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Nemzeti Sport
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59.000 Zuschauer im Budapester Nationalstadion sahen an diesem Dienstagabend ein Finale, das die Bezeichnung "einseitig" wohl neu definiert hat. Ujpest Budapest fegte den FC Barcs mit 5:0 vom Rasen und ließ den Gästen kaum Luft zum Atmen. Während Trainer Josh Allen mit einem verschmitzten Lächeln vom "perfekten Abend" sprach, murmelte sein Gegenüber nur: "Wir kamen, sahen - und verloren ziemlich gründlich." [weiter lesen] |
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Ein bitterkalter Januarabend, 27?000 Zuschauer im Stadion von Barcs - und ein Spiel, das die Heimmannschaft wohl am liebsten aus dem Kalender streichen würde. Der SC?Fehérvár kam, sah und schoss. Und zwar sechsmal. Das Endergebnis: 1:6 (0:4). Wer nur das Ergebnis liest, ahnt kaum, wie früh der Albtraum für den FC?Barcs begann. [weiter lesen] |
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Ein Freitagabend unter Flutlicht, 49.560 Zuschauer im Stadion von Elore, und schon nach einer Viertelstunde war klar: Das wird kein gemütlicher Spaziergang für Interval Gyor. BSV Elore legte los, als hätte Trainerin Kurumi Makishima den Espresso direkt in die Blutbahn ihrer Jungs injiziert. Nach 29 Minuten stand es 3:0 - und das völlig verdient. Am Ende hieß es 3:1, aber wer dabei war, weiß: Das war deutlicher, als es aussieht. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Januarabend in Székesfehérvár, und 45.460 Zuschauer hatten sich im Stadion eingefunden, um zu sehen, ob der SC Fehérvár seine kleine Durststrecke beenden würde. Am Ende stand ein klares 3:0 gegen den FC Tatabánya - ein Ergebnis, das deutlicher klingt, als es der Spielverlauf lange vermuten ließ. [weiter lesen] |
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Wenn Fußballgötter Launen hätten, sie hätten sich an diesem frostigen Januarabend in Szombathely köstlich amüsiert. Der FC Szombathely führte zur Pause verdient mit 1:0, kontrollierte Ball und Gegner - und stand am Ende doch mit leeren Händen da. Kozarmisleny, der Außenseiter mit 12500 ungarischen Kehlen gegen sich, gewann mit 2:1 und bewies, dass Herz manchmal mehr zählt als Ballbesitz. [weiter lesen] |
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Es war ein frostiger Januarabend in der ungarischen Hauptstadt, doch die Stimmung im Honvet-Stadion hätte wohl selbst Eis zum Schmelzen bringen können - zumindest bis zur 88. Minute. Dann kam Dimitar Bonew, der 21-jährige Rechtsaußen des BSV Elore, und ließ 20.000 Zuschauer kollektiv verstummen. Sein Schuss, präzise wie mit dem Lineal gezogen, zischte an Homet-Keeper Gabor Dardai vorbei ins Netz. 0:1 - und das Spiel war entschieden. [weiter lesen] |
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An einem frostigen Budapester Abend verwandelte sich das Szusza-Ferenc-Stadion in ein lila-weißes Tollhaus. 40.451 Zuschauer sahen, wie Ujpest Budapest beim 3:1 gegen KSC Siófok nicht nur drei Punkte holte, sondern auch eine ordentliche Portion Spielfreude zurückfand. Trainer Josh Allen grinste nach Abpfiff zufrieden: "Heute hat man gesehen, dass die Jungs wieder Spaß am Fußball haben. Und John hat wohl vergessen, dass er eigentlich Mittelfeldspieler ist - der schießt ja Tore wie ein Stürmer." [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Januarabend in Szombathely, aber der FC Szombathely brachte es fertig, seinen 12.500 Zuschauern eine noch frostigere Stimmung zu servieren. Mit 0:4 (0:3) ging man unter - und das gegen einen SC Fehervár, der die Gastgeber über 90 Minuten nach Belieben dominierte. Die Statistik spricht Bände: 25 Torschüsse für Fehervár, null für Szombathely. Ja, null. Nicht einmal ein müder Ball auf den gegnerischen Keeper. [weiter lesen] |
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Es war kaum angepfiffen, da lag der Ball schon im Netz - und die 12.500 Zuschauer im Stadion von Györ rieben sich die Augen. Ganze 53 Sekunden dauerte es, bis Salvatore Pietrapaola, der flinke Rechtsaußen von Vacas Budapest, zur 1:0-Führung traf. Eine butterweiche Flanke von Innenverteidiger Marco Custodio, ein kurzer Kontakt, ein Schuss - und schon sang der Ball sein Lied im Tornetz. "Ich dachte, es sei noch Aufwärmen", murmelte Györs Torwart Arpad Hirzer später mit einem gequälten Lächeln. [weiter lesen] |
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Ein 0:0 kann langweilig sein - muss aber nicht. Das bewies das Duell zwischen Soroksar Budapest und dem SC Ajka am 13. Spieltag der ungarischen 1. Liga eindrucksvoll. Vor 25.230 Zuschauern im Soroksari Stadion entwickelte sich am späten Sonntagabend ein Spiel, das eher an ein Schachduell auf Rasen erinnerte - mit viel Bewegung, einigen riskanten Zügen, aber ohne den einen entscheidenden "Schachmatt"-Moment. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Es ist mir völlig egal, was es wird. Hauptsache, er ist gesund.
Mehmet Scholl als werdender Vater