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Voetbal International
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| +++ Sportzeitung für Niederlande +++ |
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Ein kühler Märzabend, Flutlicht, 27.000 Zuschauer im Johan-Cruyff-Stadion und ein Spiel, das alles hatte: Tempo, Tore, Gelbe Karten und einen 17-jährigen Matchwinner, der die Fußballromantik wiederbelebt. Ayax Amsterdam bezwang ASOT Utrecht mit 3:2 (1:0) und bewies einmal mehr, dass Fußball nicht immer gerecht, aber dafür herrlich unterhaltsam sein kann. [weiter lesen] |
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Wenn ein Fußballspiel zur Ein-Mann-Show eines ganzen Teams wird, dann war wohl der SC Roosendaal am Werk. Vor 26.426 begeisterten, teils ungläubigen Zuschauern im heimischen Stadion spielte die Mannschaft von Trainer Thomas Ga am 30. Spieltag der 1. Liga Niederlande den Gast Pots Oss schwindelig - und das von der ersten Minute an. Das Endergebnis: ein krachendes 8:1, das eher an ein Testspiel im Sommer erinnert als an den heißen Märzabend, den die Fans erlebten. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, der in Almelo so verheißungsvoll begann und so bitter endete. Heracles Almelo führte zur Pause gegen den SC Roosendaal mit 1:0, spielte ansehnlich, hatte mehr Ballbesitz (53,7 Prozent) und neun Torschüsse - und stand am Ende dennoch mit gesenktem Kopf da: 1:4 hieß es nach 95 Minuten, ein Ergebnis, das sich so deutlich anfühlt, wie es auf der Anzeigetafel aussieht. [weiter lesen] |
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Ein nasskalter Abend im Abe-Lenstra-Stadion, Flutlicht, 20.000 Zuschauer mit Schal und Hoffnung bewaffnet - und am Ende ein 2:2, das sich anfühlt wie eine Achterbahnfahrt ohne Sicherheitsbügel. Der FC Heerenveen und der SC Roosendaal trennten sich nach 90 intensiven Minuten unentschieden, ein Resultat, bei dem beide Seiten wohl gleichermaßen erleichtert und frustriert den Tee danach schlürften. [weiter lesen] |
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Ein kalter Februarabend, Flutlicht, 30.733 Zuschauer - und am Ende eine kleine Fußballtragödie in Almelo. Heracles Almelo verliert am 33. Spieltag der 1. Liga Niederlande mit 1:4 gegen den SC Roosendaal. Das Ergebnis klingt deutlich - und war es auch. [weiter lesen] |
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29417 Zuschauer im Stadion von Roosendaal sahen an diesem frostigen Februarabend ein Spiel, das so gar nichts von einem biederen Abstiegskampf hatte. Der SC Roosendaal fertigte den großen Favoriten Ayax Amsterdam mit 3:0 ab - und das mit einer Spielfreude, die ansteckend wirkte. Während Trainer Thomas?Ga nach Abpfiff schelmisch grinste ("Ich hab den Jungs gesagt: Tut so, als spielt ihr auf dem Schulhof"), wirkte sein Gegenüber aus Amsterdam, dessen Name man an diesem Abend besser verschweigt, als habe er lieber in der Bibliothek bleiben sollen. [weiter lesen] |
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Ein kalter Februarabend, Flutlicht, 28.882 Zuschauer im Stadion von Roosendaal - und ein Spiel, das in seiner Dramaturgie fast an eine Theateraufführung erinnerte: mit Helden, Verzweiflung und einem späten Happy End. SC Roosendaal besiegte den FC Den Haag mit 3:2 (1:1) und bewies dabei, dass 25 Torschüsse manchmal nicht Übermut, sondern purer Wille sind. [weiter lesen] |
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Es gibt Fußballabende, an denen man sich fragt, ob das Tornetz beleidigt ist. Der 22. Spieltag der 1. Liga Niederlande zwischen ASOT Utrecht und Ayax Amsterdam war einer dieser Abende. 41.659 Zuschauer im ausverkauften Stadion sahen 90 Minuten lang ein Spiel, das man mit gutem Willen als offensivfreudig, mit weniger Gutwillen als frustrierend bezeichnen könnte - denn am Ende stand ein 0:0, das lauter war, als es klingt. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend in Doetinchem, Flutlicht an, 20.000 Fans auf den Rängen - und am Ende ein Spiel, das so wechselhaft war wie das niederländische Wetter. Der FC Doetinchem und der SC Roosendaal trennten sich am 24. Spieltag der Eredivisie mit 2:2 (1:2). Ein Ergebnis, das wohl beiden Trainern Kopfschmerzen und den Zuschauern ein warmes Herz beschert haben dürfte. [weiter lesen] |
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Ein Start nach Maß, ein kurzer Schock - und dann ein Doppelschlag, der den Abend in Alkmaar in eine rot-weiße Jubelorgie verwandelte. Der SC Alkmaar gewann am 24. Spieltag der 1. Liga Niederlande mit 3:1 gegen den SC Tilburg und zeigte dabei, dass Routine und Geduld manchmal stärker sind als jugendlicher Elan. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Der Grund war nicht die Ursache, sondern der Auslöser.
Franz Beckenbauer