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Ein kalter Freitagabend in Herne, Flutlicht, 42.599 Zuschauer, die anfangs noch hofften, am Ende aber vor allem den Kopf schüttelten. Westfalia Herne verliert am 9. Spieltag der 1. Liga Deutschland deutlich mit 2:5 gegen den VFL Stuttgart - und das, obwohl es nach 45 Minuten noch 1:1 stand. "Wir haben uns in der Pause noch gegenseitig Mut zugesprochen", seufzte Hernes Trainer Jayden Sabo später. "Aber dann kam Stuttgart zurück - mit Vorschlaghammer und Feingeist." [weiter lesen] |
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Es war ein Freitagabend, an dem der Fußballgott offenbar Lust auf Spektakel hatte. 36.975 Zuschauer im Gladbecker Stadion sahen beim 8. Spieltag der 1. Liga ein Duell, das mehr mit einem Rockkonzert als mit Taktikschulung gemein hatte. Der FC Gladbeck besiegte den FC Rüsselsheim mit 4:2 (2:2) - ein Spiel voller Tempo, Emotionen und gelegentlicher Verwirrung in beiden Abwehrreihen. [weiter lesen] |
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59.000 Zuschauer hatten sich an diesem kühlen Januarabend im Stuttgarter Stadion eingefunden, um den VFL zum achten Spieltag der 1. Liga Deutschland gegen den SC Verl anzufeuern. Sie bekamen ein Spektakel - allerdings eines, das am Ende vor allem die Gäste feierten. 1:3 hieß es nach 90 intensiven Minuten, in denen Verl clever, abgezockt und mit erstaunlicher Kaltschnäuzigkeit auftrat. [weiter lesen] |
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Wer beim FC Pforzheim gegen den SC Hamburg nach 45 Minuten das Stadion verließ, dürfte sich heute noch ärgern. 1:0 stand es zur Pause, die Gastgeber führten verdient - und niemand ahnte, dass die Nordlichter in der zweiten Hälfte binnen sechs Minuten den Spieß umdrehen und am Ende mit 3:1 triumphieren würden. 43.005 Zuschauer sahen ein Spiel, das erst spät Fahrt aufnahm, dann aber umso turbulenter wurde. [weiter lesen] |
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Ein lauer Januarabend, 46.970 Zuschauer im Saarstadion - und ein Spiel, das in seiner Dramatik wohl noch eine Weile Gesprächsstoff liefern dürfte. Der SC Saar empfing am 7. Spieltag der 1. Liga Deutschland die formstarken Kickers Wiedenbrück - und ging am Ende mit 2:5 baden. Dabei hatte nach einer torlosen ersten Hälfte kaum jemand geahnt, dass die zweite Halbzeit zum offenen Schützenfest werden würde. [weiter lesen] |
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Es war ein nasskalter Abend in Verl, aber 37.846 Zuschauer ließen sich das Spektakel am 7. Spieltag der 1. Liga Deutschland nicht entgehen. Und sie wurden belohnt - nicht mit Spannung, sondern mit Dominanz. Der SC Verl machte kurzen Prozess mit Borussia Fulda, gewann 2:0 und hätte, ehrlich gesagt, auch 5:0 gewinnen können. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob der Pokal wirklich seine eigenen Gesetze hat - oder ob der SC Saar einfach beschlossen hat, das Regelbuch selbst zu schreiben. 45.259 Zuschauer im Saarstadion sahen ein 3:0, das so deutlich ausfiel, wie es das Ergebnis vermuten lässt - und vielleicht sogar noch etwas deutlicher. Adlershof, angereist mit viel Mut und wenig Ballbesitz (45,4?%), wurde von der ersten Minute an in die Defensive gedrängt. [weiter lesen] |
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Wenn 47.071 Zuschauer an einem frostigen Januarabend ins Stadion strömen, dann ahnt man: Es wird kein Spaziergang. Und tatsächlich, der SC Hamburg und der FC Kreuzberg boten beim 6. Spieltag der 1. Liga ein Fußballstück zwischen Genie und Wahnsinn - mit dem glücklicheren Ende für die Hanseaten, die sich nach 90 intensiven Minuten mit 3:2 durchsetzten. [weiter lesen] |
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Es war einer jener Abende, an denen der Fußballgott offenbar zu spät eingeschaltet hat, dann aber umso mehr Spaß an der Sache fand. 58.768 Zuschauer im ausverkauften Stuttgarter Stadion sahen ein 4:3-Spektakel gegen den FC Pforzheim, das so ziemlich alles bot, was man an einem kalten Januarabend braucht: Tore, Karten, Emotionen - und einen Stürmer, der nach Abpfiff grinsend meinte: "Ich hab irgendwann aufgehört zu zählen." [weiter lesen] |
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Was für ein Abend in der Opel-Arena von Rüsselsheim! 50.000 Zuschauer sahen ein Spiel, das in seiner Dramaturgie fast schon zu schön war, um wahr zu sein - wäre da nicht die erste Halbzeit gewesen, in der der FC Rüsselsheim kurzzeitig so wirkte, als hätte er vergessen, dass Fußball ein Mannschaftssport ist. Am Ende aber jubelte alles in Blau-Weiß: 3:2 (1:2) gegen Holstein Kiel, ein Sieg, der Nerven kostete und Helden formte. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Da kennen sie unseren Klub aber schlecht. Bei uns kehrt niemals Ruhe ein, denn es gibt nur oben oder unten. Und wenn man unten liegt, wird bei uns noch draufgetreten.
Toni Polster auf die Frage, ob nach einem 5:3 gegen Wolfsburg beim 1. FC Köln endlich Ruhe eintritt