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Voetbal International
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| +++ Sportzeitung für Niederlande +++ |
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Es war ein kalter Januarabend in Amsterdam, aber auf dem Rasen des Johan-Cruyff-Stadions gingen die Temperaturen rasch nach oben. 26.299 Zuschauer wurden Zeugen eines Spiels, das alles bot, was man an einem 13. Spieltag erwarten darf: frühe Dominanz, jugendliche Leichtsinnigkeit, späte Dramatik - und einen Torwart, der am Ende einfach nur die Hände über dem Kopf zusammenschlug. [weiter lesen] |
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Wenn man ehrlich ist, hatte der 12. Spieltag der 1. Liga Niederlande nicht unbedingt nach einem Klassiker ausgesehen. FC Eindhoven gegen SC Tilburg - das klang eher nach solide gefülltem Stadion und lauwarmer Bratwurst als nach Fußballfeuerwerk. Doch dann kam ein Montagabend, an dem 32.000 Zuschauer alles bekamen: Tore, Emotionen und ein bisschen Chaos zwischen den Linien. [weiter lesen] |
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Ein Tor nach gerade einmal 60 Sekunden - schneller kann man kaum Kaffee verschütten, bevor man ihn trinkt. Feyenorth Rotterdam setzte beim 1:0 gegen den SC Roosendaal am 10. Spieltag der 1. Liga Niederlande ein frühes Ausrufezeichen und verteidigte diesen hauchdünnen Vorsprung mit der Hartnäckigkeit eines Türstehers vor der Champions-League-Bar. 27.000 Zuschauer im De Kuip erlebten einen Abend zwischen Jubel, Zittern und dem nervösen Rascheln von Chipstüten. [weiter lesen] |
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Wenn ein Spiel erst in der zweiten Halbzeit explodiert, dann meistens so richtig. Der SC Roosendaal besiegte am Freitagabend im heimischen Stadion vor 27.580 Zuschauern die Rotterdam Lords mit 4:0 (0:0) - und das auf eine Art, die selbst die hartgesottensten Polder-Fans kurz an die Schönheit des Fußballs glauben ließ. Vier Tore, vier verschiedene Geschichten, ein klarer Trend: Die Lords aus Rotterdam hatten zwar fast gleich viel Ballbesitz (49,4 Prozent), aber das war auch schon das Beste an ihrem Abend. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, warum man eigentlich Fußball liebt - und dann erinnert man sich wieder daran, als der Schlusspfiff ertönt. Der FC Apeldoorn verlor am Freitagabend mit 2:3 gegen ASOT Utrecht, aber das Ergebnis erzählt nur die halbe Geschichte. Vor 20.000 Zuschauern im Apeldoorn-Stadion entfaltete sich ein Spiel, das alles bot: frühe Euphorie, jugendliche Frechheit, Abwehrchaos und späte Ernüchterung. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, Flutlicht über dem kleinen, aber lauten Stadion des FC Doetinchem, 20.000 Zuschauer, die sich in die Decken wickeln - und am Ende eine Partie, die man so schnell nicht vergisst. 2:2 hieß es nach 90 Minuten gegen die favorisierten Rotterdam Lords. Das klingt nach gerechtem Remis, war aber in Wahrheit eine kleine Oper mit allem, was dazugehört: Drama, Gelbe Karten, Helden und tragische Figuren - und ein Schiedsrichter, der sich mehrmals fragte, ob er nicht lieber Lehrer hätte werden sollen. [weiter lesen] |
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Es war ein frostiger Freitagabend in Venlo, aber das Spiel zwischen dem SC Venlo und dem SC Roosendaal bot genug Reibungshitze, um die 24.609 Zuschauer im Stadion wachzuhalten. Am Ende stand ein 1:2 (0:1) - ein Resultat, das nicht nur die Gäste jubeln ließ, sondern auch ein paar ratlose Gesichter unter den Venlo-Fans zurückließ. [weiter lesen] |
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Wenn ein Spiel schon nach drei Minuten mit einem Tor beginnt, darf man getrost hoffen, dass der Abend turbulent wird. Doch der 7. Spieltag der 1. Liga Niederlande zwischen dem FC Eindhoven und dem FC Heerenveen enttäuschte am Ende weder Romantiker noch Pragmatiker: 1:1 hieß es nach 90 Minuten, ein Ergebnis, das so vernünftig wie unspektakulär klingt - aber auf dem Platz war alles andere als Langeweile geboten. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, Flutlicht in Heerenveen, 30.092 Zuschauer mit heißem Kakao in der Hand - und ein Spiel, das in seiner Essenz der Inbegriff des niederländischen Pragmatismus war: 1:0. Mehr brauchte der FC Heerenveen gegen den SC Tilburg am 8. Spieltag der Eredivisie nicht, um drei Punkte einzufahren. Weniger hätte allerdings auch kaum gereicht. [weiter lesen] |
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Es war der 6. Spieltag der 1. Liga Niederlande, ein kühler Januarabend, 20:30 Uhr, Flutlicht im Stadion von Alkmaar. 29?702 Zuschauer hatten sich eingefunden - und sie sollten nicht enttäuscht werden. Am Ende stand es 3:4, und wer nicht dabei war, glaubt es kaum: Es war eines jener Spiele, die man nur mit offenem Mund verfolgt, zwischen "Das darf doch nicht wahr sein!" und "Doch, ist es!". [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ich sehe einen positiven Trend: Tiefer kann es nicht mehr gehen.
Olaf Thon