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Canadian Soccer
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| +++ Sportzeitung für Kanada +++ |
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Ein Abend wie gemalt für Romantiker - oder für Abwehrspieler, die gern mit langen Bällen ihre Liebe zum Risiko zeigen. Minusgrade, Wind vom Ontariosee und 32.000 hartgesottene Zuschauer im Toronto-Dome sahen am 18. Spieltag der 1. Liga Kanada ein Spiel, das mehr nach Arbeit als nach Kunst roch. Am Ende jubelten die Quebec Blues über ein verdientes 2:0, während Toronto SC ratlos in die Kälte starrte. [weiter lesen] |
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Ein frostiger Februarabend in Toronto, 36.000 Zuschauer mit heißen Getränken und kalten Fingern, und ein Spiel, das alles hatte: Drama, Zähneknirschen, und schließlich den leicht süßlichen Geschmack des Sieges. Die Toronto Reds gewannen am 17. Spieltag der 1. Liga Kanada mit 2:1 (1:0) gegen die Quebec Blues - ein Ergebnis, das sich knapper anfühlt, als es klingt. [weiter lesen] |
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40774 Zuschauer im Stade de Québec hielten am Samstagabend den Atem an, als Carsten Döring in der ersten Minute der Nachspielzeit den Ball aus kurzer Distanz über die Linie drückte. Ein Schuss, der nicht nur den Brampton Tigers das Herz brach, sondern auch den Quebec Blues drei Punkte bescherte, die sie sich mit 21 Torschüssen redlich verdient hatten. Endstand: 2:1 (1:0). [weiter lesen] |
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Es war ein frostiger Abend im Februar im Stadion von Trois-Rivières, doch auf dem Rasen ging es heiß her. 27.000 Zuschauer sahen am 15. Spieltag der 1. Liga Kanada, wie die Trois Wolves gegen die Quebec Blues mit 1:2 unterlagen - ein Ergebnis, das so knapp war, wie es das Spielbild nicht ganz vermuten ließ. [weiter lesen] |
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Ein frostiger Freitagabend in Quebec, 43.246 Zuschauer mit heißem Atem und kalten Füßen - das perfekte Setting für ein Spiel, das zunächst aussah wie ein englischer Spaziergang und endete wie ein kanadisches Eishockeydrama. Die Quebec Blues und London United trennten sich am 14. Spieltag der 1. Liga Kanada mit einem 2:2, doch der Weg dorthin war alles andere als gerade. [weiter lesen] |
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Die Quebec Blues haben am eisigen Mittwochabend des 12. Spieltags der 1. Liga Kanada eine kleine Fußballlektion erteilt. Vor 39.242 bibbernden, aber glücklichen Fans im Stade de Glace ließen sie Surrey City beim 3:0 (2:0) keine Chance - und das, obwohl die Gäste den Ball häufiger sahen als die Hausherren. Doch was nützt der Ballbesitz, wenn man nicht weiß, wohin damit? [weiter lesen] |
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53402 Zuschauer im Okanagan Stadium sahen am Dienstagabend ein 0:0, das alles hatte - außer Toren. Die Okanagan Bulls und die Quebec Blues lieferten sich beim 11. Spieltag der 1. Liga Kanada ein intensives, manchmal hektisches, aber nie langweiliges Duell, das von zwei Dingen geprägt war: vergeblichen Versuchen und verbissener Defensive. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, der den 39.394 Zuschauern im BC Place Stadium noch lange in Erinnerung bleiben dürfte - vor allem denen, die in Blau angereist waren. Die Quebec Blues lagen zur Pause 0:1 hinten, wirkten harmlos wie eine Jazzband im Halbschlaf, und gingen dann in der zweiten Halbzeit plötzlich ab wie ein improvisiertes Saxofon-Solo: vier Tore in 40 Minuten, Endstand 4:2. Vancouver Whitecaps dagegen standen am Ende da wie ein Orchester ohne Dirigenten. [weiter lesen] |
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Wenn zwei Teams mit demselben Namen aufeinandertreffen, ist das Chaos im Kommentarbereich vorprogrammiert. "Blues führen gegen Blues" - wer da nicht kurz stutzt, hat vermutlich schon den dritten Kakao intus. Im kanadischen West-Ost-Duell der "1. Liga Kanada" trennten sich die Vancouver Blues und die Quebec Blues am 8. Spieltag mit einem 1:1 - ein Ergebnis, das so gerecht wie unbefriedigend wirkte. [weiter lesen] |
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Es gibt Spiele, die beginnen wie ein Sommerspaziergang - und enden wie ein Orkan. Das Duell der Quebec Blues gegen Montreal Power am 7. Spieltag der 1. Liga Kanada gehörte zur zweiten Sorte. 37.938 Zuschauer im Stade du Québec sahen einen Fußballabend, der schon nach wenigen Minuten entschieden war. Endstand: 6:1, Halbzeitstand 5:0. Und wer zu spät kam, der hat das halbe Feuerwerk verpasst. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Magaths Training ist wie ein Zahnarzttermin. Man fürchtet sich vorher, aber danach fühlt man sich besser.
Jan-Aage Fjörtoft