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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Ein lauer Winterabend, 48.831 Zuschauer im Eschborner Stadion und ein Spiel, das nach dem ersten Blick auf die Statistik eher 4:0 hätte enden müssen. Doch der 1.?FC?Eschborn begnügte sich am 27.?Spieltag der 1.?Liga Deutschland mit einem knappen 1:0 gegen Bad?Kleinen - ein Resultat, das in Zahlen nüchtern klingt, in der Realität aber ein kleines Drama in 90?Minuten war. [weiter lesen] |
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44.499 Zuschauer im Stadion an der Bremer Brücke bekamen am Samstagabend ein Fußballspiel serviert, das in den ersten zwanzig Minuten nach Offensivfeuerwerk roch - und in den letzten zwanzig Minuten nach Nerventee. Am Ende siegte der VfL Osnabrück mit 2:1 gegen den 1. FC Eschborn, aber Trainer Carsten Baumann hatte nach Schlusspfiff noch das Adrenalin eines Fallschirmspringers in den Adern. [weiter lesen] |
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Das Flutlicht über dem Marzahner Stadion glühte, als hätte jemand vergessen, den Dimmer zu finden. 33.132 Zuschauer sahen ein Spiel, das in zwei Akten unterschiedlicher Wahrheit verlief: erst souveräne Berliner Dominanz, dann niedersächsische Aufholjagd mit Ansage. Am Ende hieß es 2:2 - und beide Trainer sprachen danach so, als hätten sie gewonnen. [weiter lesen] |
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Wenn ein Spieler einen Sahnetag erwischt, dann sieht selbst ein 4:0 aus wie ein freundlicher Gruß an die Konkurrenz. Henrich Hlinka, Hannovers bulliger Linksaußen mit dem Gespür für Timing und Eigensinn, schoss den 1. FC Eschborn am 24.?Spieltag der 1.?Liga Deutschland quasi im Alleingang aus dem Stadion. Drei Tore (17.,?20.?und?95.?Minute) gehen auf sein Konto, dazwischen traf Aldo Locatelli (46.) - und die 43?500 Zuschauer in der ausverkauften Arena bekamen eine Vorstellung, die sie wohl noch eine Weile weitererzählen werden. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem in Bad Kleinen die Flutlichtmasten glühten und 40.084 Zuschauer den Atem anhielten. Ein Abend, an dem man spürte, dass Fußball manchmal grausam ehrlich ist. Bad Kleinen spielte mutig, bissig, mit offenem Visier - und stand am Ende doch mit leeren Händen da. Der SC Papenburg nahm mit einem 2:1-Auswärtssieg drei Punkte mit auf die lange Rückreise und zeigte, warum man sie in dieser Saison besser nicht unterschätzt. [weiter lesen] |
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Wer am Samstagabend ins Sportpark-Stadion gekommen war, bekam für sein Eintrittsgeld mehr geboten als in mancher Staffel einer Streaming-Serie. 30.458 Zuschauer, acht Tore, ein verletzter Torjäger und zwei Teams, die offenbar beschlossen hatten, Verteidigungsarbeit als optional zu betrachten - das 4:4 zwischen dem Bonner SC und Bad Kleinen war ein wilder Tanz auf nassem Rasen. [weiter lesen] |
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Berlin - 59.000 Zuschauer im Olympiastadion, ein Freitagabend unter Flutlicht, und ein Spiel, das zunächst nach einem Debakel aussah, sich dann aber in eine kleine Berliner Auferstehung verwandelte. Tasmania Berlin und der 1. FC Eschborn trennten sich 2:2 - ein Ergebnis, das beiden Teams schmeckt wie lauwarme Stadionwurst, aber immerhin sättigt. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob man wirklich im Stadion sitzt oder ob das Flutlicht vielleicht in eine Parallelwelt scheint. Der 1. FC Eschborn feierte am 21. Spieltag der 1. Liga Deutschland ein 8:0-Schützenfest gegen den FC 1903 Wangen - und das vor stolzen 53.508 Zuschauern, die vermutlich noch immer nicht glauben können, was sie da gesehen haben. [weiter lesen] |
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Es war ein frostiger Freitagabend in der Hauptstadt, doch die fast 40.000 Zuschauer im Stadion am Blumberger Damm bekamen durchaus Feuer zu sehen - wenn auch nur von einer Seite. Tasmania Berlin gewann das Berliner Duell gegen den FC Marzahn souverän mit 2:0 (1:0) und zeigte dabei über weite Strecken, wer im Osten die spielerische Hoheit beansprucht. [weiter lesen] |
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38500 Zuschauer im Bonner Stadion sahen an diesem frostigen Pokalabend ein Spiel, das alles hatte - Tore, Tempo, und ein bisschen Chaos. Am Ende jubelte der Bonner SC über ein 3:2 (2:1) gegen den 1. FC Eschborn und den Einzug ins Viertelfinale. Trainer Lukas Teuber riss nach dem Schlusspfiff die Arme hoch, als hätte er gerade den Pokal selbst gewonnen. "Das war mehr Nervenarbeit als Fußball", lachte er später - und traf damit ziemlich genau das Gefühl der Bonner Fans. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ich lerne nicht extra französisch für die Spieler, wo dieser Sprache nicht mächtig sind.
Mario Basler auf die Frage nach seiner Beziehung zu Youri Djorkaeff