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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Der Freitagabend in Berlin-Marzahn begann eigentlich verheißungsvoll: Flutlicht, 33.493 Zuschauer, ein leichter Dunst über dem Rasen, als wollte der Januar den Atem der Spieler sichtbar machen. Und doch endete der 16. Spieltag der 1. Liga für den FC Marzahn in einem frostigen Albtraum - 2:5 gegen den 1. FC Eschborn. [weiter lesen] |
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Ein kalter Freitagabend in Rohrbach, Flutlicht, 42.072 Zuschauer - und am Ende ein Spiel, das den Gastgebern noch eine Weile in den Knochen stecken dürfte. Hannover siegte beim SV Rohrbach mit 2:0 (1:0) und machte dabei genau das, was man von einer routinierten Auswärtsmannschaft erwartet: früh dominieren, spät nachlegen, nie die Kontrolle verlieren. Rohrbach dagegen? Viel Wille, wenig Wirkung - und das Gefühl, dass man an diesem Abend auch mit einem zweiten Ball auf dem Platz kein Tor erzielt hätte. [weiter lesen] |
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Es gibt Fußballabende, da möchte man als Heimfan einfach nur ganz leise das Stadion verlassen - und dieser Mittwoch in Osnabrück war so einer. 47.928 Zuschauer kamen, um ihre Mannschaft zu unterstützen, und mussten zusehen, wie Tasmania Berlin die Partie in ein Schaulaufen verwandelte. 0:5 (0:3) hieß es am Ende, und das Ergebnis war fast noch schmeichelhaft. [weiter lesen] |
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Es gibt diese Spiele, die man am liebsten ungeschehen machen würde - oder zumindest auf die 88. Minute begrenzen. Für den FV Bad Urach war der 14. Spieltag der 1. Liga Deutschland genau so ein Abend. 32.720 Zuschauer sahen in der heimischen Arena einen beherzten, aber am Ende glücklosen Auftritt ihrer Mannschaft, der in der 89. Minute durch den einzigen Treffer des Abends bitter bestraft wurde. Filip Jensen, der dänische Mittelstürmer von Eintracht Völlen, avancierte mit seinem späten Tor zum Mann des Spiels - und zum Albtraum der Uracher Hintermannschaft. [weiter lesen] |
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Es war ein frostiger Januarabend in Papenburg, doch die 43.899 Zuschauer im Stadion hatten keine Zeit, sich aufzuwärmen - sie wurden es von ganz allein. Der SC Papenburg besiegte den 1. FC Eschborn am 14. Spieltag der 1. Liga Deutschland mit 2:1 (0:1) und schrieb dabei eine kleine Geschichte vom Glauben an die zweite Halbzeit, an Flankenläufe und an den unerschütterlichen Optimismus ihres Trainers Frank Helmbrecht. [weiter lesen] |
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Ein kalter Dienstagabend in Berlin, 34.750 Zuschauer im Stadion an der Allee der Kosmonauten, und man konnte meinen, der FC Marzahn wolle die Gäste aus Papenburg gleich in den ersten Minuten aus dem Stadion jagen. Schon in der 4. Minute knallte Jake Carsley den Ball nach feinem Zuspiel von Aitor Coluna in die Maschen. 1:0, und die Heimfans sangen, als würde die Tabelle morgen Kopf stehen. "Das war unser bester Start seit Langem", meinte Marzahns Trainer Frank Henning später mit einem Seufzer. "Leider dauert ein Spiel länger als vier Minuten." [weiter lesen] |
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Ein Innenverteidiger als Matchwinner?- das erlebt man nicht alle Tage. Doch am 13.?Spieltag der 1.?Liga Deutschland war es Joao?Meireles, der Eintracht?Völlen mit seinem Treffer in der 13.?Minute zu einem 1:0?Heimsieg über den SV?Beuel führte. 32?292?Zuschauer im ausverkauften Völlener Stadion sahen ein Spiel, das an Intensität gewann, aber an Toren sparte - und das trotz 24?Torschüssen insgesamt. [weiter lesen] |
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Wenn ein Fußballspiel erst spät richtig Fahrt aufnimmt, dann meist, weil jemand auf der Tribüne das Popcorn zu früh gegessen hat. Im Eschborner Stadion aber war am Dienstagabend beim 13. Spieltag der 1. Liga Deutschland von Anfang an Feuer drin - und zum Schluss ein regelrechtes Inferno. Der 1. FC Eschborn besiegte den Bonner SC mit 5:2 (1:1) vor 42.939 begeisterten Zuschauern und ließ die Gäste in den letzten zwölf Minuten aussehen, als hätten sie den Abpfiff sehnlichst herbeigesehnt. [weiter lesen] |
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Ein Pokalabend in Magdeburg - 28.500 Zuschauer, Flutlicht, große Erwartungen. Und dann kam TuS Hordel. Mit einer Mischung aus gnadenloser Effizienz, rustikalem Charme und einem Hauch von Spielfreude verwandelten die Gäste den Traum von Zukunft Magdeburg in einen bitteren Albtraum. 0:6 hieß es am Ende, und das war sogar schmeichelhaft für die Hausherren. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen das Flutlicht heller strahlte als die Hoffnung der Heimfans. 32.354 Zuschauer im Stadion von Bad Urach sahen ein Spiel, das in den ersten 45 Minuten mehr Tempo, Emotion und Drama bot als manchem Fernsehzuschauer lieb war - und in dem ein Mann den Unterschied machte: Nevio Dietrich, der 31-jährige Rechtsaußen des 1. FC Eschborn. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Das ist eine Deprimierung.
Andreas Möller