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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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59.000 Zuschauer am Millerntor sahen am Freitagabend ein Spiel, das sich anfühlte wie eine Achterbahnfahrt mit angezogener Handbremse. St. Pauli spielte mutig, wild und manchmal schön - verlor aber am Ende mit 1:2 gegen den frechen SC Verl, der sich von der Kulisse eher beflügelt als eingeschüchtert zeigte. [weiter lesen] |
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59.000 Zuschauer im ausverkauften Stuttgarter Stadion bekamen am 14. Spieltag der 1. Liga Deutschland ein bemerkenswertes Schauspiel geboten - allerdings keines, das in der Torstatistik Spuren hinterließ. VFL Stuttgart und SC Norderstedt trennten sich 0:0 in einer Partie, die alles bot, was ein Fußballspiel haben kann - außer eben Tore. [weiter lesen] |
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Ein eiskalter Montagabend, Flutlicht, 44.416 Zuschauer - und ein VfB Auerbach, der sich dachte: Wenn schon Bühne, dann richtig. Der 2:1-Sieg gegen den SC Verl am 12. Spieltag der 1. Liga Deutschland war kein fußballerisches Meisterwerk, aber ein Drama mit allen Zutaten: Verletzungen, Gelbe Karten, Helden, Doppelgänger und ein Trainer, der nach Schlusspfiff nur noch grinste. [weiter lesen] |
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Wenn 54?664 Menschen an einem frostigen Montagabend ins Kreuzberger Stadion pilgern, dann ist das kein Zufall. Der FC?Kreuzberg hat sich zum Lieblingskind der Hauptstadt gemausert - und gegen St.?Pauli zeigten die Berliner, warum. Mit 3:1 (1:0) fertigten sie die Kiezkicker ab, in einem Spiel, das Wucht, Witz und, na ja, auch ein bisschen Wahnsinn bot. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man im Saarpark-Stadion das Gefühl hatte, der Fußball selbst habe sich ein Bier geholt und lehne sich genüsslich zurück, um zuzusehen, wie der SC Saar sich selbst ein Bein stellt. 53.896 Zuschauer sahen beim 13. Spieltag der 1. Liga Deutschland ein munteres, phasenweise chaotisches 1:2 (0:2) gegen den FC Kreuzberg - ein Ergebnis, das so gerecht war wie ein Strafzettel im Halteverbot. [weiter lesen] |
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Berlin, 14.?Januar?2026 - 56.411 Zuschauer im prall gefüllten Kreuzberger Stadion bekamen an diesem frostigen Abend alles, was der Fußball zu bieten hat: Drama, Tore, Gelbe Karten und einen Trainer, der nach dem Schlusspfiff aussah, als habe er gerade die Berliner U?Bahn eigenhändig angeschoben. Der FC?Kreuzberg bezwang den Greifswalder?SV nach 0:2?Rückstand mit 4:3?(0:2) - ein Spiel, das in der Vereinschronik künftig vermutlich unter "Herzinfarkt?Partien" abgelegt wird. [weiter lesen] |
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Ein nasskalter Januarabend, 51.338 Zuschauer, Flutlicht, Pokal - und am Ende ein Märchen aus Verl. Der Drittligist SC Verl kegelte am Dienstagabend den favorisierten Zweitligisten Holstein Kiel mit 2:1 (1:0) aus dem Wettbewerb. Es war ein Spiel, das alles bot: frühe Euphorie, zittrige Minuten, ein Gelb-Foul mit Symbolcharakter - und einen Last-Minute-Held, der sich später "nicht mehr so ganz an den Jubel erinnern" konnte. [weiter lesen] |
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Wenn ein Fußballspiel einem Feuerwerk gleicht, dann war das am Samstagabend im Gladbecker Stadion eines mit besonders vielen Funken. 35.490 Zuschauer sahen beim 3:3 zwischen dem FC Gladbeck und den Kickers Wiedenbrück ein Spiel, das alles hatte: Tempo, Tore, Emotionen - und Momente, in denen selbst der erfahrenste Reporter kurz vergaß, mitzuschreiben. [weiter lesen] |
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Manchmal reicht ein einziger Moment, um ein ganzes Stadion in Ekstase zu versetzen. Für den SC Saar war dieser Moment die 25. Minute, als Riley Broderick, der 31-jährige Routinier mit der lässigen Körpersprache eines Jazzmusikers, den Ball nach Vorarbeit von Davib Thuringer trocken ins rechte Eck jagte. 56.939 Zuschauer schrien sich die Seele aus dem Leib - und viele dürften danach kaum noch gewusst haben, wie sie eigentlich wieder nach Hause gekommen sind. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende in der Mercedes-Benz-Arena, an denen man kaum Zeit hatte, die Stadionwurst fertig zu essen, bevor der erste Jubel losbrach. Gerade einmal zwei Minuten waren gespielt, da zeigte VFL Stuttgart, warum das Team von Venni Mislintat zu Hause gefürchtet ist. Joshua Rausch, der rechte Wirbelwind, traf nach feiner Vorarbeit von Luis Contreras zum 1:0. "Ich dachte erst, der Ball sei zu weit, aber Luis spielt ihn so perfekt in den Lauf - den konnte ich gar nicht mehr nicht machen", grinste Rausch später. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Man wusste bei mir immer, wo ich dran war.
Günter Netzer über seine rhetorischen Fähigkeiten