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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Es gibt Fußballspiele, die dauern 90 Minuten. Und dann gibt es jene, die gefühlt schon nach sieben entschieden sind. Der FC 1903 Wangen bot am Mittwochabend im heimischen Stadion vor 44.250 begeisterten Zuschauern eine Lehrstunde in Sachen Effizienz, Spielfreude und, ja, fast schon Mitleid - denn der FC Beilngries war nach einer Viertelstunde mehr Zuschauer als Gegner. [weiter lesen] |
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Wenn ein Pokalabend einen Namen verdient, dann dieser. 44.250 Zuschauer im mitfiebernden Stadion erlebten am 22. Februar 2026 eine Vorstellung, die irgendwo zwischen Fußball-Lehrstunde und Slapstick pendelte: TuS Hordel fegte die SpVgg Ansbach mit 8:0 (2:0) vom Platz - und das ohne Verlängerung, Elferschießen oder Gnade. [weiter lesen] |
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Ein Flutlichtabend am Rhein, 30.642 Zuschauer im Sportpark Nord - und ein Bonner SC, der von der ersten Minute an keinerlei Zweifel daran ließ, wer hier Chef im Ring ist. Am 16. Spieltag der 1. Liga Deutschland fegte die Mannschaft von Trainer Lukas Teuber den völlig überforderten Aufsteiger Germania Ilmenau mit 4:0 vom Platz. Drei Tore in den ersten 17 Minuten - das war kein Fußballspiel, das war eine Machtdemonstration. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Februarabend im Hennefer Stadion, aber auf dem Platz kochte es. 24.741 Zuschauer sahen ein Spiel, das eher an einen Boxkampf erinnerte, bei dem beide Kontrahenten nach Punkten gewinnen wollten - und sich am Ende gegenseitig neutralisierten. SC Hennef und der VfL Osnabrück trennten sich leistungsgerecht 1:1 (0:0). [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Februarabend in Hannover, aber 43.500 Zuschauer hatten den Weg ins Stadion gefunden - und sie wurden nicht enttäuscht. Beim 2:2 gegen den 1. FC Eschborn bekamen sie alles geboten, was ein Fußballspiel zu bieten hat: frühe Gelbe Karten, wilde Torschüsse, Jubel, Verzweiflung - und am Ende eine Punkteteilung, die beiden Seiten irgendwie gerecht wurde, aber niemanden so richtig glücklich machte. [weiter lesen] |
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Ein Freitagabend, Flutlicht, 37.887 Zuschauer und ein Spiel, das alles hatte - außer Langeweile. Der VfB Merseburg besiegte den 1.?FC Eschborn mit 3:2 (1:1) und behauptete damit seine Heimstärke, während die Gäste mit gesenktem Kopf, aber erhobenem Selbstbewusstsein vom Platz gingen. [weiter lesen] |
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Wenn 32.625 Zuschauer an einem frostigen Februarabend in Chemnitz ihren Atem in den Flutlichtschein pusten, dann wissen sie: Es ist Pokalzeit, und Pokalzeit bedeutet Drama. Fortuna Chemnitz gegen den 1. FC Eschborn - ein Duell, das nach 120 torlosen, aber keineswegs ereignisarmen Minuten erst im Elfmeterschießen entschieden wurde. Am Ende jubelten die Hessen über ein 3:1 (0:0) nach Elfmeterschießen - und die Chemnitzer standen ratlos auf dem Rasen, als hätten sie gerade eine Mathearbeit ohne Taschenrechner geschrieben. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen der Fußball Geschichten schreibt, die man sich noch beim Frühschoppen erzählt - zumindest in Eschborn. Vor 43.099 Zuschauern fegte der 1. FC Eschborn am Freitagabend den SV Fuhlenbrock mit 5:0 (3:0) vom Platz und ließ dabei kaum Zweifel daran, wer Herr im eigenen Wohnzimmer ist. Trainer Yas Sin grinste nach dem Schlusspfiff breit: "Ich hab den Jungs gesagt: Wenn wir schon Flutlicht haben, sollen wir's wenigstens leuchten lassen." [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Pokalabende, an denen man sich fragt, ob der Gegner das Memo über den Anpfiff bekommen hat. TuS Hordel spielte am Mittwochabend im eigenen Stadion wie entfesselt - und schickte den überforderten SV Fürstenwalde mit einem 5:0 (3:0) nach Hause. 44.250 Zuschauer sahen eine einseitige Partie, in der Hordel nicht nur das Ergebnis, sondern auch die Show beherrschte. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, wie ihn die Bonner Fans lieben: Flutlicht, volles Haus und ein Gegner, der sich tapfer wehrte, aber am Ende doch nur die zweite Geige spielte. Vor 33.565 Zuschauern im Sportpark Nord gewann der Bonner SC am 12. Spieltag der 1. Liga Deutschland mit 3:1 gegen Bad Kleinen - und das mit einer Mischung aus Spielfreude, Disziplin (meistens) und einem Hauch von Chaos in der Schlussphase. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ich habe versucht, den Spielern das Gefühl zu geben, dass sie Fehler machen dürfen. Das haben sie bis auf wenige Ausnahmen gut gemacht.
Rudi Völler