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Athlitiki Icho
| Athlitiki Icho |
| +++ Sportzeitung für Griechenland +++ |
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Es gibt Spiele, die man nach 90 Minuten am liebsten sofort in die Fußballakademien dieser Welt schicken würde - als Lehrmaterial. Das 8:0 von AEL Athen gegen Ergotelsis am 18. Spieltag der griechischen Superliga war so eines. 33.099 Zuschauer im Stadion erlebten eine Mischung aus Tanz, Demütigung und Teamarbeit, die irgendwo zwischen Oper und Slapstick pendelte. [weiter lesen] |
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Man muss die Griechen ja lieben für ihre Dramatik - selbst wenn sie nüchtern 2:0 gewinnen. AEL Athen besiegte am Freitagabend Ilisiakos im heimischen Stadion vor 31.370 Zuschauern klar und verdient, allerdings mit dem typischen Hang zur theatralischen Überhöhung: ein bisschen Pathos, ein bisschen Chaos, und am Ende ein Hauch Fußballromantik. [weiter lesen] |
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Ein milder Februarabend, 33.818 Zuschauer, und ein OFE Kreta, das offenbar beschlossen hatte, den Winter in der Ägäis endgültig zu vertreiben. Beim 3:0 gegen Egealeo FC am 17. Spieltag der 1. Liga Griechenlands war nicht nur das Ergebnis deutlich - auch die Art und Weise, wie Kreta aufspielte, ließ keinen Zweifel daran, wer an diesem Abend das Kommando führte. [weiter lesen] |
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Wenn 32.900 Zuschauer am Samstagabend in Thessaloniki aufstanden, war das nicht wegen des Flutlichts, sondern weil ihre Mannschaft den Gegner in seine Einzelteile zerlegte. Ein 7:0 in der 1. Liga Griechenlands gegen Kallithea FC - ein Ergebnis, das so deutlich war, dass selbst das Stadionbier kurz den Schaum verlor. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter, aber lauter Abend in Ioannina. 27.000 Zuschauer füllten das kleine Stadion bis auf den letzten Platz, viele mit dampfendem Kaffee in der Hand, um sich an diesem Februartag warmzuhalten. Doch spätestens nach der zweiten Halbzeit war keinem mehr kalt - Giannina besiegte AEL Athen mit 3:1 (0:0), und das mit einer Mischung aus geduldigem Spielaufbau, leidenschaftlichem Einsatz und einer Prise Chaos, wie sie nur der griechische Fußball hervorbringen kann. [weiter lesen] |
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Manchmal schreibt der Fußball Geschichten, die kein Drehbuchautor wagen würde. Atromitos' Linksverteidiger Oscar Neil, sonst eher zuständig für Grätschen als für Gänsehaut, avancierte beim 2:1-Sieg auf Kreta zum Helden - und das gleich doppelt. Zwei Tore ausgerechnet von einem Abwehrspieler, der "eigentlich nur vorne war, weil der Ball da zufällig hing", wie er später grinsend erklärte. [weiter lesen] |
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Wer am Mittwochabend ins Stadion von Thessaloniki gekommen war, bekam für sein Eintrittsgeld mehr geboten als in mancher Netflix-Serie: neun Tore, zwei völlig entfesselte Offensivreihen und einen Heimsieg, der in die Kategorie "nicht ganz unverdient, aber auch nicht ganz erklärbar" fällt. Am Ende hieß es 5:4 (2:2) für die Gastgeber - ein Ergebnis, das so wild klingt, wie das Spiel tatsächlich war. [weiter lesen] |
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Ein kalter Februarabend, 12.500 Zuschauer im Stadion von Kastoria, und das Flutlicht brannte heißer als die Hoffnungen der Heimfans. Am 13. Spieltag der griechischen Superliga zeigte AEL Athen, wie man mit kühlem Kopf und präzisem Fuß ein Spiel kontrolliert - und Kastoria FC, wie man mit 49 Prozent Ballbesitz und sechs Torschüssen trotzdem chancenlos bleibt. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen die Sonne über Kreta in tiefem Orange unterging und 34.137 Zuschauer im Stadion "Iraklion Park" das Gefühl hatten, Zeugen eines kleinen Fußballdramas zu werden. OFE Kreta gewann mit 2:1 (1:0) gegen Chaidari FC - doch das Wie dieses Sieges wird man auf der Insel so schnell nicht vergessen. [weiter lesen] |
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Ein Winterabend in Athen, Flutlicht, 30.542 Zuschauer - und ein 17-jähriger, der in den ersten Sekunden beschließt, die Hierarchien der griechischen Liga neu zu ordnen. Tiago Antonio, kaum alt genug, um ohne Elternbrief das Stadion zu betreten, braucht genau eine Minute, um AEL Athen auf die Siegerstraße zu schießen. Am Ende steht ein 3:0 (3:0) gegen Ioniktos FC - und eine erste Halbzeit, die die Gäste wohl noch länger in den Albträumen begleiten wird. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Da haben Spieler auf dem Spielfeld gestanden, gestandene Spieler.
Günter Netzer