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Diarios de Futbol
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| +++ Sportzeitung für internationale Wettbewerbe +++ |
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36191 Zuschauer im Estadio Nacional von Caracas sahen am Mittwochabend ein Spiel, das man getrost als "Lehrfilm in Effizienz" bezeichnen darf - zumindest aus Sicht von Real Caracas. Die Gastgeber fertigten Sporting Nuble mit 3:0 ab und wirkten dabei, als hätten sie noch genug Energie, um anschließend gemeinsam eine Samba-Nacht einzulegen. [weiter lesen] |
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Ein warmer Abend in der "Arena del Sol", 57.884 Zuschauer, das Flutlicht flirrt - und Club America liefert den Fans, was sie sehen wollen: Herz, Drama und zwei blitzsaubere Tore von Miguel Coelho, dem Mann mit der rechten Klebe. Real Caracas kämpft tapfer, aber zu spät. Am Ende steht ein 2:1 (2:0) - und ein Spiel, das mehr Geschichten schrieb, als die Statistik verrät. [weiter lesen] |
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UD Lanus hat am Samstagabend im Estadio Granate eindrucksvoll demonstriert, dass man auch mit 36 Jahren noch jugendliche Frische versprühen kann. Der 36-jährige Emilio Mocana schoss den Tabellenzweiten der Amerikaliga mit seinem Treffer in der 86. Minute endgültig zum 2:0-Heimsieg über Real San Pedro. Schon vorher hatte Aitor Pelaez (27.) den Torreigen eröffnet - und spätestens da ahnten die 39.005 Zuschauer: Das wird ein langer Abend für die Gäste. [weiter lesen] |
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42770 Zuschauer im Estadio Nacional von Caracas sahen am Donnerstagabend ein Spiel, das alles hatte, was man an der "Amerikaliga" liebt: Sonne, Schweiß, ein Torjubel, der in Salsa überging - und ein Ergebnis, das am Ende niemandem so recht schmeckte. 1:1 trennten sich Real Caracas und die Toronto Reds, und während die Gäste eher mit einem "Puh, Glück gehabt" vom Feld gingen, schauten die Gastgeber in die venezolanische Abendluft, als hätten sie den Bus nach Rio verpasst. [weiter lesen] |
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Als der Schlusspfiff ertönte, blickten 59.000 Zuschauer im Estadio de la Costa zwischen Fassungslosigkeit und höflichem Applaus hin und her. UD San Luis hatte das Spiel gegen die Falmouth Villagers eigentlich im Griff - und doch endete es 1:1. Ein Ergebnis, das sich für die Hausherren anfühlte wie eine Niederlage und für die Gäste wie ein kleiner Triumph. [weiter lesen] |
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59.000 Zuschauer im Stadion von Cincinnati sahen ein Spiel, das alles bot, was man in der Amerikaliga erwartet: Kampf, Tempo, Emotion - und zwei Teams, die sich am Ende gegenseitig neutralisierten. 2:2 hieß es nach 95 packenden Minuten zwischen den Cincinnati Royals und Bull Bay - ein Ergebnis, das sich für die Gastgeber eher wie eine Niederlage anfühlte. [weiter lesen] |
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Wenn Statistiken sprechen könnten, hätten sie am Dienstagabend in Harrisburg wohl höflich gehustet und auf das Ergebnis gezeigt: 0:3. Denn obwohl die Harrisburg Isles stolze 56 Prozent Ballbesitz hatten, zwölfmal gefährlich aufs Tor schossen und 52.000 Zuschauer lautstark hinter sich wussten, waren es die Gäste aus Venezuela, die am Ende lächelnd vom Platz gingen. Real Caracas, clever, kompakt und mit einem Mittelfeld, das an diesem Abend jede Symphonie wert gewesen wäre, nahm die Punkte mit - und die Isles die Erkenntnis, dass Ballbesitz allein noch keine Tore schießt. [weiter lesen] |
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Wenn 63.630 Zuschauer ein Fußballfest wollen, dann sollten sie künftig einfach nach Bull Bay fahren. Denn was die Mannschaft von Trainer Sports Mann am Dienstagabend in der Amerikaliga gegen Victoria City ablieferte, war weniger ein Spiel, mehr eine Demonstration. 6:0 hieß es am Ende - und das war, man glaubt es kaum, sogar noch schmeichelhaft für die Gäste. [weiter lesen] |
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Ein 0:0 kann vieles sein - langweilig, taktisch, gerecht oder einfach nur ein Festival der vergebenen Chancen. Das, was sich am Sonntagabend im Estadio Metropolitano von Caracas abspielte, war wohl eine Mischung aus allem. 38.866 Zuschauer sahen zwei Mannschaften, die Tore hätten schießen können, aber wohl lieber an ihrer Schusspräzision für nächste Woche arbeiten wollten. [weiter lesen] |
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59.000 Zuschauer im prall gefüllten Kingston Park erlebten am Dienstagabend das, was man in der Fußballsprache wohl ein "gerechtes Unentschieden mit Nervenkitzel" nennt. Die Kingston Blues und UD Bucaramanga trennten sich in der Copa Libertadores-Gruppenrunde 1:1 - ein Resultat, das beiden Teams schmeckt wie lauwarmer Tee, aber wenigstens niemandem auf den Magen schlägt. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wir hatten viele Verletzte, aber das soll den Sieg der Freiburger in keinster Weise schmeicheln.
Andreas Brehme