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Wenn ein 18-Jähriger und ein 20-Jähriger eine italienische Erstligapartie entscheiden, dann ist das entweder ein Zufall oder ein Zeichen. Im Falle von AS Rimini gegen Palermo Calcio (2:0) war es Letzteres - ein Spiel, das jung, frech und mitunter unverschämt direkt war. 52.047 Zuschauer im Stadio Romeo Neri sahen am Freitagabend eine Mannschaft, die endlich wieder den Mut hatte, Fußball zu spielen, statt ihn zu verwalten. [weiter lesen] |
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61211 Zuschauer in Bergamo erlebten am Freitagabend einen Fußballabend, wie ihn die Heimfans lieben: viel Einsatz, viele Chancen - und endlich auch Tore. UC Albinoleffe besiegte Mantova Calcio im Rahmen des 9. Spieltags der 1. Liga Italien mit 2:0 (2:0) und kletterte damit zumindest vorübergehend in die obere Tabellenhälfte. Mantova dagegen wirkte über weite Strecken wie ein Team, das die Anstoßzeit verwechselt hatte. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende auf Sardinien, an denen der Wind vom Meer kommt und die Pässe unberechenbar macht, aber das Herz der Heimfans umso heißer schlagen lässt. 32.000 Zuschauer im Stadion von Cagliari sahen am 9. Spieltag der Serie A ein Duell, das zunächst nach einer ruhigen Mittelmeer-Idylle aussah - und dann zum dramatischen Wellengang wurde. Am Ende jubelte der FC Cagliari über ein 2:1 gegen AS Pisa, das in der 89. Minute entschieden wurde. [weiter lesen] |
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Ein lauer Januarabend, 27.000 Fans im altehrwürdigen Stadio Arena Garibaldi - und eine Partie, die so begann, als wollten beide Teams alle Highlights der Saison in die ersten 15 Minuten quetschen. Am Ende jubelte der FC Ascoli über einen 3:2-Auswärtssieg beim AS Pisa, obwohl die Gastgeber 19 Torschüsse und mehr Ballbesitz verzeichneten. "Manchmal gewinnt eben nicht der Fleißige, sondern der Freche", grinste Ascoli-Trainer Otze Machet nach dem Abpfiff und tippte sich dabei vielsagend an die Stirn. [weiter lesen] |
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Manchmal hat Fußball etwas von einem italienischen Espresso: kurz, stark, und bitter für den, der ihn nicht verträgt. Am 7. Spieltag der Serie A servierte der AC Neapel im heimischen San Paolo seinen 40.000 Fans genau das - allerdings war es AS Pisa, das den Zucker in der Tasse hatte. Mit einem 2:1-Auswärtssieg bescherte die Mannschaft von Trainer Bembel Macher den Neapolitanern eine bittere Heimniederlage. [weiter lesen] |
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Manchmal ist Fußball eben doch eine einfache Sache: Wer trifft, gewinnt. Und wer so gar nicht trifft, verliert - vorzugsweise deutlich. AS Pisa musste das am 6.?Spieltag der 1.?Liga Italien schmerzhaft erfahren. Vor 27?000 enttäuschten Zuschauern im Stadio Garibaldi kassierten die Gastgeber eine bittere 0:3?Heimniederlage gegen den SC?Florenz, der sich dabei so kaltschnäuzig präsentierte wie ein Bankberater mit erfolgtem Bonus. [weiter lesen] |
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Ein lauer Januarabend in Palermo, 32.000 Zuschauer, ein Himmel voller Feuerwerksreste vom Dreikönigstag und ein Spiel, das alles hatte: Tempo, Tore, Gelbe Karten - und das unvermeidliche italienische Theater. Am Ende jubelte Palermo Calcio über ein 3:2 gegen den FC Ascoli, doch der Weg dorthin war so kurvenreich wie die Gassen der Altstadt. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen das Stadio Atleti Azzurri d'Italia bebte - nicht nur, weil 65.123 Zuschauer auf den Rängen standen, sondern weil UC Albinoleffe den großen Favoriten AS Bologna mit 2:0 in die Schranken wies. Zwei Tore, beide in der ersten Halbzeit, und danach ein leidenschaftlicher Abwehrkampf, der Trainer Danek Petri später trocken kommentierte: "Ich habe zehn Jahre älter ausgesehen nach der zweiten Halbzeit - aber glücklich älter." [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, wie ihn die Fans im Stadio Diego Armando Maradona lieben: laut, heiß und ein bisschen chaotisch. 38.905 Zuschauer sahen beim 4:2-Sieg des AC Neapel gegen Palermo Calcio ein Spiel, das irgendwo zwischen Taktikvortrag und Straßenfußball pendelte - mit Toren im Drei-Minuten-Takt und einer zweiten Halbzeit, die selbst den hartgesottensten Statistikern die Stifte schmelzen ließ. [weiter lesen] |
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Es war ein nasskalter Montagabend in Genua, wie ihn wohl nur echte Fußballromantiker genießen können. 27.766 Zuschauer drängten sich trotz Regen und Winterluft ins altehrwürdige Stadio Luigi Ferraris - und sie wurden belohnt: Der SC Genua besiegte UD Lecce mit 3:1 (1:1) und zeigte dabei, dass Leidenschaft manchmal mehr zählt als Ballbesitzstatistik. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wir lassen uns nicht nervös machen, und das geben wir auch nicht zu!
Olaf Thon