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Football Today
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| +++ Sportzeitung für England +++ |
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Es war ein typisch englischer Fußballabend im März: Wind, Regen, Flutlicht - und ein Publikum, das selbst bei Nieselregen noch sang, als hinge der Ligaverbleib davon ab. 37.750 Zuschauer im St. James' Park sahen ein Spiel, das zunächst nach einem Heimsieg roch, dann aber bitter in einer 2:3-Niederlage für die Newcastle Geordies endete. Southampton, lange defensiv, drehte in den letzten Minuten auf - und riss das Spiel unter den Augen von Trainer Raine Maida buchstäblich aus der Hand der Gastgeber. [weiter lesen] |
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Ein lauer Märzabend im St. Mary's Stadium, 51.184 Zuschauer, Flutlicht und die leise Hoffnung, dass Southampton gegen die London Blues endlich mal wieder den Bock umstößt. Am Ende stand ein 1:2 (0:1) auf der Anzeigetafel - ein Ergebnis, das nüchtern betrachtet gerecht, emotional gesehen aber bitter für die Hausherren war. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende im Hammer Park, an denen die Fans der West Hammers sich fragten, ob der Fußballgott vielleicht gerade Urlaub auf den Kanaren macht. 20.000 Zuschauer sahen ihre Mannschaft am 10. Spieltag der 2. Liga England stürmen, schießen und rackern - und doch stand am Ende ein ernüchterndes 0:1 gegen die London Spurs auf der Anzeigetafel. [weiter lesen] |
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Ein Abend an der Stamford Road, wie ihn die 48.234 Zuschauer so schnell nicht vergessen werden: Die London Blues besiegen die Stoke Potters mit 2:1 und festigen damit ihren Platz in der oberen Tabellenhälfte der 1. Liga England. Es war ein Spiel mit klaren Statistiken, aber wackliger Nerven - ein Sieg, der mehr nach Arbeit als nach Glanz roch, doch am Ende zählte das Ergebnis. [weiter lesen] |
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Die London Eagles hatten sich den 10. Spieltag der 1. Liga England sicher anders vorgestellt. 27.000 Zuschauer im heimischen Stadion, Flutlicht, gute Laune - und am Ende ein ernüchterndes 0:3 gegen eiskalte Gäste aus Southampton. Während die Eagles flatterten, segelten die Männer von Trainer Raine Maida mit stoischer Ruhe zum Auswärtssieg. [weiter lesen] |
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Mit einem Tor, das so leichtfüßig wie frech war, hat der 19-jährige Jacinto Godinez den Burnley Clarets am Montagabend zum Auftaktsieg in der 1. Liga England geschossen. 1:0 gegen die Stoke Potters, 29.223 Zuschauer im Stadion - und eine ganze Stadt, die plötzlich wieder an ihre jungen Wilden glaubt. [weiter lesen] |
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Ein lauer Märzabend an der englischen Südküste, Flutlicht, 42.841 Zuschauer - und ein Spiel, das man getrost als einseitig bezeichnen darf. Southampton hatte Lust auf Fußball, Stoke Potters eher auf einen ruhigen Spaziergang am Meer. Das Ergebnis: 5:0 (1:0) für die Saints, und das war noch schmeichelhaft für die Gäste. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende in der "1. Liga England", an denen 51.186 Zuschauer im Stadion von Wolverhampton spürten: Das wird kein Fußballfest, aber ein Kampf, bei dem man die Grasnarben noch Tage später sehen wird. Am Ende stand ein schmutziges, stolzes 1:0 für die Hausherren gegen die Hull Tigers - ein Ergebnis, das weniger über die Spielanteile als über den Charakter aussagt. [weiter lesen] |
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Ein Londoner Derby bei Flutlicht - das klingt nach Drama, Leidenschaft und mindestens einem Platzverweis. Diesmal blieb es beim Drama, wenn auch in der stilleren, nervenzehrenden Variante: Die London Gunners und die London Blues trennten sich am 34. Spieltag der 1. Liga England mit 1:1. 43.500 Zuschauer im Emirates-Stadion sahen ein Spiel, das so unausgewogen war wie ein englisches Frühstück ohne Speck - die Blues feuerten 16 Torschüsse ab, trafen aber nur einmal. Die Gunners dagegen brauchten fünf Schüsse, um ein Tor und einen Punkt zu retten. [weiter lesen] |
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47672 Zuschauer im Londoner Stamford Park sahen am Montagabend ein Spiel, das sie so schnell nicht vergessen werden - auch wenn sie sich vermutlich wünschen, sie könnten es. Die London Blues und die Sunderland Cats trennten sich 0:0, ein Ergebnis, das auf dem Papier nach Langeweile klingt, in Wahrheit aber eine Mischung aus Slapstick und Tragikomödie war. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Der Grund war nicht die Ursache, sondern der Auslöser.
Franz Beckenbauer