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Es gibt Abende, an denen Fußball wie Oper ist - und dann gibt es Abende wie diesen, an denen der VfL Stuttgart seine Champions-League-Gäste aus Schottland in eine Slapstick-Nummer verwandelte. 59.000 Zuschauer im prall gefüllten Neckarstadion erlebten ein 8:0-Spektakel gegen Brechin United, das nach 45 Minuten eigentlich schon hätte abgebrochen werden können. Halbzeitstand: 6:0. Endstand: 8:0. Ein Spiel, das in die Vereinschronik eingehen dürfte - zumindest in die der Gastgeber. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man in Florenz den Espresso etwas stärker brüht. 43.500 Zuschauer im Stadio Artemio Rossi - und alle wussten: Halbfinale der Champions League, Hinspiel, SC Florenz gegen den SC Norderstedt. Italienische Leidenschaft gegen norddeutsche Disziplin, Pasta gegen Pumpernickel, Sonne gegen Sturm. Am Ende hieß es 1:0 für die Gastgeber - ein Ergebnis, das nüchtern aussieht, aber eine ganze Oper voller Drama verbarg. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob im Stadtparkstadion von Rüsselsheim heimlich ein Zaubertrank ausgeschenkt wurde. 55.000 Zuschauer erlebten beim Halbfinal-Hinspiel der Conference League ein Fußballfest, das in den ersten 31 Minuten praktisch entschieden war - und das gegen niemand Geringeren als Gatalasaraj, den glamourösen Klub vom Bosporus. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen Fußball wieder einmal beweist, dass er längst mehr Drama liefert als jede Streaming-Serie: 50.150 Zuschauer im Gatalasaraj-Stadion, ein Viertelfinale der Conference League, das sich zur epischen Nervenprüfung entwickelte - und ein Held, der gleich zweimal zuschlug: Stilian Kolew. [weiter lesen] |
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59.000 Zuschauer im Stadion von Chiasso bekamen an diesem Champions-League-Abend das ganze Fußball-Menü serviert: frühe Nervosität, zwei Traumtore, ein wackelndes Defensivkonzept und am Ende einen Heiko Vogel, der sich mit einem schiefen Lächeln und hochrotem Kopf in die Kabine verabschiedete. Es war eines dieser Spiele, bei denen man sich fragt, ob die Trainer wirklich dieselben 90 Minuten gesehen haben. [weiter lesen] |
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Wenn man Snore Laken nach dem Spiel suchte, musste man nur dem Lärm folgen. Der Trainer des FC Oberwallis stand inmitten seiner jubelnden Spieler und rief: "Ich hab's euch gesagt! Geduld, Jungs, Geduld!" - und tatsächlich, Geduld war das Stichwort an diesem denkwürdigen Abend im Oberwalliser Stadion, an dem 27.000 Fans ihr Team ins Viertelfinale der Conference League schrien. [weiter lesen] |
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79500 Zuschauer standen am Sonntagabend in Dornbirn Kopf - und rieben sich am Ende verwundert die Augen. Union Dornbirn hatte gegen den SC Norderstedt alles im Griff, führte 2:0, hatte mehr Ballbesitz, mehr Ideen, mehr Lärm. Doch am Ende jubelten die Norddeutschen, die sich mit einem 4:3-Auswärtssieg eine glänzende Ausgangsposition fürs Rückspiel verschafften. [weiter lesen] |
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Es war angerichtet: 59.000 Zuschauer, Flutlicht, Champions League, Achtelfinale - und der VfL Stuttgart wollte zeigen, dass man auch gegen unbekanntere Gegner aus der Schweiz europareif auftreten kann. Am Ende aber standen die Schwaben mit hängenden Köpfen da: 2:3 gegen den SC Chiasso, ein Ergebnis, das auf der Anzeigetafel fast höflicher wirkte, als es der Abend tatsächlich war. [weiter lesen] |
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Es gibt Fußballabende, die schreiben sich von selbst in die Geschichtsbücher - und es gibt solche, an denen man eher das Drehbuch eines Dramas vermutet. Der gestrige Champions-League-Abend in Anderlecht gehörte eindeutig zur zweiten Kategorie. 79.500 Zuschauer sahen ein Spiel, das mitreißender kaum hätte sein können: PRS Anderlecht unterlag den London Blues mit 2:4, obwohl sie in der ersten halben Stunde wie das Team der Stunde wirkten. [weiter lesen] |
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London - 79.500 Zuschauer im ausverkauften Stamford Bridge sahen an diesem Champions-League-Abend ein Spiel, das wie ein sicherer Sieg aussah - bis es das nicht mehr war. Die London Blues führten 1:0, kontrollierten Ball und Gegner, und ließen die belgischen Gäste von PRS Anderlecht weitgehend harmlos aussehen. Doch Fußball wäre nicht Fußball, wenn nicht ein linker Verteidiger namens Wouter Baus in der 94. Minute auftauchte und die Blues in die kollektive Verzweiflung schoss. Endstand: 1:1 (1:0). [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Der Grund war nicht die Ursache, sondern der Auslöser.
Franz Beckenbauer