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Diarios de Futbol
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| +++ Sportzeitung für internationale Wettbewerbe +++ |
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Ein lauer Abend in Bucaramanga, 59.000 Zuschauer, Trommeln, Vuvuzelas, und irgendwo zwischen Begeisterung und Nervenzusammenbruch ein gewisser Trainer Papa Ancelotti, der nach 90 Minuten einmal tief durchatmete und murmelte: "Manchmal reicht ein Tor - aber schön ist das nicht." Recht hatte er. UD Bucaramanga gewann zum Auftakt der Copa Libertadores-Gruppenrunde mit 1:0 gegen Barbican FC - ein Ergebnis so knapp wie verdient, so zäh wie eine alte Fußballweisheit. [weiter lesen] |
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Ein Auftakt nach Maß - zumindest für jene, die Tore lieben, weniger für die Trainer. 43.500 Zuschauer im Estadio de Luque wurden am Freitagabend Zeugen eines aberwitzigen Schlagabtauschs zwischen Club General Luque und Spanish Town. Am Ende stand ein 3:3, das beide Seiten gleichermaßen jubeln und fluchen ließ. [weiter lesen] |
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Ein lauer Februarabend, 68.400 Zuschauer im mitreißenden Bull-Bay-Stadion, und zwei Mannschaften, die offensichtlich beschlossen hatten, die Defensive als optionales Konzept zu behandeln. Bull Bay und Sporting Cali trennten sich mit einem 3:3, das alles bot - Tore, Emotionen, und am Ende sogar eine rote Karte als feuriges Schlusslicht. [weiter lesen] |
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Ein lauer Abend, 42.027 Zuschauer, der Geruch von gebrannten Maiskolben in der Luft - und schon nach drei Minuten bebte das Stadion von Loja. Jaime da Costa, der flinke Linksaußen der Gastgeber, traf nach Vorlage von Elliot Bouchard zum 1:0. "Ich wollte eigentlich flanken", grinste da Costa später verschmitzt, "aber wenn der Ball halt spricht, hört man zu." [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem die 66.293 Zuschauer im Bull-Bay-Stadion kaum wussten, ob sie sich über das Spektakel freuen oder über die Defensive ihres Teams die Hände über dem Kopf zusammenschlagen sollten. 3:3 hieß es am Ende zwischen Bull Bay und Atlético Cúcuta - und wer behauptet, dieses Ergebnis sei leistungsgerecht, hat entweder den Überblick behalten oder einfach ein gutes Herz für Chaosfußball. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen Fußball mehr Theater als Sport ist - mit allen Zutaten: Drama, Emotionen und einem Schiedsrichter, der offenbar beschlossen hatte, dass Spannung wichtiger ist als Ordnung. Am Ende jubelte CF Herediano über ein 3:2 (2:2) bei Deportivo Canar - ein Ergebnis, das den Gästen in der "Challenger League Quali" beste Chancen für das Rückspiel beschert. [weiter lesen] |
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Die Nacht über Caracas war warm, das Stadion vibrierte - 37.302 Zuschauer sahen ein Spiel, das erst zum Schluss sein wahres Gesicht zeigte. Real Caracas gegen Guacamayo Azogues, zweiter Spieltag der Copa Libertadores-Qualifikation: 90 Minuten zwischen Hoffnung, Verzweiflung und einem eiskalten Vollstrecker namens José?Travassos. [weiter lesen] |
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Ein lauer Abend in Taquari, 43.500 Zuschauer im Stadion, und ein Heimteam, das entschlossen war, das Publikum nicht mit einer Nullnummer nach Hause zu schicken. CF Taquari gewann sein Gruppenspiel in der Copa Libertadores Qualifikation deutlich mit 3:1 gegen Atletico Chetumal - und tat das auf eine Weise, die zwischen Spielfreude, Disziplin und gelegentlichem Chaos oszillierte. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem 40.000 Zuschauer in Manizales mehr Nerven als Tore sahen. Once Caldas verlor zum Auftakt der Copa-Libertadores-Qualifikation mit 0:1 gegen Bull Bay - ein Ergebnis, das nüchtern klingt, aber auf dem Platz einem Sturmlauf gegen eine Betonmauer glich. Am Ende reichte ein einziger Treffer kurz vor der Pause, um das Schicksal zu besiegeln. [weiter lesen] |
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Ein lauer Abend in Azogues, 47.795 Zuschauer, das Stadion bebt - und niemand konnte ahnen, dass sie Zeuge eines kleinen Fußballwunders werden würden. In der Copa-Libertadores-Qualifikation empfing Guacamayo Azogues die Gäste von Real Caracas. Am Ende stand ein 3:2, das so schmeckte wie ein doppelter Espresso nach einer langen Nacht: stark, bitter, aber am Ende belebend. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Magaths Training ist wie ein Zahnarzttermin. Man fürchtet sich vorher, aber danach fühlt man sich besser.
Jan-Aage Fjörtoft