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Athlitiki Icho
| Athlitiki Icho |
| +++ Sportzeitung für Griechenland +++ |
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Wenn in Piräus Flutlicht und Erwartungshaltung gleichzeitig angehen, dann weiß man: Es wird wieder ein Abend zwischen Euphorie und Ekstase - oder, wie diesmal, zwischen Hoffnung und Ernüchterung. 43.500 Zuschauer sahen am 12. Spieltag der 1. Liga Griechenland, wie Olympiokos gegen OFE Kreta mit 1:2 (1:1) unterlag. Ein Spiel, das alles bot: frühe Führung, sehenswerte Kombinationen, eine Verletzung, reichlich Gelb - und am Ende den bitteren Abgang eines frustrierten Mittelfeldspielers. [weiter lesen] |
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Wer am Samstagabend in Tripolis im Stadion saß, wird sich wohl noch lange an dieses Spiel erinnern - zumindest die Fans von Olympiakos. 37.425 Zuschauer sahen, wie Astra Tripolis im eigenen Haus von einer rot-weißen Offensivmaschine regelrecht überrollt wurde. 0:7 hieß es am Ende, und das war kein Scherz, sondern ein Protokollfall aus der Kategorie "Lehrstunde in Effizienz". [weiter lesen] |
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Ein kalter Februarabend, Flutlicht, 20.000 Zuschauer im Stadion von Arias - und doch war es AEL Athen, das am Ende den Platz erhobenen Hauptes verließ. 0:3 hieß es nach 90 Minuten eines Spiels, das für die Gastgeber so verheißungsvoll begann, dass man fast Mitleid mit ihnen haben musste. Fast. [weiter lesen] |
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Wenn 34.264 Zuschauer im Stadion von Heraklion singen, dann liegt entweder der Duft von Gyros über dem Rasen - oder OFE Kreta spielt. Am 11. Spieltag der griechischen Superliga empfing die Elf von Trainer Jeff Johnson den Nachbarn Ergotelsis - und erlebte einen dieser Abende, an denen man alles richtig macht, außer das Offensichtliche: Tore schießen. [weiter lesen] |
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Wenn im Karaiskakis-Stadion die Flutlichter brennen, dann riecht es nach Drama, Schweiß - und gelegentlich nach jugendlicher Unbekümmertheit. Am 10. Spieltag der griechischen Superliga besiegte Olympiakos vor 40.136 euphorisierten Fans den mutigen Außenseiter Atromitos mit 2:1 (2:0). Es war ein Abend, an dem sich ein Teenager in die Herzen der Fans schoss, ein Verteidiger zum Torschützen wurde und ein junger Linksverteidiger erst glänzte - und dann duschen ging. [weiter lesen] |
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An einem lauen Februarabend, an dem die Flutlichtmasten von Athen so hell strahlten wie die Hoffnungen der Heimfans, bekam das Publikum im Stadion von AEL Athen ein Spiel zu sehen, das alles bot - außer einem Sieger. 30.485 Zuschauer sahen beim 1:1 (1:0) gegen Livadia FC eine Partie, die anfangs zum Gedicht und am Ende zur griechischen Tragödie wurde - zumindest für die Gastgeber. [weiter lesen] |
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Ein lauer Februarabend in Athen, 20.000 Zuschauer im Stadion, Flutlicht, Feta-Geruch in der Luft - und am Ende wieder dieser Fluch des Heimrasens für Ilisiakos. Die Athener unterlagen OFE Kreta mit 1:2 (0:1), obwohl sie über weite Strecken das Spiel bestimmten. Ballbesitz? Über 52 Prozent. Stimmung? Am Siedepunkt. Effektivität? Nun ja - so viel wie ein leerer Ouzo-Krug. [weiter lesen] |
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Was für ein Abend in Athen! 23.719 Zuschauer sahen ein Spiel, das eher an eine Tor-Gala erinnerte als an einen regulären Ligakick. Atromitos besiegte Ergotelsis mit 6:1 (2:0) - und das war, so ehrlich muss man sein, noch schmeichelhaft für die Gäste. [weiter lesen] |
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Wenn Fußball ein Tanz wäre, dann führte AEL Athen am Samstagabend in Volos - und Niki Volos trat den eigenen Mitspielern auf die Füße. 20.000 Zuschauer sahen im Panthessaliko-Stadion ein Spiel, das lange wie ein taktisches Schachduell wirkte, bevor es in der 65. Minute plötzlich explodierte. Endstand: 0:3 (0:0). Und das Ergebnis schmeichelte den Hausherren noch. [weiter lesen] |
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Wenn der Ball unter Flutlicht auf Kreta rollt, dann scheint selbst der Wind Respekt zu haben. 36.152 Zuschauer im Stadion von Heraklion sahen am Samstagabend ein Spiel, das kaum begonnen hatte, da war es fast schon entschieden. Gerade drei Minuten waren vergangen, als Guillermo Yanez, der wieselflinke Linksaußen von OFE Kreta, den Ball aus spitzem Winkel in die Maschen drosch - 1:0. Larissas Torwart Javi Ximenes sah dabei aus, als hätte er die Sonne geblendet, obwohl es längst Nacht war. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
In den ersten Minuten konnte man exakt sehen, was wir vorhatten.
Peter Neururer nach einer 1:4 Niederlage