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Nemzeti Sport
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| +++ Sportzeitung für Ungarn +++ |
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Der Frühlingsabend in Székesfehérvár war mild, das Stadion voll, 43.383 Zuschauer sangen sich warm, als SC Fehérvár die neue Saison der ungarischen 1. Liga eröffnete. Und sie bekamen, was sie sich erhofft hatten: ein 2:0 gegen Interval Gyor - solide, stellenweise spektakulär, und garniert mit jener Portion Selbstbewusstsein, die Trainer Mina Aryabhata nach dem Abpfiff mit einem Lächeln kommentierte: "Na gut, sagen wir: Wir sind aufgewacht, bevor der Wecker klingelte." [weiter lesen] |
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Es war ein Auftakt nach Maß für SE Bocs - und ein Abend, der den 30.152 Zuschauern im Stadion noch länger im Ohr klingeln dürfte. Zwei Tore, ein Platzregen aus Chancen und ein Gegner, der sich tapfer, aber letztlich vergeblich gegen die Heimoffensive stemmte. Am Ende stand ein 2:1 (1:0) für die Gastgeber, die damit gleich am ersten Spieltag der 1. ungarischen Liga ein Ausrufezeichen setzten. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob Fußball vielleicht doch ein kleines bisschen Magie in sich trägt - oder zumindest das, was man in Siofok dafür hält. Vor 43.500 Zuschauern im mitreißend lauten Stadion verwandelte der KSC Siofok ein scheinbar verlorenes Spiel gegen Ujpest Budapest in einen 2:1-Triumph, der in der 1. Liga Ungarn noch Gesprächsstoff bieten dürfte. [weiter lesen] |
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Es gibt Fußballabende, da fragt man sich, ob der Gegner überhaupt den Bus zum Stadion gefunden hat. Beim 5:0-Triumph des SC Fehérvar über Kozármisleny an diesem 19. Spieltag der 1. Liga Ungarn war das eine berechtigte Frage. 48.196 Zuschauer sahen eine Vorstellung, die man getrost als Einbahnstraßenfußball bezeichnen darf - mit blinkender Ampel in Richtung des Kozármisleny-Tores. [weiter lesen] |
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An diesem frostigen Februarabend bebte das Stadion von Siofok wie ein Sommerstrand. 38.750 Zuschauer froren sich die Finger wund, aber das Spiel zwischen dem KSC Siofok und SC Fehervar war heiß genug, um jede Thermoskanne überflüssig zu machen. Am Ende gewann die Heimmannschaft mit 3:2 (2:1) - ein Ergebnis, das genauso turbulent war wie der Wind über dem Plattensee. [weiter lesen] |
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Ein Flutlichtabend wie gemalt für Fußballromantiker - und für jene, die Drama mögen. 41.633 Zuschauer im Szusza-Ferenc-Stadion sahen beim 13. Spieltag der 1. Liga Ungarn ein 4:4 der kuriosen Sorte. Ujpest Budapest führte schon 4:1, um am Ende gegen den nie aufgebenden KSC Siofok doch noch alles aus der Hand zu geben. Trainer Josh Allen stand nach dem Schlusspfiff minutenlang regungslos an der Seitenlinie, während sein Gegenüber Kersten Rittner mit einem Grinsen in Richtung Himmel schaute: "Ich hab den Jungs in der Pause gesagt, sie sollen wenigstens so tun, als wollten sie Fußball spielen. Offenbar hat's funktioniert." [weiter lesen] |
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Ein kalter Februarabend in Budapest, Flutlicht, 41.929 Zuschauer, und ein 17-Jähriger, der kurzzeitig zum Helden einer ganzen Kurve wird: Ferenc Hidegkuti, kaum alt genug für den Führerschein, aber offenbar reif genug, um die Abwehr des FC Szombathely in der 6. Minute schwindelig zu spielen. Nach einem Pass des erfahrenen Jozsef Dunai jagte der Teenager den Ball trocken ins linke Eck - 1:0 für Ujpest Budapest, und das Stadion bebte, als hätte man gerade die Meisterschaft gewonnen. [weiter lesen] |
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Wenn 44.865 Zuschauer an einem kalten Februarabend ins Stadion kommen, erwarten sie entweder Glühwein oder Glanz. Der SC Fehérvár entschied sich beim 6. Spieltag der 1. Liga Ungarn für Letzteres - und zwar in einer Form, die selbst eingefleischte Taktikfüchse mit offenem Mund zurückließ. Mit 5:0 schickte die Mannschaft von Trainerin Mina?Aryabhata den SC Orosháza zurück auf die Landstraße, und das Ergebnis war fast noch schmeichelhaft. [weiter lesen] |
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Ein frostiger Februarabend in der ungarischen 1. Liga, 47.653 Zuschauer im Elore-Stadion, und doch kochte die Stimmung schon nach vier Minuten über. Denn kaum hatte Schiedsrichter Horvath das Spiel angepfiffen, zappelte der Ball auch schon im Netz von Ujpest Budapest. Ernö Deak, der laufstarke Mittelfeldmotor des BSV Elore, zog aus gut 20 Metern ab - und weil Torwart Niels Haase offenbar noch im Aufwärmmodus war, bedeutete das 1:0. "Ich wollte eigentlich flanken", grinste Deak nach dem Spiel, "aber wenn's so reingeht, beschwer' ich mich nicht." [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Februarsamstag in Székesfehérvár, aber 45.805 Zuschauer hatten sich nicht wegen des Wetters eingefunden. Sie kamen, um Fußball zu sehen - ehrlichen, ungarischen Fußball mit allem, was dazugehört: frühe Tore, hitzige Zweikämpfe, ein bisschen Gelb hier und da und am Ende ein Heimsieg, der sich wie eine Erlösung anfühlte. SC Fehérvár besiegte SE Bocs mit 2:1 (1:1) und kletterte damit in der Tabelle der 1. Liga Ungarn vorerst in ruhigere Gewässer. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Lorant ist von seinem Niveau her bei einem Verein, der sein Niveau hat.
Oliver Kahn