// Startseite
Lesecafé
World Soccer
| World Soccer |
| +++ Sportzeitung für internationale Wettbewerbe +++ |
|
|
|
Es gibt Fußballabende, an denen man sich fragt, ob die Trainer vor dem Anpfiff heimlich Würfel werfen, um ihre Taktik zu bestimmen. Das Duell zwischen Atromitos und AS Rimini am Donnerstagabend in der Europaliga-Play-off-Runde war so einer. 27.000 Zuschauer im sonnendurchglühten Stadion von Athen sahen sieben Tore, ein gelbes Kartonchen, reichlich Drama und einen jungen Italiener, der aussah, als hätte er das Toreschießen neu erfunden: Aleandro Caputo, 21 Jahre alt, doppelt so schnell wie sein Gegenspieler und dreimal so treffsicher. [weiter lesen] |
|
79500 Zuschauer im ausverkauften Brügglifeld-Stadion sahen ein Fußballspiel, das eher an einen Actionfilm erinnerte als an ein Champions-League-Play-off-Hinspiel. SC Aarau und OGC Nice lieferten sich am Mittwochabend ein 90-minütiges Torspektakel, das in der 96. Minute durch Joschua Henning entschieden wurde. 4:5 lautete der Endstand - und so mancher Zuschauer fragte sich, ob er gerade Zeuge eines taktischen Meisterwerks oder eines kollektiven Nervenzusammenbruchs geworden war. [weiter lesen] |
|
Was für ein Abend in Kopenhagen! 59.000 Zuschauer im ausverkauften Stadion sahen ein Champions-League-Spiel, das in die Kategorie "Lehrstunde in Sachen Nervenstärke" gehört. Nordsjälland führte zur Pause scheinbar souverän mit 2:0 - und verlor am Ende trotzdem 2:3 gegen den SC Chiasso. Trainer Kiki Ötzi stand nach dem Schlusspfiff regungslos an der Seitenlinie, als wollte er prüfen, ob der Rasen ihm vielleicht erklären könne, was da gerade passiert war. [weiter lesen] |
|
Wenn 41.300 Zuschauer an einem kalten Februarabend ins Stadion von Ramenskoje pilgern, dann wissen sie: Heute wird's nicht langweilig. Und tatsächlich - das 2:2 (1:2) zwischen Ramenskoje und dem SC Verl war ein wildes Stück Europaliga-Fußball: mit frühen Toren, späten Treffern und einer Prise Dramatik, wie sie nur der Fußball zu schreiben vermag. [weiter lesen] |
|
Es war einer dieser Europaliga-Abende, an denen man sich fragt, ob die Dramaturgie nicht heimlich von einem Drehbuchautor geschrieben wurde. 50.378 Zuschauer in der Verler Arena erlebten ein 2:2 (1:2) zwischen dem SC Verl und Olympiokos - ein Ergebnis, das keiner so recht erklären konnte, am wenigsten die Trainer selbst. [weiter lesen] |
|
Wenn 59.000 Zuschauer auf Kreta ein Champions-League-Spiel sehen, dann erwartet man Sonne, Sirtaki und vielleicht ein bisschen Spektakel. Bekommen haben sie am Dienstagabend ein zähes Stück Fußballarbeit, garniert mit zwei Toren, einem Teenager in der Hauptrolle und einem italienischen Innenverteidiger, der plötzlich Stürmer spielte. Das 1:1 zwischen OFE Kreta und UC Albinoleffe fühlte sich an wie ein Roman von Camus: viel Kampf, wenig Trost, aber schön anzusehen - irgendwie. [weiter lesen] |
|
16.000 Zuschauer im Ibrox-Stadion rieben sich am Donnerstagabend verwundert die Augen. Erst jubelten sie über eine 2:1-Führung ihrer Glasgow Gers, dann durften sie zusehen, wie der FC Oberwallis die Partie in der zweiten Hälfte in ein 4:2-Spektakel für sich verwandelte. Ein Abend, der mit Dudelsack begann und mit pfeifenden Rängen endete. [weiter lesen] |
|
Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob der Ball vielleicht heimlich ein Eigenleben führt. 42.158 Zuschauer im Stadio Renato Dall'Ara sahen am 17. Februar 2026, wie der AS Bologna gegen den SV Graz mit 2:0 gewann - und das, obwohl die Italiener bis zur 84. Minute so wirkungslos anrannten, dass mancher Fan schon die Espressomaschine vorzeitig einschaltete. [weiter lesen] |
|
An einem lauen Februarabend in Piräus verwandelte sich das Stadion von Olympiokos in einen Hexenkessel der Geduld, der Spannung und - wie Trainer Dirk?Reichmann später schmunzelnd meinte - "auch ein bisschen des Wahnsinns". Die 43.500 Zuschauer sahen beim zweiten Gruppenspieltag der Europaliga ein 2:1 (1:0) gegen Midlands?Villa, das weniger ein Fußballspiel als ein emotionaler Pendelverkehr war: mal elegant, mal chaotisch, aber von der ersten Minute an elektrisierend. [weiter lesen] |
|
Es war alles angerichtet für einen dieser Abende, an denen Antaliaspors Arena im Flutlicht glüht und 27.000 Kehlen ein einziges "Vamos!" bilden. Europaliga, Gruppenrunde, zweiter Spieltag - und der Gegner aus Griechenland, AEL Athen, klang nach machbarer Aufgabe. Doch am Ende stand ein 1:2 (1:2), das sich für die Gastgeber anfühlte wie ein griechisches Drama in drei Akten: Hoffnung, Überraschung, Ernüchterung. [weiter lesen] |
| Seite 2 |
|
|
Sprücheklopfer
Es wird nicht ganz zur Routine, weil ich ja mittlerweile auch die Mütter gewechselt habe.
Felix Magath auf die Frage, ob Geburten ab dem fünften Kind schon zur Routine werden