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Sport-Blick
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| +++ Sportzeitung für Schweiz +++ |
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Ein kalter Februarabend, Flutlicht über dem Stadion in Brig, 27.000 Zuschauer, die sich die Hände an Pappbechern mit Glühwein wärmen - und dazu ein Spiel, das alles hatte: Tempo, Taktik, Tore und ein bisschen Theatralik. FC Oberwallis und SC Chiasso trennten sich am 31. Spieltag der 1. Liga Schweiz mit 1:1, ein Ergebnis, das auf dem Papier nach Langeweile klingt, aber auf dem Rasen eher nach einem kleinen Krimi roch. [weiter lesen] |
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Ein Spiel wie ein Achterbahnritt, ein Ergebnis wie aus einem Videospiel - Lausanne-Sport und Blau-Weiss Zürich lieferten sich am Samstagabend im Stade de la Tuilière ein Spektakel, das 33.177 Zuschauer zwischen Begeisterung, Fassungslosigkeit und leiser Verzweiflung schwanken ließ. Am Ende triumphierten die Gäste aus Zürich mit 5:4 (5:2) und Trainer Eddi Manson grinste nach Abpfiff: "Ich habe zwischendurch vergessen, wie viele Tore wir eigentlich schon hatten." [weiter lesen] |
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An einem frostigen Januarabend in Lausanne wurde der 28. Spieltag der 1. Liga Schweiz zu einer einseitigen Angelegenheit: Lausanne-Sport besiegte den SC Winterthur mit 3:0 (2:0) und ließ dabei kaum Zweifel an seiner Offensivlust. 29.404 Zuschauer im Stade de la Tuilière sahen eine Heimmannschaft, die von der ersten Minute an auf Angriff schaltete - und einen Gast, der zwar den Ball hatte, aber nicht wusste, was er damit anfangen sollte. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem die 50.798 Zuschauer im St. Jakob-Park alles sahen - nur eben keine Tore. SC Basel und Lausanne-Sport trennten sich am 27. Spieltag der 1. Liga Schweiz mit einem torlosen 0:0, das trotz 17 Torschüssen und jeder Menge Einsatz erstaunlich unterhaltsam war. Oder, wie ein älterer Fan auf der Tribüne süffisant bemerkte: "So viel Spannung ohne Treffer - das ist schon fast Kunst." [weiter lesen] |
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34312 Zuschauer im Stade de la Tuilière hatten sich am Samstagabend warm eingepackt - die Winterkälte war allerdings das geringste Problem für Lausanne-Sport. Das große Zittern kam von einem Gegner, der in Spielfreude glühte: Der FC Nyon fegte die Hausherren mit 4:0 (3:0) vom Platz und hinterließ ein Publikum zwischen ungläubigem Staunen und höflichem Applaus für die Gäste. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Januarabend am Genfersee, aber die 44.170 Zuschauer im Stade de la Praille erlebten alles andere als ein laues Spiel. Der FC Genf hatte den FC Oberwallis zu Gast, und nach einer ersten Halbzeit, in der die Hausherren alles im Griff zu haben schienen, drehte sich die Partie nach der Pause wie ein Winterwind aus den Bergen: kalt, scharf und unbarmherzig. Am Ende stand es 1:2 - ein Ergebnis, das Genf schmerzen dürfte, Oberwallis dagegen jubeln ließ. [weiter lesen] |
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An einem frostigen Samstagabend in Wil erlebten 28.797 Zuschauer ein Spiel, das so viele Wendungen hatte wie ein Krimi - nur eben mit weniger Logik und mehr Flanken. Am Ende jubelten die Gäste aus Luzern über einen 2:1-Auswärtssieg, während der FC Wil sich fragte, wie man mit 14 Torschüssen nur ein Tor erzielen kann. [weiter lesen] |
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Wer am Samstagabend ins Stadio Comunale kam, bekam mehr geboten als nur ein Fußballspiel. 57.147 Zuschauer - eine Zahl, die man in Chiasso sonst eher von Rockkonzerten kennt - sahen einen wilden 3:2-Sieg des SC Aarau beim SC Chiasso. Tore, Emotionen, gelbe Karten, und eine Prise Verzweiflung - es war alles dabei, was ein Schweizer Erstligaspiel zwischen zwei Mannschaften bieten kann, die sich selbst für deutlich größer halten, als sie sind. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, Flutlicht über dem Stadion Gurzelen und 32.000 Zuschauer, die sich warm trampelten - Bühne frei für den 24. Spieltag der 1. Liga Schweiz. Der SC Biel-Bienne empfing den FC Oberwallis, und was die Gäste in der ersten halben Stunde ablieferten, erinnerte eher an einen Schnellzug als an ein unterklassiges Team auf Auswärtsfahrt. Am Ende stand ein 2:3 (0:2), das für die Bieler schmerzhaft, aber lehrreich war - und für Oberwallis-Coach Snore Laken ein Grund, sein sonst so stoisches Gesicht kurz zu verziehen. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen selbst der Ball nicht wusste, wohin er eigentlich wollte. 41.312 Zuschauer im Stade de Nyon bekamen beim 3:2-Sieg ihres FC Nyon gegen den FC Genf alles serviert: Drama, Leidenschaft, Nervenkitzel - und ein bisschen Slapstick zum Dessert. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Berti Vogts ist die arme Sau, die von den Medien durchs Dorf getrieben wird.
Rainer Calmund