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Football Today
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| +++ Sportzeitung für England +++ |
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Wenn man im Old Trafford am Montagabend um 20:30 Uhr genau hinhörte, konnte man das kollektive Aufstöhnen der 32.000 Zuschauer nach 28 Minuten fast als Chorprobe missverstehen. Liverpool führte 2:0, die Devils wirkten zahm wie Schmusekätzchen, und Trainer Heiner Schneider grinste an der Seitenlinie, als hätte er gerade das Fußballrad neu erfunden. Doch dann, nach der Pause, passierte das, was im Fußball so oft passiert, wenn man sich zu früh sicher fühlt: Das Spiel kippte. Am Ende stand ein 2:2, das sich für Manchester wie ein Sieg und für Liverpool wie ein Déjà-vu anfühlte. [weiter lesen] |
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Wenn man an einem lauen englischen Montagabend ins St. Mary's Stadium kommt, erwartet man gewöhnlich eine gepflegte Portion Melancholie, ein paar Fish-and-Chips und maximal ein müdes Unentschieden. Doch an diesem 30. Spieltag der 1. Liga England servierte Southampton dem Publikum ein Menü aus Leidenschaft, Tempo und einer Prise süffisanter Genugtuung: 3:1 gegen die Hull Tigers, und das völlig verdient - selbst wenn der Ballbesitz etwas anderes behauptet. [weiter lesen] |
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Ein kalter Freitagabend in Anfield, Flutlicht, volle Ränge - 51.566 Zuschauer, die sich nach 90 Minuten zwischen Erleichterung und leichter Nervosität wiederfanden. Die Liverpool Reds gewannen zwar 2:1 gegen ein frech aufspielendes Southampton, doch der Sieg fühlte sich eher nach Arbeit als nach Gala an. [weiter lesen] |
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Es war kaum jemand richtig auf seinem Platz, da stand es schon 0:1. Die Flutlichter im Stadion von West Bromwich waren kaum warmgelaufen, als Burnleys 17-jähriger Shootingstar José Adao nach gerade einmal 60 Sekunden den Ball in die Maschen drosch. "Ich dachte, ich träume", grinste der Teenager später, während er sich den Schweiß aus der Stirn wischte. "Muti Terim hat mir den Ball perfekt aufgelegt - da musste ich einfach schießen." Perfekt aufgelegt trifft es: Terim, der 27-jährige Mittelfeldmotor der Clarets, hatte Adao mit einem Pass in die Tiefe gefunden, der jedem Lehrvideo zur Raumöffnung Ehre gemacht hätte. [weiter lesen] |
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London - 49.225 Zuschauer bekamen am Donnerstagabend im Stamford Ground ein typisches Londoner Stadtduell serviert: viel Spannung, eine Prise Drama und ein Tor, das die halbe Stadt in Blau jubeln ließ. Die London Blues besiegten die London Cottagers mit 1:0 (0:0) - ein Ergebnis, das nüchtern klingt, aber alles andere als langweilig war. [weiter lesen] |
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Ein Montagabendspiel mit allem, was der englische Fußball zu bieten hat: Regen, Grätschen, Emotionen - und ein Innenverteidiger, der plötzlich zum Torjäger wird. Vor 19.229 Zuschauern im altehrwürdigen Hammers Ground setzten sich die West Hammers mit 2:1 gegen die Stoke Potters durch. Es war ein Sieg, der weniger mit Ballbesitz, sondern mehr mit Herzblut zu tun hatte. [weiter lesen] |
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Es war ein nasskalter Abend im Ewood Park, aber die 12.500 Zuschauer wurden zumindest mit einem lehrreichen Beispiel dafür entschädigt, wie man ein Auswärtsspiel kontrolliert. Burnley Clarets siegten am 21. Spieltag der 2. Liga England mit 2:0 bei den Ewood Rovers - ein Ergebnis, das so nüchtern klingt wie das Spiel der Hausherren war. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende an der Anfield Road, an denen man sich fragt, ob man Zeuge eines Fußballspiels oder einer Lehrstunde in Demütigung geworden ist. 44.755 Zuschauer sahen, wie die Liverpool Reds die Sunderland Cats mit einem 8:0 vom Platz fegten - und das, obwohl die Gastgeber nach 45 Minuten bereits mit 7:0 führten. Trainer Heiner Schneider grinste nach dem Schlusspfiff: "Ich hab in der Pause gesagt: Jungs, lasst bitte noch was für nächste Woche übrig." Seine Spieler nahmen das offenbar wörtlich. [weiter lesen] |
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Es war einer jener Abende, an denen man sich als Heimfan fragt, ob man vielleicht doch lieber Netflix hätte anmachen sollen. 16.000 Zuschauer im sonnendurchfluteten Bristol-Stadion wollten ihre Robins im Pokal-Achtelfinale fliegen sehen - am Ende flatterten nur die Nerven, während die London Blues mit eiskalter Präzision einen 4:0-Auswärtssieg in den Rasen brannten. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser typisch englischen Fußballabende in London: ein praller Himmel, ein volles Stadion (50.376 Zuschauer, um genau zu sein) und zwei Mannschaften, die sich nichts schenken wollten - zumindest bis einer von beiden merkte, dass Schenken gar keine schlechte Idee ist. Am Ende jubelten die London Blues über ein 2:1 gegen die Plymouth Pilgrims. Ein Ergebnis, das knapper klingt, als es war, und spannender war, als es vielleicht geklungen hätte. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Es wird nicht ganz zur Routine, weil ich ja mittlerweile auch die Mütter gewechselt habe.
Felix Magath auf die Frage, ob Geburten ab dem fünften Kind schon zur Routine werden