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Diarios de Futbol
| Diarios de Futbol |
| +++ Sportzeitung für internationale Wettbewerbe +++ |
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36.000 Zuschauer im sonnendurchfluteten Estadio de la Sierra sahen ein Fußballspiel, das so gut begann, dass man fast vergaß, dass es in der Amerikaliga-Qualifikation "nur" um Gruppenpunkte ging. Doch am Ende stand ein 2:2 zwischen Deportes Pena und den North York Stars - ein Ergebnis, das so gerecht wie ärgerlich war. [weiter lesen] |
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79500 Zuschauer im Stadion von Capurro erlebten am Mittwochabend ein Finale der "Challenger League", das in die Geschichtsbücher eingehen dürfte - zumindest in die mit vielen Eselsohren. Nach 120 Minuten, zwei roten Gesichtern und einem roten Karton stand es 2:2, bevor Franja Danubio im Elfmeterschießen mit 7:5 die Oberhand behielt. Capurro Fenix kämpfte mit Herz, Verstand und später nur noch zu zehnt, doch am Ende fehlte das Quäntchen Glück - oder, wie Trainer Andreas Kessler es trocken formulierte: "Wir haben das Tor getroffen, nur leider zu selten, wenn's gezählt hätte." [weiter lesen] |
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Ein Abend voller Leidenschaft, Pech und ein bisschen südamerikanischem Drama: Aragua FC unterlag im Achtelfinal-Rückspiel der Copa Libertadores vor 79.500 Zuschauern im heimischen Stadion mit 1:2 gegen Alacranes Durango - und verabschiedet sich damit aus dem Wettbewerb. Die Gäste aus Mexiko, ihrem Spitznamen "die Skorpione" alle Ehre machend, stachen zweimal zu: in der 15. Minute durch Rechtsverteidiger Cristobal Enrico und in der 81. durch den wieselflinken Linksverteidiger Ernesto Garcez. Dazwischen hatte Aragua durch Adriano Vico (64.) kurzzeitig Hoffnung geschöpft. [weiter lesen] |
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Wer am Freitagabend ins Estadio Monumental José Fierro kam, bekam sein Eintrittsgeld mehr als zurück: Acht Tore, ein verletzter Innenverteidiger, zwei Gelbe Karten und ein Spiel, das phasenweise wie ein Rockkonzert wirkte - laut, wild und hemmungslos offensiv. Deportivo Tucuman besiegte im Achtelfinal-Hinspiel der Challenger League den wackeren New Green FC mit 5:3 (2:1) und legte damit eine ordentliche Grundlage fürs Rückspiel. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem selbst die Hitze von Durango kurz innehielt, um dieses Spektakel zu bestaunen. 59.000 Zuschauer verwandelten das Estadio de los Alacranes in einen brodelnden Kessel, als Alacranes Durango im Achtelfinal-Hinspiel der Copa Libertadores den Aragua FC mit 3:2 in die Knie zwang - ein Ergebnis, das so knapp war wie das Lächeln von Trainer Manni Kaltz nach dem Schlusspfiff. [weiter lesen] |
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Ein lauer Abend im Januar, 59.000 Zuschauer im Estadio Durango, und zwei Mannschaften, die offenbar vergessen hatten, dass man für den Einzug in die nächste Runde mehr als nur den Willen braucht. Am Ende stand es 2:2 zwischen den Alacranes Durango und den Lions Generalena - ein Ergebnis, das beiden irgendwie gerecht wird und doch niemanden so richtig glücklich machte. [weiter lesen] |
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Es gibt Spiele, bei denen man sich fragt, ob der Gegner überhaupt wusste, dass das Turnier schon begonnen hatte. Aragua FC jedenfalls wusste es sehr genau. Mit einem furiosen 5:1 (2:0) gegen Alacranes Durango machte das Team von Trainerin Claire Werk klar, dass in dieser Copa Libertadores nicht mit halben Sachen zu rechnen ist. 79.500 Zuschauer im Stadion erlebten eine Vorstellung, die irgendwo zwischen Samba und Presslufthammer pendelte. [weiter lesen] |
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Wer an jenem warmen Januarabend im Estadio Nacional saß, kam aus dem Staunen kaum heraus. 79.500 Zuschauer, ein Sonnenuntergang wie gemalt - und ein Heimteam, das früh beschloss, dem Gegner sämtliche Illusionen zu rauben. Am Ende stand ein 5:0 für Pumas Nacional gegen Nacional in der Copa Libertadores, Gruppenrunde, sechster Spieltag. Und wer das Ergebnis liest, bekommt nur eine blasse Ahnung davon, wie einseitig dieses Spiel tatsächlich war. [weiter lesen] |
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Ein Abend, der alles hatte: frühe Tore, hitzige Zweikämpfe, Gelb-Rot in der Nachspielzeit - und am Ende enttäuschte Gesichter bei Monagas SC. Vor 55.650 Zuschauern im prall gefüllten Estadio Azul verlor die Mannschaft von Hans Wurst am Donnerstagabend gegen UD San Luis mit 2:3, obwohl sie nach einer furiosen Anfangsphase 2:1 geführt hatte. [weiter lesen] |
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36.000 Zuschauer im Estadio Azul hatten sich auf einen heißen südamerikanischen Fußballabend gefreut. Sie bekamen Hitze, Leidenschaft und reichlich Ballbesitz - aber kein Tor der Heimmannschaft. Stattdessen jubelte Aragua FC, angeführt von einem glänzend aufgelegten Florian Sonntag, über ein abgebrühtes 2:0 bei Les Milionaros. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Da sieht man die Kunst der Ärzte. Zu meiner Zeit wäre eine Amputation nötig gewesen.
Franz Beckenbauer über die schnelle Genesung von Elber und Jeremies vor dem Champions League-Halbfinale gegen Real Madrid