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Athlitiki Icho
| Athlitiki Icho |
| +++ Sportzeitung für Griechenland +++ |
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Wenn 39.519 Zuschauer im ausverkauften Karaiskakis-Stadion den Atem anhalten, dann weiß man: Es riecht nach Drama, nach Leidenschaft, nach leicht verbranntem Gyros und nach einem dieser Abende, an denen der Fußball wieder zum Theater wird. Olympiakos besiegte am 3. Spieltag der griechischen Superliga das wackere Team aus Giannina mit 2:1 - ein Ergebnis, das knapper klingt, als es über weite Strecken war. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem Atromitos alles gelang, was Ioniktos FC sich nur erträumen konnte - und das schon nach zehn Minuten. 26.663 Zuschauer im Athener Peristeri-Stadion sahen am Sonntagabend eine Mannschaft, die früh entschied, dass sie dieses Spiel nicht verlieren würde. Nach gerade einmal neun Minuten stand es 1:0 durch Xavi Mino, eine Minute später erhöhte Timm Rauch, und Trainer Michael Graf grinste an der Seitenlinie, als hätte er das Drehbuch selbst geschrieben. [weiter lesen] |
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An einem milden Februarabend, an dem der Wind über das Stadion von Heraklion streifte, sahen 26.332 Zuschauer ein Spiel, das irgendwo zwischen griechischer Dramatik und mediterraner Komödie pendelte. OFE Kreta besiegte Livadia FC mit 2:1 (1:0) - ein Ergebnis, das nüchtern betrachtet verdient war, aber emotional betrachtet viel Stoff für Diskussionen bot. [weiter lesen] |
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Ein lauer Februarabend in Athen, Flutlicht, 20.000 Zuschauer - und ein Atromitos, der von der ersten Minute an so spielte, als wolle er allen beweisen, dass "Offensivgeist" kein leeres Wort ist. Am Ende stand ein 3:1-Auswärtssieg bei Arias FC, der ebenso verdient wie deutlich war. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Februarabend in Volos, aber auf dem Rasen brannte die Luft. 20.000 Zuschauer im Panthessaliko-Stadion erlebten ein Spiel, das weniger von technischer Raffinesse als von purer Leidenschaft lebte. Am Ende stand ein 1:1 zwischen Niki Volos und OFE Kreta - ein Ergebnis, das keiner Seite so recht schmecken wollte, aber irgendwie beiden gerecht wurde. [weiter lesen] |
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Was für ein Auftakt in die neue Saison der 1. Liga Griechenland! 33.707 Zuschauer im sonnendurchglühten Stadion von Heraklion erlebten ein Spektakel, das irgendwo zwischen Fußballkunst und griechischer Tragödie pendelte. Am Ende jubelte Thessaloniki über ein 4:3 gegen OFE Kreta - ein Ergebnis, das so wild war wie die taktische Ausrichtung beider Teams: "Offensiv? Immer! Verteidigen? Wenn's sein muss", lachte Thessalonikis Coach Johnas Heun nach dem Abpfiff. [weiter lesen] |
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Ein kühler Februarabend in Athen, Flutlicht, 22.876 Zuschauer - und ein Spiel, das alle Facetten des griechischen Fußballs zeigte: frühe Euphorie, lange Durststrecken und ein spätes Happy End für die Gastgeber. Am Ende trennten sich Atromitos und Livadia FC zum Auftakt der Saison 1:1 (0:1). [weiter lesen] |
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Piraeus, 4. Februar 2026. - 41.801 Zuschauer im Karaiskakis-Stadion sahen ein Offensiv-Feuerwerk, das eher an ein griechisches Sommerfest erinnerte als an ein Fußballspiel im Februar. Olympiakos besiegte AEL Athen mit 4:2 (3:0) - und das Ergebnis schmeichelt den Gästen sogar noch. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende im Athener Stadtteil Ilisia, an denen man im Stadion den Duft von Gyros und Hoffnung gleichermaßen in der Luft spürte. 22.591 Zuschauer hatten sich zum 34. Spieltag der 1. Liga Griechenlands eingefunden, um zu sehen, ob ihr Ilisiakos den Favoriten Chaidari FC ärgern könnte. Und siehe da - sie konnten. Am Ende stand ein 2:1, das weniger mit Ballbesitz als mit Mut, Nerven und jugendlichem Übermut gewonnen wurde. [weiter lesen] |
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Manchmal erzählt ein Fußballspiel mehr über seine Protagonisten als jedes Interview danach. Beim 1:1 zwischen OFE Kreta und Giannina am 34. Spieltag der griechischen Superliga war das so ein Fall: 38.614 Zuschauer im Stadion von Heraklion sahen zwei Teams, die sich abwechselnd selbst im Weg standen und den Gegner ärgerten - und am Ende ein Ergebnis, das wohl keinem so richtig schmeckte, aber beiden irgendwie passte. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ich habe ihn liquidiert. Wenn er etwas will, soll er sich vorher seinen Ausweis anhängen, damit seine Mutter ihn nicht nur an der Blutgruppe erkennt.
Toni Polster über Jörg Neun