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Diarios de Futbol
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Es war ein Abend, der 79.500 Zuschauer im Stadion und Millionen an den Bildschirmen gleichermaßen elektrisierte: Das Finale der Amerikaliga zwischen Greenstars GSC und CD Sao Paulo hielt, was es versprach - Drama, Wendungen und ein Happy End, das selbst Hollywood nicht kitschiger hätte schreiben können. Am Ende jubelte die Heimkurve: 2:1 für die Greenstars, nachdem sie zur Pause noch mit 0:1 hinten gelegen hatten. [weiter lesen] |
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Das war kein Fußballspiel, das war ein Feuerwerk. Greenstars GSC schickt CF Taquari mit einem 5:0 aus dem Halbfinal-Rückspiel der Amerikaliga und lässt die 79.500 Zuschauer im heimischen Stadion in kollektive Euphorie verfallen. Trainer Ostkurve Berlin grinste nach dem Abpfiff nur: "Manchmal läuft einfach jeder Pass, und manchmal läuft auch der Gegner - nur leider hinterher." [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen das Stadion pulsiert, die Luft nach Popcorn und Nervosität riecht und jeder Pass wie eine kleine Weltentscheidung wirkt. 79.500 Zuschauer drängten sich im "Bay Ground", um das Halbfinal-Hinspiel der Copa Libertadores zwischen Bull Bay und den Okanagan Bulls zu erleben - und sie bekamen ein Spiel, das nicht schön, aber intensiv war. Am Ende stand ein 1:1, das beiden Teams Hoffnung und Kopfschmerzen zugleich beschert. [weiter lesen] |
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Im Halbfinal-Hinspiel der Amerikaliga legte CF Taquari am Samstagabend vor 43.500 Zuschauern im heimischen Estádio Azul einen echten Kraftakt hin. Nach einem frühen Rückstand bezwang das Team von Trainer Tim Thaler die Greenstars GSC mit 2:1 - ein Ergebnis, das zwar knapp klingt, aber in seiner Dramatik Stoff für einen ganzen Roman bietet. [weiter lesen] |
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79500 Zuschauer sahen im Amerikaliga-Viertelfinal-Rückspiel ein Spiel, das man am besten als Mischung aus Oper, Actionfilm und Slapstick beschreibt. Am Ende jubelten die Greenstars GSC über ein 4:2 (1:2) gegen Sporting Cali - und der Trainer überlebte den Abend vermutlich nur dank Baldrian und einer stabilen Trainerbank. [weiter lesen] |
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Wenn 79.500 Zuschauer ihre Sitzschalen in ein wogendes Meer aus Lärm verwandeln, dann weiß man: Hier geht's um mehr als Fußball. Bull Bay empfing im Viertelfinal-Rückspiel der Copa Libertadores die North York Stars - und gewann 2:0. Ein Ergebnis, das nüchtern betrachtet klar klingt, aber auf dem Rasen war es ein nervenaufreibendes Stück Drama, gewürzt mit gelben Karten, Schweiß und einem Hauch Theatralik. [weiter lesen] |
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Wenn Fußball zum Spektakel wird, dann so wie an diesem Dienstagabend im Estadio Cali. 59.000 Zuschauer verwandelten die Arena in ein brodelndes Tollhaus, als Sporting Cali im Viertelfinal-Hinspiel der Amerikaliga die Greenstars GSC mit 5:3 (3:1) bezwang - ein Spiel voller Tempo, Treffer und kleiner Dramen, die den Fußball so liebenswert machen. [weiter lesen] |
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Wer im Viertelfinal-Hinspiel der Copa Libertadores zwischen den North York Stars und Bull Bay nach fünf Minuten noch in der Schlange für Popcorn stand, der hat schon das erste Tor verpasst. Die Stars begannen, als hätten sie den Espresso intravenös bekommen: In der 2. Minute jagte Christiano Ferron den Ball nach einer butterweichen Flanke von Innenverteidiger Joseph Bethune ins Netz - 1:0, und 40.000 Zuschauer im Stadion tobten wie beim Karneval in Rio. [weiter lesen] |
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Ein Viertelfinal-Ticket war das Ziel, ein 2:2 der Preis. Im Achtelfinal-Rückspiel der Amerikaliga lieferten sich CF Taquari und Atletico Enelec ein Duell, das von der ersten Minute an alles versprach, was Fußball so herrlich unberechenbar macht - nur keinen Sieger. 43.500 Zuschauer im Estádio do Sol bekamen eine Partie zu sehen, die mehr Wendungen hatte als eine brasilianische Telenovela. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen 79.500 Menschen das Stadion nicht einfach nur füllten, sondern zum Brodeln brachten. Achtelfinale der Copa Libertadores, Rückspiel, 18:30 Uhr - und der Fire-House FC empfing die Diablos Guadalajara. Schon die Namen versprachen ein hitziges Duell, und beide Teams hielten Wort. Am Ende leuchtete ein 3:2 (2:1) auf der Anzeigetafel, und man wusste nicht, ob man zuerst applaudieren oder den Puls messen sollte. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wir muessen aufpassen, dass sich von uns keiner beim Duschen verletzt.
Lothar Matthäus über das Verletzungspech bei Rapid Wien