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Es war ein Montagabend, wie ihn die Bonner Fans so schnell nicht vergessen werden. Flutlicht, Spannung, Drama - und am Ende Jubel in Blau: Der Bonner SC bezwang den VfB Merseburg mit 4:2 (1:2) und drehte damit ein bereits verloren geglaubtes Spiel in ein kleines Fußballfest. 34.538 Zuschauer im Sportpark Nord sahen, wie sich die Mannschaft von Lukas Teuber nach einem desolaten Start eindrucksvoll zurückmeldete. [weiter lesen] |
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Es war ein Pokalabend, wie ihn die 53.100 Zuschauer im Hordeler Stadion so schnell nicht vergessen werden: viel Lärm, ein wilder Spielverlauf - und am Ende die bittere Erkenntnis, dass Effizienz manchmal mehr zählt als Ballbesitz. Ludwigshafen siegte mit 4:2 (3:0) beim TuS Hordel und zog verdient ins Viertelfinale des Pokals ein. [weiter lesen] |
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Manchmal dauert es nur zwei Minuten, um einen Abend komplett auf den Kopf zu stellen. Der SV Fuhlenbrock führte am Freitagabend im heimischen Stadion vor 34.003 euphorischen Zuschauern bereits mit 2:0, die Wurstverkäufer schauten schon nach, ob noch Senf übrig ist, und Trainer Mike Lowrey dachte wohl an den ersten Dreier des neuen Jahres. Doch dann kam SC Hennef - oder besser gesagt: die geballte Balkan-Kreativität eines gewissen Ivica Dukic, der mit zwei Vorlagen binnen 120 Sekunden das Spiel in ein 2:2 verwandelte. [weiter lesen] |
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Wer am Freitagabend ins Stadion an der Rheinaue kam, um ein spannendes Derby zu sehen, bekam zumindest Tore geboten - allerdings nur in eine Richtung. Der Bonner SC fegte den SV Beuel mit 5:0 vom Platz und ließ dabei keinen Zweifel daran, wer in der Stadt derzeit die sportliche Lufthoheit besitzt. 48.017 Zuschauer sahen eine Partie, die schon nach drei Minuten entschieden war - zumindest gefühlt. [weiter lesen] |
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Ein Freitagabend in Bonn: 36?637 Zuschauer, Flutlicht, Bratwurstgeruch und die leise Hoffnung, dass der Bonner SC endlich wieder ein Spiel gewinnt, das man nicht sofort vergessen möchte. Am Ende stand ein 2:1 (1:1) gegen den 1.?FC Eschborn - ein Sieg, der hart erarbeitet, stellenweise chaotisch und irgendwie typisch Bonner SC war. [weiter lesen] |
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Eintracht Völlen gegen Hansa Rostock - das klang auf dem Papier nach einem ausgeglichenen Duell zweier solider Erstligisten. Auf dem Rasen allerdings wurde daraus ein einseitiges Schauspiel, das die 36.268 Zuschauer im Völlener Stadion gleichermaßen amüsierte wie ungläubig zurückließ. 2:0 hieß es am Ende, ein Ergebnis, das so harmlos klang wie ein Frühlingslüftchen, während auf dem Platz ein Sturm in Blau und Weiß tobte. [weiter lesen] |
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35795 Zuschauer im Fuhlenbrocker Stadion bekamen an diesem kalten Februarabend genau das, wofür sie ihre Winterjacken riskiert hatten: ein wildes, launisches und völlig unberechenbares Fußballspiel. SV Fuhlenbrock und Eisern Union Berlin trennten sich am 18. Spieltag der 1. Liga mit einem 5:5 - ein Ergebnis, das so absurd klingt, dass man es zweimal lesen muss. [weiter lesen] |
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Es war ein Fußballabend, an dem die 40.946 Zuschauer im Stadion an der Bremer Brücke zunächst ihr Glück kaum fassen konnten - und am Ende wohl lieber früher nach Hause gegangen wären. Der VfL Osnabrück führte zur Pause scheinbar uneinholbar mit 3:0 gegen den Bonner SC, um dann in einer zweiten Halbzeit für die Geschichtsbücher zusammenzubrechen. Ergebnis: 3:4. Und das war kein Tippfehler, sondern ein Drama in vier Akten. [weiter lesen] |
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Ein 0:0 kann vieles sein - langweilig, gerecht, zäh oder einfach nur ein Spiegelbild zweier Mannschaften, die sich an diesem Februarabend in Osnabrück gegenseitig neutralisierten. Dieses hier war von allem ein bisschen. 41.145 Zuschauer im Stadion an der Bremer Brücke sahen engagierte Gastgeber, clevere Gäste - und jede Menge vergeblicher Mühe. [weiter lesen] |
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Es war ein nasskalter Abend in Hennef, an dem 25.915 Zuschauer sich die Mühe machten, den 17. Spieltag der 1. Liga Deutschland live zu erleben. Sie wurden belohnt - mit einem Spiel, das zwar nicht immer hochklassig war, dafür aber reichlich Dramatik, Emotionen und die eine oder andere ironische Pointe bot. Am Ende jubelte der SC Hennef über ein 2:1 gegen den 1. FC Eschborn - ein Sieg, der mehr nach Arbeit als nach Schönheit schmeckte. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Weisweiler und Happel sind tot, Hitzfeld ist bei den Bayern. RWO hat den besten Trainer, den man kriegen kann.
Aleksandar Ristic zur Trainerdiskussion in Oberhausen.