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Jornal do Brasil
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| +++ Sportzeitung für Brasilien +++ |
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48.762 Zuschauer im altehrwürdigen Maracanã bekamen an diesem Sonntagabend genau das, was sie von CF Flamengo erwartet hatten: Tempo, Technik - und ein bisschen Theater. Am Ende stand ein ungefährdeter 2:0-Sieg gegen ein blasses Atletico Ceara. Zwei Tore in der ersten Halbzeit reichten, um das Spiel schon vor der Pause zu entscheiden. Danach verwaltete Flamengo das Geschehen so souverän, dass Trainer Dino Ma in der zweiten Hälfte zeitweise aussah, als überlege er, ob er nicht selbst ein paar Minuten mitkicken wolle. [weiter lesen] |
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Ein Tor nach sieben Minuten - und dann 83 Minuten Zittern, Kämpfen und Beten: UD Santos hat am 22. Spieltag der 1. Liga Brasilien einen hart erarbeiteten 1:0-Heimsieg gegen UD Teresina gefeiert. 34.955 Zuschauer im Estádio Municipal erlebten ein Spiel, das man höflich als "abwechslungsreich" und ehrlich als "Nervenprobe mit Ball" bezeichnen könnte. [weiter lesen] |
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Als der Schlusspfiff ertönte, atmete das Stadion von Madureira tief durch. 40.000 Zuschauer hatten gerade ein Pokalspiel gesehen, das irgendwo zwischen Spektakel und Lehrstunde pendelte. CF Flamengo gewann das Achtelfinale gegen Flamengo Madureira mit 5:3 (2:1) - ein Ergebnis, das viel über die offensive Lust beider Teams, aber auch über die Defensivprobleme des Gastgebers verrät. [weiter lesen] |
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Ein lauer Abend in Santo André, 30.658 Zuschauer, 20. Spieltag der brasilianischen Série A - und ein Spiel, das vermutlich noch eine Weile in den WhatsApp-Gruppen der Fans diskutiert wird. AD Santo André besiegte São Raimundo mit 4:3, nach einem Fußballabend, der alles hatte: Tore, Drama, eine rote Karte, und Trainer Alexander Pachmann, der nach Abpfiff nur trocken meinte: "Ich wollte eigentlich kein Herz-Kreislauf-Training anbieten, aber gut - dann eben so." [weiter lesen] |
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Was für ein Fußballabend in Rio! 34.016 Zuschauer im Estádio São Januário bekamen am 19. Spieltag der brasilianischen Série A ein Spektakel serviert, das selbst hartgesottene Statistiker ratlos und Romantiker glückselig zurückließ. Vasco da Gama und AD Santo André trennten sich nach 90 turbulenten Minuten 4:4 - ein Ergebnis, das sich liest wie ein Tippfehler, aber jedes Tor war so echt wie der Schweiß auf der Stirn von Trainer Patrick Kunz Gouveia. [weiter lesen] |
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Manchmal ist Fußball einfach: Das Team, das die Tore schießt, gewinnt. CF Flamengo hielt sich beim 0:2-Auswärtssieg gegen UD Teresina streng an diese alte Weisheit - und das in einer Partie, die von Zahlen her fast ausgeglichen war, vom Gefühl her aber nie wirklich auf der Kippe stand. 49.977 Zuschauer im Estádio Municipal von Teresina sahen einen Abend, der eher Lehrstunde als Spektakel war. [weiter lesen] |
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Es gibt Spiele, bei denen der Statistikbogen schon zur Halbzeit glüht - und dann gibt es Partien wie diese. 34.110 Zuschauer im Estádio do Sol in Fortaleza wurden beim 15. Spieltag der 1. Liga Brasiliens Zeugen eines 4:4 zwischen Atletico Ceara und Campina Grande, das irgendwo zwischen Fußball-Operette und Abwehr-Desaster rangierte. [weiter lesen] |
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48.448 Zuschauer im altehrwürdigen Maracanã hielten am 15. Spieltag der brasilianischen Liga den Atem an. 90 Minuten lang schien es, als würde dieses Derby zwischen CF Flamengo und Vasco da Gama in der Kategorie "nett, aber torlos" enden - bis ein 18-jähriger Österreicher namens Marko Arnautovic beschloss, dass Fußball nicht immer gerecht, aber manchmal wunderschön sein kann. Sein Treffer in der Schlussminute sicherte Flamengo den 1:0-Sieg und ließ die Kurve explodieren wie eine Lunte im Karneval. [weiter lesen] |
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Es war eine dieser Nächte, in denen das Stadion schon nach zehn Minuten vibrierte, als würde der Pokal selbst unter den 16.000 Zuschauern sitzen und mitfiebern. ES Marilia gegen Deportivo Marilia - Stadtduell, Stolz gegen Trotz, Bruder gegen Bruder. Nur einer durfte weiter. Und am Ende war es tatsächlich ein 18-Jähriger Linksverteidiger namens Ricardo Coluna, der mit einem trockenen Schuss in der 36. Minute das Spiel entschied. 1:0. Kein Spektakel auf der Anzeigetafel, aber eines für die Seele der Heimfans. [weiter lesen] |
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Ein warmer Februarabend in Goiânia, 57.001 Zuschauer, die Luft vibrierte - und am Ende jubelten nur die Gäste. CF Flamengo entführt beim 0:1 (0:0) gegen Dragon Goianiense drei Punkte, die auf dem Papier nüchtern aussehen, auf dem Rasen aber nach purer Effizienz rochen. Oder, wie ein Fan auf der Tribüne murmelte: "Wir hatten den Ball, sie das Tor. Fußball, mein Freund." [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Sex vor einem Spiel? Das können meine Jungs halten, wie sie wollen. Nur in der Halbzeit, da geht nichts.
Berti Vogts