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Sport-Blick
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| +++ Sportzeitung für Schweiz +++ |
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Ein warmer Frühlingsabend in Basel, 50.175 Zuschauer, Flutlicht, Spannung - und ein SC Basel, der 90 Minuten lang den Ball hatte, aber offenbar vergessen hatte, was man damit tun soll. Am Ende stand ein 1:1 gegen den FC Wil, das sich für die Gäste wie ein Sieg und für die Hausherren wie eine kalte Dusche anfühlte. [weiter lesen] |
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27000 Zuschauer kamen am Donnerstagabend in die Oberwalliser Arena, um Fußball zu sehen - sie bekamen eine Lehrstunde. Der SC Basel, unter der Leitung des gewohnt charmant-ironischen Trainers Joschi Du, fegte den FC Oberwallis mit 5:0 vom Platz. Schon zur Pause stand es 0:4, und man fragte sich, ob der Pausentee für die Gastgeber nicht eher Baldrian enthielt. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem der SC Geneve wahrscheinlich lieber das Flutlicht ausgemacht hätte. 32.000 Zuschauer im Stade de la Praille sahen am 11. Spieltag der 1. Liga Schweiz eine Demontage in fünf Akten: Der FC Nyon spielte sich beim 0:5-Auswärtssieg in einen Rausch, während die Hausherren kollektiv in Schockstarre verfielen. [weiter lesen] |
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Ein lauer Frühlingsabend, 56.287 Zuschauer im ausverkauften Brügglifeld, und ein Spiel, das alles hatte, was die 1. Liga Schweiz manchmal so liebenswert chaotisch macht: frühe Tore, späte Dramen, gelbe Karten und eine Verletzung, die die Taktiktafeln beider Trainer durcheinanderwirbelte. Am Ende jubelte der SC Aarau über ein hart erarbeitetes 2:1 gegen Blau-Weiss Zürich - und Trainer Hans Meyer grinste nach Abpfiff schelmisch: "Wir wollten eigentlich ruhig anfangen. Hat nicht geklappt." [weiter lesen] |
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Es war ein Dienstagabend, wie ihn die 1. Liga Schweiz nicht alle Tage erlebt. 61.046 Zuschauer drängten sich im Brügglifeld, um Zeuge eines Spiels zu werden, das irgendwo zwischen Fußballkunst und Offensiv-Wahnsinn pendelte. Am Ende hieß es 6:3 für den SC Aarau gegen den SC Basel - ein Ergebnis, das so klang, als hätte jemand den Verteidigern beider Teams einen freien Abend gegönnt. [weiter lesen] |
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Wenn die Flutlichtanlage im Oberwalliser Stadion angeht, hat man das Gefühl, der Berg selbst würde Fußball schauen. 27.000 Zuschauer erlebten am Donnerstagabend ein Spiel, das man in die Kategorie "Achterbahn mit Lederball" einordnen darf. Der FC Oberwallis schlug Lausanne-Sport mit 4:2, nachdem die Partie bereits nach drei Minuten völlig aus den Fugen geraten war. [weiter lesen] |
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Es war ein Mittwochabend, wie ihn Lausanne-Sport nicht so schnell vergessen wird: 31.593 Zuschauer im Stade de la Tuilière, Flutlicht, klare Luft - und am Ende ein Ergebnis, das sich keiner im Heimblock schönreden konnte. 1:2 hieß es nach 96 intensiven Minuten gegen den SC Solothurn, der seine Chancen eiskalt nutzte und den Waadtländern das Leben schwer machte. [weiter lesen] |
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Der SC Chiasso hat zum Auftakt der 1. Liga Schweiz ein wahres Feuerwerk gezündet und den FC Oberwallis mit 4:0 (3:0) vom Platz gefegt. 46.976 Zuschauer im fast ausverkauften Stadio Comunale erlebten am Samstagabend ein Spiel, das schon zur Pause entschieden war - und doch bis zum Schluss unterhaltsam blieb. [weiter lesen] |
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Wenn Fußball ein Drama ist, dann war das Spiel zwischen Rot-Weiss Zürich und dem FC Oberwallis am Donnerstagabend im Letzigrund der ganz große Shakespeare. 32.000 Zuschauer sahen einen Abend, der mit einem Zürcher Feuerwerk begann und mit einem Oberwalliser Orkan endete. Am Ende stand ein 3:4 - und ein roter Karton, der so überflüssig war wie ein Regenschirm in der Wüste. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen der Fußballgott offenbar in Basel-Farben gekleidet war. Vor 61.034 Zuschauern im ausverkauften Brügglifeld bezwang der SC Basel den SC Aarau am 30. Spieltag der 1. Liga Schweiz mit 3:2 (2:1) - in einem Spiel, das alles bot: Tempo, Tore, Gelbe Karten und reichlich Gesprächsstoff für die Stammtische zwischen Aare und Rhein. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wir sind zu stark um da unten wieder rauszukommen.
Klaus Toppmöller