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Athlitiki Icho
| Athlitiki Icho |
| +++ Sportzeitung für Griechenland +++ |
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Es war einer dieser Abende in der 1. Liga Griechenlands, an denen der Ball einfach nicht ins Tor wollte - zumindest für eines der Teams. 20.000 Zuschauer in Thessaloniki sahen am 33. Spieltag ein intensives, zuweilen nervöses, aber stets unterhaltsames 1:0 von Astra Agrotikos gegen OFE Kreta. Ein Spiel, das weniger durch glitzernde Kombinationen als durch puren Willen entschieden wurde - und durch Robert Fortin, der in der 55. Minute das einzige Tor des Abends erzielte. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob der Fußballgott ein Faible für griechische Tragödien hat. 27.000 Zuschauer im kleinen Stadion von Chaidari erlebten beim 33. Spieltag der 1. Liga Griechenlands ein Spiel voller Wucht, Wut und wunderlicher Wendungen - und am Ende jubelte der Favorit aus Piräus: Olympiakos gewann mit 2:1 bei Chaidari FC. [weiter lesen] |
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Ein kalter Februarabend in Athen, Flutlicht, 25.561 Zuschauer - und ein Spiel, das so typisch griechisch war wie ein Espresso um Mitternacht: laut, hitzig und am Ende unentschieden. Atromitos und AU Larissa trennten sich am 33. Spieltag der 1. Liga Griechenland 1:1 (0:0) - ein Ergebnis, das beiden irgendwie nicht so recht schmecken wollte. [weiter lesen] |
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Ein lauer Februarabend, 20:30 Uhr Ortszeit, das Stadion von Heraklion bebt: 38.367 Zuschauer sind gekommen, um OFE Kreta gegen AEL Athen zu sehen - und sie bekamen alles, was die 1. Liga Griechenlands zu bieten hat: Leidenschaft, Tempo, ein bisschen Chaos und am Ende ein 2:1, das nach Ouzo schmeckte. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende in Athen, an denen sich Fußballfans fragen, warum sie sich das eigentlich antun - und dann dankbar sind, dass sie es getan haben. 23.403 Zuschauer im Atromitos-Stadion erlebten beim 31. Spieltag der griechischen Superliga ein 3:2, das an Dramatik, Durcheinander und Leidenschaft kaum zu überbieten war. [weiter lesen] |
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Wenn ein Derby in die Geschichtsbücher eingeht, dann meist, weil es knapp, hitzig und dramatisch war. Dieses hier war nur eines davon - hitzig. Und das lag nicht etwa an den Flutlichtlampen, sondern an Olympiakos Piräus, der beim 7:0 (4:0) gegen ein völlig überfordertes Panathinaikos ein Offensivfeuerwerk zündete, das die 20.000 Zuschauer im Athener Stadion abwechselnd staunen und verzweifeln ließ. [weiter lesen] |
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Es war ein Samstagabend, an dem sich 27.000 Zuschauer im Stadion von Chaidari auf einen heißen Tanz in der griechischen 1. Liga eingestellt hatten - sie bekamen ihn, allerdings nur von einer Mannschaft. OFE Kreta, angetrieben von einem glänzend aufgelegten Mittelfeldmotor Niklas Reiter und einem eiskalten Flügelduo, nahm Chaidari FC nach einer torlosen ersten Halbzeit regelrecht auseinander. Am Ende stand ein 0:3 (0:0), das so deutlich war, wie es klingt - auch wenn die Gastgeber optisch lange mithielten. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem 20.226 Zuschauer im Athener Ilisiakos-Stadion das Gefühl hatten, gleich zweimal denselben Film zu sehen: Ein junger Held, ein dramatisches Finale, und irgendwo dazwischen ein paar verzweifelte Abwehrspieler, die nach Luft schnappten. Am Ende hieß es 3:2 für Ilisiakos gegen AU Larissa - ein Ergebnis, das so knapp war wie die Nerven des Heimtrainers Alex Alex in der Schlussphase. [weiter lesen] |
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Ein Spiel, das so einseitig war, dass man zwischendurch dachte, die Linienrichter hätten sich verlaufen: Olympiakos fegte Atromitos am 30. Spieltag der griechischen Superliga mit 8:0 (3:0) vom Rasen. 38.778 Zuschauer im Karaiskakis-Stadion erlebten einen Abend, der irgendwo zwischen Gala, Komödie und Trainingsspiel pendelte. [weiter lesen] |
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Wenn auf Kreta der Ball rollt, riecht es nach Meer, Olivenöl - und nach Offensivdrang. Am 30. Spieltag der griechischen Superliga zeigte OFE Kreta vor 35.414 Zuschauern, dass Leidenschaft und jugendlicher Leichtsinn eine äußerst unterhaltsame Mischung ergeben. Mit 2:0 besiegte die Mannschaft von Trainer Jeff Johnson das tapfere, aber harmlose Kallithea FC. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Tore Pedersen ist ein sehr guter Freund. Ich bin jetzt hier, um für ihn eine Frau zu finden.
Jan-Aage Fjörtoft über den Grund seines Wechsels zu Eintracht Frankfurt