesen] |
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Ein lauer Winterabend in Gela, 43.500 Zuschauer im Stadion, und ein Spiel, das man wohl am besten mit "einseitig, aber unterhaltsam" beschreibt. Gastgeber Gela zeigte am 27. Spieltag der 1. Liga Italien, dass man auch ohne spektakuläre Ballzauberei Großes vollbringen kann - nämlich den FC Sicilia in seine Einzelteile zerlegen. Das 4:0 war nicht nur deutlich, sondern in seiner Entstehung fast lehrbuchreif. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Aus der Ferne betrachtet ist es alles nur eine Frage der Distanz.
Klaus Toppmöller