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Canadian Soccer
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| +++ Sportzeitung für Kanada +++ |
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Es gibt Fußballabende, an denen man sich fragt, ob der Heimvorteil vielleicht überbewertet ist. Genau so einer war der Dienstagabend im prall gefüllten Stadion von London United. 49.562 Zuschauer sahen, wie ihre Mannschaft zwar 56 Prozent Ballbesitz hatte - aber die Quebec Blues mit gnadenloser Effizienz den Ball viermal ins Netz beförderten. Am Ende stand ein klares 1:4 auf der Anzeigetafel, und man konnte fast Mitleid mit Trainer Ron Wiesel haben, der an der Seitenlinie wirkte, als überlege er, ob er nicht doch besser Curling-Trainer geworden wäre. [weiter lesen] |
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40.000 Zuschauer im sonnigen Surrey hatten sich am Dienstagabend auf ein Fußballfest gefreut. Am Ende blieb ihnen vor allem eines: höflicher Applaus für die Gäste. Die Okanagan Bulls gewannen beim heimischen Surrey City mit 2:0 (0:0) und entführten völlig verdient drei Punkte aus der "Citadel Arena". Ein Ergebnis, das deutlicher war, als es auf der Anzeigetafel stand - und das mit chirurgischer Präzision herausgespielt wurde. [weiter lesen] |
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Ein Montagabend in Quebec, 43.500 Zuschauer, minus zwei Grad und trotzdem: Stimmung wie im Sommerfestival. Die Quebec Blues empfingen am 30. Spieltag der 1. Liga Kanada die Kamloops Reds - und schickten sie mit einem 2:0 heim, das deutlicher war, als es das Ergebnis vermuten lässt. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem die 47.675 Zuschauer im Okanagan-Stadion die Kälte der Märzluft schnell vergaßen. Die Bulls aus Okanagan spielten am 30. Spieltag der 1. Liga Kanada beherzt, bissig und mit jener Portion Selbstvertrauen, die man braucht, um die Vancouver Whitecaps mit 2:0 nach Hause zu schicken. Und das ganz ohne Glanz, aber mit einer Menge Schweiß. [weiter lesen] |
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Manchmal reicht ein Schuss - und manchmal nicht einmal zwanzig. Beim 0:1 zwischen Surrey City und den Quebec Blues am 29. Spieltag der 1. Liga Kanada war das Drehbuch klar: Die Gäste ballerten, die Hausherren hielten dagegen, und am Ende jubelten die Blues über einen Arbeitssieg, der härter erkämpft war, als es die Statistik vermuten lässt. [weiter lesen] |
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Das Stadion von Quebec bebte an diesem Samstagabend - 43.500 Zuschauer, minus fünf Grad, aber Herzschlagtemperatur auf dem Rasen. Am 28. Spieltag der 1. Liga Kanada lieferten sich die Quebec Blues und die Okanagan Bulls ein Duell, das irgendwo zwischen Taktikseminar, Zirkusnummer und Nervenprobe pendelte. Am Ende stand ein 1:2 (0:1) - ein Resultat, das den Bulls drei Punkte und den Blues viele Fragen bescherte. [weiter lesen] |
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Es gibt Fußballabende, an denen man sich fragt, ob das Heimteam überhaupt wusste, dass es ein Spiel gibt. Der Freitagabend in St. Catharine war genau so einer. 27.000 Zuschauer kamen ins Stadion, um zu sehen, wie ihr St. Catharine FC gegen die Quebec Blues vielleicht ein kleines Wunder schafft. Am Ende sahen sie eine Lehrstunde - und einen Mann, der mit einem Huttrick alle Fragen beantwortete: Barend Veeder. [weiter lesen] |
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Die Quebec Blues haben am 26. Spieltag der 1. Liga Kanada ein klares Statement abgegeben: Mit 2:0 besiegte das Team von Trainer Lutz Lindemann die Vancouver Whitecaps - ein Ergebnis, das auf dem Papier solide aussieht, in Wahrheit aber eine kleine Lehrstunde für die Gäste war. 38.080 Zuschauer im Stade du Nord sahen ein Spiel, das so einseitig war wie eine Schneeschaufel im Juli. [weiter lesen] |
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Ein frostiger Abend in Quebec, aber die Stimmung im "Stade du Nord" war alles andere als kühl: 36.080 Zuschauer sahen am 25. Spieltag der 1. Liga Kanada ein Spiel, das vor allem eines zeigte - die Quebec Blues sind zu Hause eine Macht. Mit 2:0 besiegten sie die Vancouver Blues, die zwar mehr Ballbesitz (52 Prozent) hatten, aber kaum etwas damit anzufangen wussten. [weiter lesen] |
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Ein lauer Märzabend in Okanagan, 53.885 Zuschauer im Stadion, und zwei Teams, die sich offenbar schon beim Einlaufen heimlich auf ein 1:1 geeinigt hatten - so fühlte sich das Spitzenspiel zwischen den Okanagan Bulls und den North York Stars am Mittwochabend an. Doch wer genau hinsah, bekam 90 Minuten ehrlichen, manchmal wilden Fußball geboten - inklusive früher Feuerwerke, verpasster Chancen und einem Vincent Travassos, der offenbar beschlossen hatte, den Ball häufiger auf das Tor als ins Tor zu schießen. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ich sehe einen positiven Trend: Tiefer kann es nicht mehr gehen.
Olaf Thon