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Diarios de Futbol
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| +++ Sportzeitung für internationale Wettbewerbe +++ |
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36.000 Zuschauer im Estadio Azul hatten sich auf einen heißen südamerikanischen Fußballabend gefreut. Sie bekamen Hitze, Leidenschaft und reichlich Ballbesitz - aber kein Tor der Heimmannschaft. Stattdessen jubelte Aragua FC, angeführt von einem glänzend aufgelegten Florian Sonntag, über ein abgebrühtes 2:0 bei Les Milionaros. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Abend in Clarendon, aber was sich im Stadion vor 79.500 Zuschauern abspielte, hatte wenig mit lauer Stimmung zu tun. Clarendon Sporting führte zur Pause 2:1, sah aus wie der sichere Sieger - und stand am Ende doch mit leeren Händen da. Estudiantes La Plata drehte die Partie in bester südamerikanischer Dramatik zu einem 3:2-Auswärtssieg und ließ die Heimmannschaft samt Trainer Biggi Kulisch fassungslos zurück. [weiter lesen] |
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Ein lauer Januarabend, 79.500 Zuschauer im Estadio Olímpico de Maracay, und zwei Teams, die sich nichts schenken wollten: Aragua FC besiegt den argentinischen Giganten River Plate mit 2:1 in einem rassigen, mitunter chaotischen Spiel der Copa-Libertadores-Gruppenrunde. Und mittendrin ein Mann, der an diesem Abend alles richtig machte: Samuel Barrymore, der Mittelfeldmotor mit dem Torriecher eines Mittelstürmers. [weiter lesen] |
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Das Monumental bebte. 59.000 Zuschauer, ein lauer Sommerabend, ein Pokalspiel mit allem, was das Fußballherz begehrt - und ein River Plate, das sich nach 90 intensiven Minuten mit 3:2 gegen Pumas Nacional durchsetzte. Es war kein Spiel für Feingeister, sondern ein Duell zwischen zwei Mannschaften, die sich lieber den Staub von den Stutzen klopfen, als über Ballbesitz zu philosophieren - auch wenn River am Ende mit 57 Prozent davon die Nase vorn hatte. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, der in Portoviejo noch lange nachhallen dürfte. 59.000 Zuschauer im Estadio Reales Tamarindos sahen am 11. Januar 2026 ein Copa-Libertadores-Spiel, das alles bot: hitzige Zweikämpfe, schmerzliche Verletzungen, ein wenig Theatralik - und am Ende einen 2:1-Auswärtserfolg für Aragua FC über UD Portoviejo. [weiter lesen] |
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Was nützen 56?Prozent Ballbesitz, 15 Torschüsse und ein tobendes Heimstadion, wenn am Ende die Gäste jubeln? CD Guayana musste am Freitagabend im eigenen Stadion eine bittere 1:2?Niederlage gegen CD?Halcones hinnehmen - ein Spiel, das an Dramatik kaum zu überbieten war und bei dem 31?827 Zuschauer alle Gefühlslagen durchlebten. [weiter lesen] |
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Ein lauer Abend in Córdoba, 59.000 Zuschauer, ein Flutlicht, das die Luft in vibrierendes Gold taucht - und zwei Mannschaften, die sich nichts schenken. Piratas Córdoba gegen Sud America, das klang schon vor dem Anpfiff nach südamerikanischem Spektakel mit einer Prise Drama. Am Ende wurde es genau das: ein 2:3, das in Erinnerung bleibt - nicht nur wegen der Tore, sondern auch wegen einer roten Karte, einer Verletzung, und einer Trainerin, die sichtlich mitgelitten hat. [weiter lesen] |
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26220 Zuschauer im Estadio de Potosi sahen am Freitagabend ein Fußballspiel, das in den ersten zehn Minuten mehr Drama bot als manch anderer in 90. Nach gerade einmal 120 Sekunden zappelte der Ball erstmals im Netz - und die Hausherren wussten gar nicht, wie ihnen geschah. [weiter lesen] |
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Es war kein Spiel für Feingeister, eher eines für jene, die eine gute Portion Leidenschaft, Geduld und einen Schuss masochistischer Freude an verpassten Chancen mitbringen. 79.500 Zuschauer im Estadio Jorge Luis Hirschi sahen am Freitagabend ein Copa-Libertadores-Duell, das in seiner Intensität an eine Schachpartie mit Hammer und Meißel erinnerte. Am Ende gewann Estudiantes La Plata mit 1:0 gegen Alacranes Durango - knapp, aber verdient. [weiter lesen] |
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Wenn Diego Simeone an der Seitenlinie steht, darf man grundsätzlich nie mit einem langweiligen Abend rechnen. Was der Argentinier mit Huracán am Mittwochabend in Buenos Aires ablieferte, war ein Lehrstück in Sachen "Wie drehe ich ein Copa-Libertadores-Spiel nach völlig verschlafenen 45 Minuten". Am Ende jubelten 79.500 Fans über ein 4:2 gegen den venezolanischen Vertreter Aragua FC - und wahrscheinlich über den neuen Helden der Stunde: Henry Mills, 20 Jahre jung, rechts außen, und offenbar ohne Angst vor irgendetwas, das sich Ball nennt. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ich bin davon überzeugt, dass wir die, die nicht davon überzeugt sind, davon überzeugen werden.
Christian Ziege zur Skepsis vieler deutscher Fußballfans und -experten hinsichtlich des Abschneidens der DFB-Auswahl bei der WM 2002