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Sport-Blick
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| +++ Sportzeitung für Schweiz +++ |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob man gerade ein Fußballspiel oder einen Actionfilm gesehen hat. 40.000 Zuschauer im Stade Delemont bekamen beim 2:4 (2:2) gegen den SC Chiasso jedenfalls alles geboten: Tore im Fünf-Minuten-Takt, Karten in allen Farben und Emotionen, die man sonst eher auf Jahrmärkten vermutet. [weiter lesen] |
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Ein kalter Februarabend, 29.758 Zuschauer im Stade de la Tuilière - und Lausanne-Sport servierte seinem Publikum ein Vier-Gänge-Menü, bei dem der SC Vaduz nur als Beilage diente. Am Ende stand ein sattes 4:1 (2:1), das so deutlich war, wie es klingt, und doch gespickt mit kleinen Dramen, großen Momenten und einem Hauch von Slapstick. [weiter lesen] |
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Das war kein Fußballspiel, das war eine Lektion in Spielfreude. 36.941 Zuschauer im Delemont-Stadion sahen am Samstagabend, wie der SC Delemont beim 1. Spieltag der 1. Liga Schweiz den SV Wohlen mit 5:0 (3:0) zerlegte - und das mit einem Lächeln auf den Lippen. Trainerin Lena-Marie Temmel hätte sich den Saisonstart wohl kaum schöner malen können. [weiter lesen] |
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Ein kalter Februarabend, 27.000 Zuschauer, ein Flutlicht, das mehr flimmerte als leuchtete - und ein Auftaktspiel, das die 1. Liga Schweiz würdig eröffnete. Der FC Oberwallis besiegte den FC Wil mit 3:2 (1:2) nach einer Partie, die alles bot: Tempo, Nerven, Emotionen - und einen Trainer, der am Ende mehr verschwitzte als seine Spieler. [weiter lesen] |
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Ein Abend zum Vergessen für den SV St. Gallen, ein Festspiel für den SC Basel: Zum Auftakt der neuen Saison in der 1. Liga Schweiz zerlegten die Basler ihren Gastgeber mit 6:0 (3:0) - und das, obwohl sie über eine halbe Stunde in Unterzahl spielten. 43.008 Zuschauer im Kybunpark erlebten ein Spiel, das schon nach einer Minute entschieden war - zumindest fühlte es sich so an. [weiter lesen] |
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Es war kalt an diesem Samstagabend in Thun, aber auf dem Rasen brannte es lichterloh: Der FC Oberwallis kam, sah und zerlegte Rot-Weiss Thun mit 5:1. 32.000 Zuschauer froren erst, staunten dann - und die Heimfans wünschten sich spätestens nach dem dritten Gegentor in der 32. Minute, sie hätten den Fernseher daheim angelassen. [weiter lesen] |
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53288 Zuschauer im Kybunpark, Flutlicht, klare Februarluft und zwei Teams, die sich nichts schenken wollten - das war der Rahmen für ein Spiel, das zunächst nach einem ruhigen Abend für die Hausherren aussah, am Ende aber in ein schwarz-weiß-rotes Jubelmeer für den SC Aarau mündete. Der 33. Spieltag der 1. Liga Schweiz bot alles, was man von einem Winterabend in St. Gallen erwartet: Kampf, Emotionen und ein bisschen Chaos. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Freitagabend im Brügglifeld, doch die 53?942 Zuschauer sorgten für eine Atmosphäre, als ginge es um das Champions-League-Finale. Stattdessen stand der 29.?Spieltag der 1.?Liga Schweiz auf dem Programm - SC?Aarau gegen Gelb?Schwarz?Bern. Und was die Fans zu sehen bekamen, war ein Spiel mit allem, was der Fußball zu bieten hat: frühe Tore, zittrige Verteidiger, ein verletzter Stürmer und ein Trainer, der später meinte: "So ein Spiel kann man nur mit Humor nehmen." [weiter lesen] |
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Ein 0:0 kann langweilig sein - muss es aber nicht. Der 31. Spieltag der 1. Liga Schweiz bewies das eindrucksvoll: Vor 40.000 Zuschauern im Stade de la Blancherie lieferten sich der SC Delemont und Lausanne-Sport eine Partie, die zwar ohne Tore blieb, aber reichlich Gesprächsstoff bot. Es war ein Abend für Taktikfreunde, Keeper-Liebhaber und jene, die Freude an der Kunst des "Beinahe-Tores" haben. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, der nach Nerven, kaltem Wind und Bratwurst roch - das Halbfinale des Pokals zwischen dem SV St. Gallen und dem SC Aarau hatte alles, was der neutrale Fan liebt: Spannung, Einsatz, Gelbe Karten und mindestens einen Stürmer, der sich nach dem Schlusspfiff fragte, wie der Ball eigentlich nicht ins Tor wollte. Am Ende jubelten die 59.000 Zuschauer in der ausverkauften Arena über ein knappes, aber hart erarbeitetes 1:0 der St. Galler. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Einige Leute müssen hier im Hintergrund ihre Profilneurosen ausleben. Wenn dieser kleinkarierte Käse so weitergeht, dann geh' ich nach Sylt und bau' Sandburgen.
Otto Rehhagel über Querelen in der Führungsetage des FCK