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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Wenn 39.150 Zuschauer an einem frostigen Januarabend im Pokal-Achtelfinale den Atem anhalten, dann weiß man: Hier geht's um mehr als nur um ein Tor. Eintracht Völlen bezwang den SV Warnemünde mit 1:0, und das war weniger ein Torfestival als ein Geduldsspiel deluxe - mit einem gewissen Hang zur Selbstironie. [weiter lesen] |
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Ein Heimspiel kann vieles sein: ein nervenaufreibendes Geduldsspiel, ein Taktikduell, ein zäher Arbeitssieg. Oder - wie an diesem frostigen Januarabend in Wangen - ein rauschendes Fußballfest mit sechs Toren, die das Stadion erbeben ließen. Der FC 1903 Wangen besiegte den überforderten FC Marzahn mit 6:0 (3:0) und ließ dabei keinen Zweifel, wer an diesem 20. Spieltag der 1. Liga Deutschland Herr im Haus war. [weiter lesen] |
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Wenn ein Spiel 90 Minuten und ein bisschen Nachspielzeit hat, dann war der SV Fuhlenbrock an diesem Samstagabend fest entschlossen, wirklich jede Sekunde davon zu nutzen. Vor 46.169 Zuschauern im heimischen Stadion entwickelte sich ein mitreißendes 2:2 gegen den 1. FC Eschborn - ein Ergebnis, das beiden Teams schmeckte wie lauwarme Stadionbratwurst: sättigend, aber nicht ganz befriedigend. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende im proppevollen Eschborner Stadion, an denen 52.204 Zuschauer ahnten, dass sie Zeugen eines Spiels werden würden, das ihre Laune in alle Richtungen drehen sollte: von Euphorie über Verzweiflung bis hin zu einem resignierten Schulterzucken. Am Ende stand ein 1:2 (1:1) gegen Eintracht Völlen, das weniger nach glanzvollem Triumph aussah, als nach cleverer Effizienz - und ein bisschen Glück im richtigen Moment. [weiter lesen] |
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Ein Abendspiel, 45.538 Zuschauer, Flutlicht, pfeifender Wind - und fünf Tore, die kaum einer vergessen wird: Der 1. FC Eschborn hat am 17. Spieltag der 1. Liga Deutschland den VfB Merseburg mit 3:2 (2:2) besiegt. Was sich nach einem soliden Heimdreier anhört, war in Wahrheit ein wilder Ritt zwischen Genie, Wahnsinn und der Frage, ob man für so viel Drama eigentlich Eintritt oder Schmerzgeld zahlen sollte. [weiter lesen] |
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42566 Zuschauer hatten sich an diesem frostigen Januarabend im Ilmenauer Stadion versammelt, eingepackt in Schals, Mützen und Hoffnung. Hoffnung, dass Germania Ilmenau nach der Winterpause frischer, bissiger und treffsicherer auftritt. Nach 90 Minuten stand jedoch ein vertrautes Resultat auf der Anzeigetafel: 1:2 gegen den 1. FC Eschborn. Wieder zu spät gezündet, wieder Lehrgeld bezahlt. [weiter lesen] |
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Wangen - 49.398 Zuschauer sahen an diesem kühlen Januarabend im Wanger Stadion ein Fußballspiel, das den alten Satz "Der Ball ist rund und das Spiel dauert 90 Minuten" einmal mehr bestätigte - und zwar in seiner ganzen Ironie. Denn der FC 1903 Wangen hatte fast alles: den Ball, die Ideen, die Chancen. Nur das, was auf der Anzeigetafel zählt, fehlte - Tore. Am Ende siegte der SC Papenburg mit 2:1 (1:0) und nahm drei Punkte mit, die auf dem Papier deutlicher wirken, als sie auf dem Rasen verdient waren. [weiter lesen] |
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Ein Flutlichtabend in Dresden, knackig kalt, 26.996 Zuschauer im Rudolf-Harbig-Stadion - und ein Spiel, das in seiner Dramaturgie an eine dieser Fernsehserien erinnerte, bei denen man nie weiß, ob man lachen oder die Fernbedienung werfen soll. Am Ende hieß es 1:1 zwischen Dinamo Dresden und dem SV Beuel - ein Ergebnis, das beiden nicht so richtig weiterhilft, aber immerhin Gesprächsstoff für den Montag liefert. [weiter lesen] |
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Eintracht Völlen hat am 17. Spieltag der 1. Liga Deutschland ein echtes Feuerwerk abgebrannt - und zwar in nur einer Halbzeit. 4:0 hieß es am Ende gegen ein völlig überfordertes Ludwigshafen. 32.547 Zuschauer im Völlener Stadion sahen eine erste Halbzeit, die an ein Trainingsspiel erinnerte - allerdings eines, bei dem nur eine Mannschaft den Ball hatte. [weiter lesen] |
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42.250 Zuschauer im Hordeler Stadion, Flutlicht, Pokal - mehr Fußball geht kaum. Nur leider vergaß TuS Hordel gestern Abend, die passende Portion Glück einzupacken. Germania Ilmenau hingegen kam mit scharfen Schuhen und noch schärferen Pässen: 3:1 hieß es am Ende verdient für die Gäste, die mit jugendlichem Elan und taktischer Disziplin den Favoriten aus dem Wettbewerb kegelten. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Was erlaube Struuuuunz?
Giovanni Trappatoni