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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Es war kein Fußballfest der feinen Künste, aber ein Abend voller Herzblut, Kampf und dieser ganz speziellen Portion Chaos, die man im Rheinland offenbar zum guten Ton zählt. Der SC Hennef besiegte am 12. Spieltag der 1. Liga Deutschland vor 17.721 Zuschauern den FC Hansa Rostock mit 1:0 - dank eines Treffers von John Lockhart in der 65. Minute. Der junge Engländer, sonst eher bekannt für seine kernigen Flankenläufe als für filigrane Ballstafetten, stand diesmal goldrichtig. [weiter lesen] |
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Ein kalter Februarabend, Flutlicht, 12.500 Zuschauer - in Weiler im Allgäu roch es nach Pokalsensation. Doch am Ende roch es vor allem nach kaltem Schweiß und Enttäuschung: Der SC Forst fegte die Heimelf mit 3:0 (0:0) aus dem Wettbewerb. Und das Ergebnis war so deutlich, wie es klingt - auch wenn Weiler in der ersten Halbzeit tapfer dagegenhielt. [weiter lesen] |
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48358 Zuschauer, Flutlicht, 11. Spieltag der 1. Liga Deutschland - und der 1.?FC?Eschborn zeigte dem SV?Beuel am Dienstagabend eindrucksvoll, dass Heimvorteil manchmal einfach bedeutet: Man darf länger jubeln. Mit 3:1 (2:1) gewann das Team von Trainer Yas?Sin gegen die Gäste aus Beuel, die zwar engagiert begannen, aber spätestens nach der Gelb-Roten Karte für Mahir?Aslan den Stecker gezogen bekamen. [weiter lesen] |
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Ein Freitagabend, Flutlicht, 21.599 Zuschauer im Hennefer Stadion - und ein Spiel, das man so schnell nicht vergisst. Der SC Hennef schlägt Bad Kleinen mit 3:2 (2:1) und liefert dabei eine Mischung aus Fußballkunst, Nervenkitzel und Slapstick. Trainer Giovanni Diaco grinste nach dem Abpfiff: "Ich glaube, mein Puls war heute öfter im roten Bereich als die Karte unseres Verteidigers." [weiter lesen] |
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45925 Zuschauer im ausverkauften Papenburger Stadion sahen am Freitagabend einen dieser Fußballabende, an denen man sich fragt, wie viel Ballbesitz eigentlich wert ist - wenn am Ende nur der Gegner jubelt. Der SC Papenburg dominierte lange Zeit das Geschehen, hatte mehr vom Ball (53 Prozent) und neun Torschüsse, aber die entscheidende Szene gehörte Hannover. In der 30. Minute verwandelte Damir Komljenovic nach glänzender Vorarbeit von Aldo Locatelli die einzige echte Lücke in der Papenburger Deckung eiskalt zum 0:1 - und das blieb es dann auch. [weiter lesen] |
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Es war ein Pokalabend, wie ihn die Fußballromantik liebt: Flutlicht, 35.400 Zuschauer, Bratwurstduft in der Luft - und ein Favorit, der in Hordel schlichtweg nicht stattfand. TuS Hordel bezwang den BV Dortmund mit 1:0 und zog damit in die zweite Pokalrunde ein. Das Ergebnis klingt knapp, doch wer die 90 Minuten sah, wusste: Das war eine Machtdemonstration in Grün-Weiß. [weiter lesen] |
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Wenn 43.500 Zuschauer an einem kalten Februarabend ins Stadion strömen, erwarten sie eigentlich ein Fußballfest - und keinen gedämpften Betriebsunfall. Doch genau das erlebte Hannover am Donnerstagabend beim 0:1 gegen Tasmania Berlin in der ersten Pokalrunde. Ein einziger Treffer, ein beherzter Außenseiter und jede Menge ratlose Gesichter prägten ein Spiel, das so gar nicht nach dem Drehbuch des Favoriten verlief. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen Fußball alles ist: Spektakel, Chaos und ein bisschen Wahnsinn. 50.524 Zuschauer im Eschborner Stadion bekamen beim 3:3 ihres 1. FC Eschborn gegen Eintracht Völlen ein Spiel geboten, das keine Sekunde langweilig war - außer vielleicht für die Torhüter, die wohl noch Albträume von all den Torschüssen haben dürften. [weiter lesen] |
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Ein Flutlichtabend in Eschborn, 47.700 Zuschauer im Stadion - und nach 90 Minuten stand es 1:0. Klingt nüchtern, war es aber nicht. Es war ein Spiel, das man getrost als Lehrfilm über Geduld, Aluminiumtreffer und die Kunst des "Wie kriegen wir den Ball da endlich rein?" bezeichnen darf. Am Ende erlöste Luis Klug den 1.?FC?Eschborn mit einem wuchtigen Treffer in der 49.?Minute, und beim SV?Tumlingen dürften die Abwehrspieler noch immer von ihm träumen - Albträume natürlich. [weiter lesen] |
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19140 Zuschauer im Hennefer Stadion erlebten am Samstagabend ein Spiel, das eine überraschende Wendung nahm: Der SC Hennef schlug den favorisierten Gast Eisern Union Berlin mit 2:1 (1:1). Während auf den Rängen Jubel und Zweifel gleichermaßen mitschwingen, sprechen die Zahlen eine klare Sprache - 57 Prozent Ballbesitz, 17 Torschüsse und ein junger Hennefer Flügel, der die Berliner Abwehr in die Knie zwang. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Aus der Ferne betrachtet ist es alles nur eine Frage der Distanz.
Klaus Toppmöller